Schnappschuss zeigt ganzes Ausmaß: So heftig war "Dancing on Ice" für Désirée Nick

Berlin/Köln - "Dancing on Ice" verlangt den Promis einiges ab. Stürze gehören für die Amateure in einer Profikür dazu, aber kaum eine musste so sehr leiden, wie Kabarettistin Désirée Nick (62).

Désirée Nick und ihr Tanzpartner Alexander Gazsi kehren noch einmal zu "Dancing on Ice" zurück.
Désirée Nick und ihr Tanzpartner Alexander Gazsi kehren noch einmal zu "Dancing on Ice" zurück.  © Sat.1/Willi Weber

Bereits im Vorfeld ihres ersten TV-Auftritts auf Kufen zeigte sich die Berlinerin skeptisch. "Meine Größe ist besonders bei den Übungen im Paartanz ein Problem", erzählte die 62-Jährige der Gala. Doch neben ihrer Körpergröße von 1,80 Metern, hat sie auch noch ein weiteres Handicap ausmachen können. "Außerdem sollte man flachbrüstig sein. Keine Eisläuferin hat Busen. Also, ich weiß gar nicht, warum ich dabei bin. Ich bin dafür eigentlich gar nicht geeignet".

Und scheinbar sollte das Allroundtalent recht behalten. So stürzte sie im Training zur großen Live-Show und zog sich einen doppelten Muskelfaserriss zu. Sie biss die Zähne zusammen und trat an. Doch ihre Performance reichte nicht fürs Weiterkommen. Aber Désirée nahm es im anschließenden Sat.1-Interview gewohnt sportlich: "Das ist ein Spiel, das ist eine Show. [...] Ich bin hier. Ich meine ich dürfte hier gar nicht stehen. Der Arzt hat es verboten".

Mitleid statt Schadenfreude

Aber wie sie selbst sagte, hat sie nun genug Zeit, sich von den Strapazen zu erholen. Wie sehr die Berlinerin gelitten hat, wurde nicht nur in den Gesprächen nach der Show, sondern auch auf Instagram deutlich. Zu Hause angekommen, nahm sich die 62-Jährige erstmal Zeit, das ganze Ausmaß ihrer Verletzungen zu dokumentieren.

"Trinke Eierlikör und lege jetzt erstmal die langen Beine hoch! Es grüßt der Muskelfaserriss!", schreibt die Powerfrau zu ihrem Schnappschuss, der Schürfwunden und blaue Flecke zeigt. Die Liste der Wehwehchen wurde also während des Auftritts nicht weniger.

Ihre Fans sorgen sich aber rührend um ihre Eisprinzessin. So gab es Tipps für die schnelle Genesung und aufbauende Worte - von Schadenfreude keine Spur. "Gute Besserung!"

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