Mit 80 Jahren: Heino feiert in Dresden Auftakt seiner neuen Tour

Dresden - Schlagerstar Heino (80) singt und singt und singt… Er will noch lange weitermachen. Und das nun auch ganz klassisch!

"Heino Goes Klassik": Am 6. Oktober 2020 startet im Kulturpalast die neue Tour des Schlagerstars.
"Heino Goes Klassik": Am 6. Oktober 2020 startet im Kulturpalast die neue Tour des Schlagerstars.  © Eric Münch

„Ich singe so lange, wie der liebe Gott mir meine Stimme lässt“, sagt Heino.

Der Sänger plant für's nächste Jahr eine neue Tour durch 20 Städte, "Heino Goes Klassik" heißt das Programm.

Das verkündete er selbst am Abend im Kempinski in Dresden. Denn in der sächsischen Hauptstadt gibt er am 6. Oktober 2020 im Kulturpalast das Auftaktkonzert.

Mit dabei: Ein 30-köpfiges Orchester, ein Chor, eine Ballerina und der Geigenspieler Yury Revich (28). "Im Grunde genommen gehe ich wieder zu den Wurzeln zurück, wo ich angefangen habe", erzählt Heino.

Denn: Noch bevor er zur Volksmusik kam, sang Heino Klassik. Tschaikowsky, Schubert, Mozart - von allem soll etwas dabei sein.

Seine Schlagerhits gibt’s auch zu hören, wenn auch neu interpretiert.

Tour durch die schönsten Konzertsäle der Republik

Heino (80) mit Geiger Yury Revich (28) und dessen Stradivari-Geige.
Heino (80) mit Geiger Yury Revich (28) und dessen Stradivari-Geige.  © Eric Münch

Mit Dresden verbindet Heino ganz besondere Erinnerungen: „Ich habe eine Zeit lang in der Nähe gelebt, wurde in Großenhain eingeschult“, erinnert sich der Sänger.

„Und 1990 habe ich in Dresden auf dem Marktplatz vor 130.000 Leuten gespielt. Die Mauer war gefallen, das war ein tolles Gefühl.“

Die schönsten Konzertsäle der Republik habe er sich für seine Tour ausgesucht, der Kulturpalast sei einer davon.

Seit vielen Jahrzehnten steht Heino bereits auf der Bühne, immer an seiner Seite Ehefrau Hannelore (76).

Die beiden sind seit 40 Jahren verheiratet und sie wird ihn auch auf der kommenden Tour begleiten. "Eine Tournee ohne Hannelore wird es nie geben."

Zuletzt machte Heino weniger erfreuliche Schlagzeilen. Sein ehemaliger Manager Jan Mewes fordert 120.000 Euro von ihm - zu Unrecht sagt der Sänger.

Der Vorverkauf für die Tour ist bereits gestartet.

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