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Schießerei in Wohngebiet: Mann in Hamburg verletzt

Mann in Rahlstedt verletzt - Mordkommission ermittelt

In der Nacht zu Donnerstag hat es in Hamburg-Rahlstedt einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Ein Mann wurde durch eine Schusswaffe verletzt.

Hamburg - Im Hamburger Stadtteil Rahlstedt ist am späten Mittwochabend ein Mann durch eine Schusswaffe verletzt worden.

Polizeibeamte stehen vor einem Wohnhaus in Rahlstedt.
Polizeibeamte stehen vor einem Wohnhaus in Rahlstedt.

Der Vorfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr in der Schöneberger Straße.

Eine Mordkommission habe die Ermittlungen übernommen, sagte eine Polizeisprecherin in der Nacht zu Donnerstag. Lebensgefahr bestand nach Informationen der Sprecherin aber nicht.

Der Tathergang war in der Nacht noch völlig unklar. Die Polizei wollte am Donnerstagmorgen weitere Details bekanntgeben.

Augenzeugen berichteten von schwer bewaffneten Polizisten und einem stundenlangen Einsatz vor einem Wohnhaus.

Immer wieder gibt es in Hamburg Polizeieinsätze die in Zusammenhang mit Schusswaffen stehen.

Erst am Mittwochmorgen hatte es in Winterhude eine Razzia gegeben, weil Nachbarn gehört hatten, wie jemand mehrfach eine Waffe vom Balkon abgefeuert hatte (TAG24 berichtete).

Ein Polizist sucht mit einem Hund einen Tatort im Stadtteil Rahlstedt ab.
Ein Polizist sucht mit einem Hund einen Tatort im Stadtteil Rahlstedt ab.

Update, 10.44 Uhr

Wie die Polizei am Donnerstag weiter mitteilte, habe sich die Tat im Bereich des Gemeindezentrums "Haus am See" ereignet. Gegen 23.30 Uhr sei das 36-jährige spätere Opfer in weiblicher Begleitung durch die Grünanlage gegangen.

Er sei von einem Mann angesprochen worden. Es folgte ein Gespräch in albanischer Sprache. Plötzlich sei die weibliche Begleitung vom Täter aufgefordert worden, sich auf den Boden zu legen und ihr Gesicht abzuwenden.

Daraufhin erfolgte ein Schuss, der den 36-jährigen Mann an der Schulter traf. Der Täter flüchtete.

Alle weiteren Hintergründe sind der Polizei noch nicht bekannt. Die Ermittler gehen aber davon aus, dass sich die Tatbeteiligten kannten.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den beteiligten Personen machen können, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Fotos: Lars Ebner, DPA

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