Rambo als "Schwarzfahrer" im Zug erwischt

Schmölln - Wenn man schon Rambo heißt, sind Regeln ja eher Nebensache: So ist es nicht verwunderlich, dass der Beagle dieses Namens ohne Fahrkarte unterwegs war. Da jedoch auch kein Herrchen weit und breit zu sehen war, nahm sich die Bundespolizei des Hündchens an.

Als der Besitzer nicht aufpasste, nahm der Hund die nächste Länderbahn.
Als der Besitzer nicht aufpasste, nahm der Hund die nächste Länderbahn.  © Eric Münch

Dem Schaffner fiel der Hund in der Länderbahn kurz nach Schmölln auf. Da das Tier jedoch partout nicht verraten wollte, zu wem es denn gehört, alarmierte der Zugbegleiter die Bundespolizei.

Kurz darauf rief auch ein Schmöllner (31) bei der Bundespolizei an, eben weil er Rambo vermisste.

Das Beagle-Herrchen, das direkt am Bahnhof wohnt, hatte beim Rauchen das Hündchen kurz aus den Augen gelassen, das Tier nutzte die Gelegenheit und nahm den gerade einfahrenden Zug.

Ein Happy-End gab es dann zwei Stunden später: Der dann doch recht zahme Rambo ließ sich widerstandslos festnehmen und konnte von seinem Besitzer am späten Nachmittag in Ebersbacher Dienststelle abgeholt werden

Beagle-Rambo wurde beim Schwarzfahren erwischt.
Beagle-Rambo wurde beim Schwarzfahren erwischt.  © Bundespolizei

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