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Schlaglöcher. Die schlimmsten Pisten der Stadt

Dresden - Wenn die Sonne strahlt, tut der Chef des Straßen- und Tiefbauamts das auch: Wegen des milden Winters rechnet Reinhard Koettnitz (60) mit wenig neuen Schlaglöchern. Nur ein halber Grund zur Freude, denn die alten sind noch immer da.
Reinhard Koettnitz - Straßen- und Tiefbauamts-Chef zur Schlagloch-Lage nach dem Winter.
Reinhard Koettnitz - Straßen- und Tiefbauamts-Chef zur Schlagloch-Lage nach dem Winter.

Von Eric Hofmann

Dresden - Wenn die Sonne strahlt, macht der Chef des Straßen- und Tiefbauamts das auch: Wegen des milden Winters rechnet Reinhard Koettnitz (60) mit wenig neuen Schlaglöchern. Nur ein halber Grund zur Freude, denn die alten sind noch immer da.

„Das wird keine Million“, schätzt Reinhard Koettnitz die bisherigen Winterschäden an Dresdens Straßen ein. Das ist richtig wenig: „Im Schnitt richtet ein Winter bei uns zwischen zwei und drei Millionen Euro an Schäden an. Zwischen 2010 und 2011 waren es sogar acht Millionen.“

Auch an einer weiteren Stelle sparen Dresdens Straßenwärter:

Obwohl der Winterdienst an rund 70 Tagen ausrücken musste, kamen nur 2500 Tonnen Streusalz auf die Straßen. 2011 waren es 10.000 Tonnen.

Sanierungsbedarf in Dresden: 20 Prozent der Straßen müssten dringend repariert werden.
Sanierungsbedarf in Dresden: 20 Prozent der Straßen müssten dringend repariert werden.

Kurios: Zwar spart die Stadt Geld, wenn sie weniger Salz verbraucht, muss dafür aber auch eine Strafe an Lieferanten zahlen: „2014 waren das 10.000 Euro“, so Koettnitz. „Dieses Jahr müssen wir bestimmt wieder zahlen.“

Trotzdem: Insgesamt hat das Straßen- und Tiefbauaumt durch den milden Winter rund zwei Millionen mehr in der Tasche!

Geld das dringend benötigt wird, denn es werden trotzdem immer mehr Schlaglöcher. „Wir können nicht so schnell reparieren, wie neue Schäden hinzukommen“, sagte der Straßen-Chef. „Wir hoffen, dem dieses Jahr wenigstens ein bisschen entgegenwirken zu können.“

Rund 20 Prozent der Dresdner Straßen müssten dringend repariert werden. Die schlimmsten Pisten: Die Gostritzer Straße, die Marienberger und auch die Caspar-David-Friedrich-Straße befinden sich teilweise in einem katastrophalen Zustand.

Spezialauto soll die Straßen abscannen

Oben Kameras, unten Sensoren: Dieses Spezialauto soll Dresdens Straßen unter die Lupe nehmen.      Messtechniker Hermann Beuchel (61) putzt nochmal den Laser.
Oben Kameras, unten Sensoren: Dieses Spezialauto soll Dresdens Straßen unter die Lupe nehmen. Messtechniker Hermann Beuchel (61) putzt nochmal den Laser.

Wie steht’s eigentlich genau um Dresdens Straßen? Das will das Rathaus jetzt herausfinden und schickt Hightech für 157.000 Euro auf die Piste. Ab April soll ein Spezialwagen der Firma „Lehmann+Partner“ insgesamt 695 Kilometer des städtischen Straßennetzes unter die Lupe nehmen.

Das Auto ist mit sieben hochauflösenden Kameras, aber auch Sensoren, Laser-Scannern und GPS ausgestattet.

Dabei sind beispielsweise die Sensoren so empfindlich, dass sie Risse im Straßenbelag bereits ab einer Breite von einem halben Millimeter registrieren.

Der Laser wandert unterdessen eine Million Mal in der Sekunde über die komplette Straßenbreite. Zusammen mit den Kameraaufnahmen entsteht so eine 3D-Modell, das Absenkungen deutlich macht. Bisher wurden die Straßen einfach abgelaufen und Auffälligkeiten in ein Protokoll notiert.

Das rät der Experte im Schadensfall

Die Rechtsprechung erwartet, dass sich ein Fahrer auf schlechte Straßenzustände einstellt. Schaden wie Schadenshergang muss der Geschädigte nachweisen. Um nicht später mit leeren Händen dazustehen, ist es wichtig, Straßenzustand und Schaden mit Fotos zu dokumentieren und die Polizei zu informieren.

Adressen und Telefonnummern von Zeugen sollten gleich notiert werden.

Das rät auch ADAC-Experte Marcel Lange (32): „Am besten mit einem Lineal das Schlagloch ausmessen und alles dokumentieren.“ Dann bleibt man nicht auf dem Schlaglochschaden sitzen und kriegt im besten Fall eine Erstattung von der Versicherung.

Fotos: Thomas Türpe, Holm Helis

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