Autsch! Star-Friseur kassiert bei "Promi Shopping Queen" Mega-Diss von Kretschmer

Köln/Berlin - Es war mal wieder soweit: Eine neue Folge "Promi Shopping Queen" flimmerte am Sonntagabend ab 20.15 Uhr über den Bildschirm. Zu Gast: GZSZ-Darstellerin Iris Mareike Steen (26), Moderatorin Alexandra Bechtel (45) und Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein (63). Unter dem Motto "Auf Samtpfoten – Kreiere einen stylischen Look rund um Samt!" kämpften die drei Damen um die Krone - mit gleicher finanzieller Voraussetzung wie die Otto-Normalteilnehmer.

Udo Walz kreiiert eine rockige Frisur auf Fürstin Andrea von Sayn-Wittgensteins Kopf. Doch diese fällt bei Guido komplett durch.
Udo Walz kreiiert eine rockige Frisur auf Fürstin Andrea von Sayn-Wittgensteins Kopf. Doch diese fällt bei Guido komplett durch.  © MG RTL D / sega-foto/ Sebastian Gabsch

Während Iris Mareike Steen und Alexandra Bechtel mit 500 Euro Budget gut zurechtkamen, stellte das Shopping-Kapital die Fürstin vor ein Problem: "Wo mein Mann und ich normalerweise einkaufen, das war mir ja klar, da brauche ich gar nicht reinzugehen, weil da kriege ich keinen Gürtel für das Budget."

Doch im Laufe ihrer vier Stunden stellte sich zunehmend heraus: Das Budget war nicht das Problem. So grätschte Göttergatte und Begleitperson Karl-Heinz von Sayn-Wittgenstein (63) Andrea permanent dazwischen. Er hatte seine Vorstellungen. "Ich glaube, du brauchst Nerven wie Drahtseile mit dem Heinz", kommentiert Guido Maria Kretschmer (53) den Trip der beiden.

Doch nachdem Andrea "richtig geil" aussah, ging es zum Friseur. Doch die 63-Jährige ließ keinen x-beliebigen Haarkünstler ran. So führte der Weg zum Berliner Udo Walz (73) und damit zum Diss des Abends.

Zum Samtkleid mit roten Gürtel und Overknees sollte eine rockige Frise her und so tobte sich der Star-Friseur aus. Eingenebelt von Haarspray zauberte Walz eine Art Nest auf dem Kopf der Fürstin und das gefiel dem Modedesigner null.

"Das sieht echt verboten aus! [...] Das ist wirklich eine der schlimmsten Frisuren, die wir jemals hatten", stellt der 53-Jährige schockiert fest. Doch trotz vernichtendem Fazit reichte es für Andrea am Ende zum Titel.

"Alles zusammen wirkte eben so anarcho und so durcheinander, dass ich fast geneigt bin, zu sagen, ob das nicht vielleicht sogar die beste Leistung ist", so Guidos Abschlussplädoyer.


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