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Schnarchen: Neueste Lösungen für das nächtliche Problem

Schnarchen ist sehr lästig, besonders für Zimmer- und Bettnachbarn. Aber mittlerweile gibt es verschiedene Lösungen für das Problem. Wir stellen Euch die wichtigsten im Artikel kurz vor.

Es ist ein Horror und treibt so manche Ehepaare in getrennte Schlafzimmer: Schnarchen. Wer vom Partner permanent durch dieses Geräusch im Schlaf gestört wird, betet meist um eine Lösung für die Nacht. Zahlreiche Tipps und Produkte existieren hier bereits – doch das Allheilmittel bleibt weiter aus. Daher ist die Wirtschaft und Forschung immer weiter aktiv und bringt neue Entwicklungen. Lohnen sich diese?

Volkskrankheit Schnarchen in Deutschland

Nicht immer ist das Schnarchen so einfach und wenig störend wie beim Nickerchen im Freien.
Nicht immer ist das Schnarchen so einfach und wenig störend wie beim Nickerchen im Freien.

Schnarchen entsteht, weil die Muskeln erschlaffen. Das Unfaire dabei ist: Schnarcht der Partner, ist er so tiefenentspannt, dass dies überhaupt erst möglich ist. Zum Leidwesen des Bettnachbarn. Bei vielen Betroffenen flattert das Gaumensegel quasi fröhlich im Wind des Atems. Rund 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen seien davon betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit des Schnarchens.

Bis zu 65 Dezibel erreicht so mancher Nachtsäger. Das entspricht einer Lautstärke von einer Nähmaschine oder Kantinenlärm. Der Durchschnitt liegt bei 45 Dezibel – wie ein leises Radio. Aber auch Kinder bleiben nicht verschont – fünf bis zehn Prozent der Kleinen sind ebenfalls betroffen. Eine neueste Studie aus Schweden zeigt zudem auf, dass viele Eltern nichts von den Risiken wissen, die Schnarchen mit sich bringt. Denn nicht selten ist es ein Anzeichen für Schlafapnoe – die Aussetzung der Atmung im Schlaf. Der Studie zufolge haben viele Kinder dadurch eine verminderte Lebensqualität und die wenigsten Eltern seien sich bewusst, dass dies untersucht werden sollte.

Aber auch ein Drittel aller Schwangeren schnarcht am Ende der Schwangerschaft ebenso. Dies ist auf die Lockerung des Gewebes während der Schwangerschaft zurückführen – auch im Rachenraum. Der Druck des dicken Bauches verstärkt dies noch. Aber keine Sorge: Dies vergeht, sobald das Kind geboren ist. Für alle anderen gibt es seit Jahren bereits unterschiedlichste Versuche, das Schnarchen einzuschränken. Die existieren schon länger wie das Schnarchmuseum Alfeld in Niedersachsen beweist. Nasale Hilfsmittel, elektronische Hilfsmittel und vieles mehr sind hier zu finden. So manches hat den Dienst offenbar verweigert.

Neuste Lösungen: Hilfe oder Humbug?

Dieser Schnarcher könnte von der neuen Nasenklemme profitieren.
Dieser Schnarcher könnte von der neuen Nasenklemme profitieren.

Doch wie sieht es mit neuestens Produkten aus? Aus Amerika kommt ein neues Gadget, das aussieht wie eine große Nasenklemme. „Silent Partner“ heißt das Produkt. Es wird auf die Nase gedrückt. Dort verhindert es nicht das Schnarchen selbst, jedoch soll es die Geräusche unterdrücken – ähnlich dem Prinzip von Kopfhörern.

Das Gerät sendet einen Gegenschall aus, der die Schallwellen des Schnarchens akustisch erlöschen lassen soll.Der Schnarcher befindet sich daher in einem Bereich, der von einer Schallschutzmauer umgeben ist. ANC-Technologie heißt das Geheimnis. Der erste Prototyp ist bereits auf dem Markt. Ob sich die Wirksamkeit bestätigt, bleibt abzuwarten.

Aber es kommen auch junge und dynamische Lösungen aus der Region: Eine Gymnasiastin aus Zwönitz bei Chemnitz hat sich dem Thema ebenfalls gestellt und einen Prototypen entwickelt, der sich dem Atemtherapiemodell widmet. Celina Claus tritt mit ihrem Modell aktuell beim Wettbewerb Jugend forscht an und hat große Chancen auf das Bundesfinale. Ihr Prototyp wirkt der Schlafapnoe entgegen, die auch eng mit Schnarchen verbunden wird. Doch ihr Modell arbeitet nicht wie herkömmliche Geräte mit Membranen, sondern mittels Glühlämpchen und temperaturabhängigem Widerstand.

Das könnte die bisherigen Produkte revolutionieren und so ist es kein Wunder, dass eine Chemnitzer Firma bereits Interesse an der Entwicklung hat. Das verspricht, eine lohnenswerte Entwicklung der Zukunft zu sein.

Operative Eingriffe werden ebenfalls stetig weiter entwickelt

Manchmal kann ein operativer Eingriff helfen.
Manchmal kann ein operativer Eingriff helfen.

So manches Verfahren hat sich bereits bewährt und kann Betroffenen helfen. Eine Operation der Nasenscheidewand kann ebenfalls beim Schnarchen helfen. Hier wird die schiefe Nasenscheidenwand begradigt, was Atemprobleme und Schnarchen beheben könnte.

Aber auch weitaus schonendere Verfahren drängen auf den Markt.

Eine von ihnen ist die chirurgische Pillar-Therapie. Dabei wird operativ das Gaumensegel versteift, das oft für das unangenehme Geräusch verantwortlich ist. Dieser Eingriff dauert sogar nur 20 Minuten. Beim RFITT-Verfahren (Radio-Frequenz-induzierte Thermo-Therapie) wird das Gaumensegel mittels Sonden erhitzt, vernarbt und so verkleinert. Dadurch kann es ebenfalls nicht mehr Flattern und Vibrieren.

#Bei der LAUP-Technik (Laser-assistierte Uvula-Palato-Plastik) wird das Gaumensegel per Laser behandelt. Da diese Verfahren fast alle noch sehr neu sehen, gibt es noch keine Langzeitprognosen. Ob sie also tatsächlich über Jahre hinweg wirken und Schnarchen verhindert, bleibt abzuwarten. Und auch wenn sie als schonend und minimalinvasiv gelten: Auch diese Verfahren haben Risiken. Diese kann der Arzt beantworten.

Die Schlafposition als einfache Lösung

Schlafen auf dem Rücken begünstigt Schnarchgeräusche.
Schlafen auf dem Rücken begünstigt Schnarchgeräusche.

So mancher traut den zahlreichen Nasenklammern, Pflastern oder gar operativen Eingriffen nicht. Experten raten daher, zumindest an der Schlafposition zu arbeiten. Bewährt haben sich die Seitenlage und der erhöhte Kopf.

Glücklich ist der, der einen verstellbaren Lattenrost im Bett hat und so das Kopfteil erhöhen kann. Zusätzlich einige Kopfkissen übereinander können schon für Stille sorgen. In der Seitenlage wird die Atmung gefördert, was ebenfalls das Schnarchen mindert. Alkohol und Schlafmittel sollte der Schnarcher vermeiden. Diese Produkte fördern den störenden Lärm.

Von Schnarchsprays und diversen Cremes raten Gesundheitsexperten meist ab. Deren Wirkung ist oft wissenschaftlich nicht belegt. Auch Antischnarch-Kaugummis, Tropfen und ätherische Öle helfen laut zahlreichen Erfahrungsberichten nicht wirklich. Der Kaugummi eignet sich offenbar maximal als Atemerfrischer. Dann gilt es doch lieber: Kissen stapeln. Das kostet zumindest kein Geld.

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