Setzt SCP-Trainer Baumgart im kommenden Spiel neue Akzente? An Alternativen mangelt es nicht

Paderborn - Ein ganz anderes Spiel als beim 1. FC Union Berlin (3:1) und gegen den Hamburger SV (0:2) erwartet die Spieler vom SC Paderborn zum Abschluss der Englischen Woche am Samstag, den 6. April, beim SV Sandhausen.

Kai Pröger (l.) könnte wieder in die erste Elf rutschen.
Kai Pröger (l.) könnte wieder in die erste Elf rutschen.  © DPA

Gegen die kompakt agierenden Hausherren wird es vor allem auf die Zweikämpfe ankommen. Ein Fragezeichen steht hingegen hinter Sven Michel.

Schon im Hinspiel gab es beim 3:3-Unentschieden gegen Sandhausen einen offenen Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Der SVS hat zuletzt unter anderem gegen den FC St. Pauli (4:0) dreifach gepunktet.

"Es kommt darauf an, dass wir die Zweikämpfe annehmen und immer hellwach sind", betonte Chef-Trainer Steffen Baumgart in der Pressekonferenz zur Vorschau auf das Spiel.

Der Coach überlegt, mit Blick auf Frische und Mentalität neue Akzente in der Startaufstellung zu setzen. Als erste Alternativen nannte er Uwe Hünemeier, Klaus Gjasula und Kai Pröger.

Für den am Fuß verletzten Michel könnten Khiry Shelton oder Babacar Guèye im Sturm zum Einsatz kommen. Die Gastgeber müssen den verletzten Angreifer Fabian Schleusener ersetzen.

Etwa 300 Fans werden den SCP nach Sandhausen begleiten. Anstoß ist um 13 Uhr.

SCP-Trainer Steffen Baumgart könnte sich durchaus vorstellen, eine Veränderung der Startaufstellung vorzunehmen.
SCP-Trainer Steffen Baumgart könnte sich durchaus vorstellen, eine Veränderung der Startaufstellung vorzunehmen.  © DPA

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