SCP sortiert aus: Abwehrspieler muss nach Saisonende gehen

Paderborn - So ist das Fußballgeschäft! Nach zweieinhalb Jahren beim SC Paderborn muss der rechte Verteidiger Lukas Boeder nach dem Saisonende seine Sachen packen und gehen.

SCP-Manager Markus Krösche bestätigte, dass Lukas Boeder nach Saisonende gehen muss.
SCP-Manager Markus Krösche bestätigte, dass Lukas Boeder nach Saisonende gehen muss.  © DPA

Gegenüber dem Magazin "Kicker" erklärte Manager Markus Krösche, der auch beim 1. FC Nürnberg als Geschäftsführer gehandelt wird (TAG24 berichtete), dass der Vertrag mit dem 21-Jährigen nicht verlängert werden.

Im Januar 2017 wechselte der gebürtige Essener auf Leihbasis von Bayer 04 Leverkusen an die Pader und wusste beim SCP zu überzeugen.

Während der junge Spieler in der Aufstiegssaison noch ein irrsinniges Pensum ableistete und in 36 Spielen zum Einsatz kam, schaut es dieser Saison ganz anders aus. Gerade einmal auf sieben Einsätze kommt Boeder.

Zuletzt durfte der 21-Jährige aber gegen Union Berlin noch einmal von Beginn an ran. Sein erster Startelf-Einsatz seit dem 4. Spieltag. Nach der Partie zeigte er sich daher auch dankbar.

"Es war noch mal ein tolles Erlebnis", erklärte Boeder freudestrahlend nach dem 3:1-Sieg gegen die Eisernen. Wie es für den 21-Jährigen weitergeht, ist derzeit noch unklar.

Der SC Paderborn will die Zusammenarbeit mit Lukas Boeder über die Saison hinaus nicht fortsetzen.
Der SC Paderborn will die Zusammenarbeit mit Lukas Boeder über die Saison hinaus nicht fortsetzen.  © Imago

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