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Katastrophenfall in Bayern ausgerufen! Höchste Lawinenwarnstufe in Tirol steht bevor!

Nur kurze Entspannung der Wetterlage für den Süden Bayerns in Sicht

Der dichte Schneefall sorgte in Bayern für Flugannullierungen, Zugausfälle und Straßenchaos. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.

München - Zu Jahresbeginn verwandelt Dauerschneefall den Süden Deutschlands und insbesondere den bayerischen Alpenraum in eine Winterlandschaft. Was die Wintersportler freut, nervt zunehmend alle anderen - besonders Reisende, die ihr Ziel oft nur mit großer Verspätung erreichen.

Da die Flugzeuge erst enteist werden müssen, kommt es zu Verzögerung beim Start.
Da die Flugzeuge erst enteist werden müssen, kommt es zu Verzögerung beim Start.

Lang anhaltende Schneefälle haben am Wochenende vor allem im Süden Bayerns den Straßen-, Bahn- und Flugverkehr zum Teil erheblich beeinträchtigt. Zum Ende der Winterferien riefen im Alpenraum zudem Straßensperrungen wegen Lawinenwarnungen Behinderungen hervor. Inzwischen herrscht überall in den deutschen Alpen die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier.

Auch wenn sich die Lage am Sonntag zeitweise entspannte, konnten die Meteorologen für den Süden noch keine Entwarnung geben. Für die nächsten Tage sind weitere Schneefälle angekündigt.

Am Münchner Flughafen waren Räumdienste am Wochenende fast ununterbrochen damit beschäftigt, die Start- und Landebahnen von den Schneemassen zu befreien. Auch hier entspannte sich die Lage am Sonntag: Es gab nur noch 15 Annullierungen, wohingegen am Vortag noch 130 Flüge ausfielen. Hunderte Flugzeuge hatten zudem zum Teil erheblich Verspätung.

Insgesamt stehen für den Winterdienst am Flughafen München 672 Mitarbeiter zur Verfügung.

Staus und Unfälle auf den Straßen in Bayern durch Schneemassen

Auf den Straßen gab es lange Staus, wie hier auf der A8.
Auf den Straßen gab es lange Staus, wie hier auf der A8.

Auf den Straßen blieb das große Chaos aus, auch wenn es zum Teil lange Staus gab. Die meisten Unfälle gingen glimpflich aus, es blieb überwiegend bei Blechschäden. Ebenso blockierten immer wieder liegengebliebene Lastwagen die Straßen. Polizei und Feuerwehr waren im Dauereinsatz. In München mussten Linienbusse, die sich festgefahren hatten, von der Feuerwehr wieder flott gemacht werden.

Bei Bad Tölz in Oberbayern starb ein 19-Jähriger nach einem Autozusammenstoß auf schneeglatter Straße. Vier weitere Menschen wurden bei dem Unfall verletzt - zwei davon schwer. Ein 23-Jähriger war auf die Gegenfahrbahn geraten und in die Beifahrerseite eines anderen Autos gekracht.

Der starke Schneefall behinderte den Zugverkehr vor allem südlich und westlich von München. Etliche Verbindungen im Allgäu sowie in Richtung Wolfratshausen, Starnberg, Holzkirchen und Garmisch-Partenkirchen waren gesperrt. «Wir sind seit der Nacht mit allen verfügbaren Kräften vor Ort, um die Strecken so schnell wie möglich wieder befahrbar zu machen», sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Sonntag.

Wegen Bäumen in der Oberleitung fuhren zwischen Gauting und Starnberg sowie zwischen Ebenhausen und Wolfratshausen keine Züge. Von Garmisch-Partenkirchen an war der Verkehr in Richtung Österreich eingestellt, ebenso zwischen Berchtesgaden und Bischofswiesen sowie ab Holzkirchen in Richtung Schliersee und Tegernsee. Probleme gab es auch im Allgäu von Kempten in Richtung Immenstadt und Oberstaufen, ebenso im Bereich Lindau. Wann die einzelnen Strecken wieder freigegeben werden, konnte die Deutsche Bahn noch nicht sagen.

In Niederbayern blieb der Betrieb der Waldbahn eingestellt. Nur auf einem kurzen Abschnitt zwischen Plattling und Deggendorf verkehre ein Zug im Pendelverkehr, teilte der Betreiber am Sonntag mit.

Mitarbeiter waren in Zügen mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs, um Bäume und Äste von der Strecke zu räumen.

Urlauber in Österreich kämpften gegen die Schneemassen

Schneebedeckte Autos: Es wird in Bayern voraussichtlich auch noch weiter schneien.
Schneebedeckte Autos: Es wird in Bayern voraussichtlich auch noch weiter schneien.

Auch im benachbarten Österreich hatten Urlauber und Reisende auch am Sonntag noch mit den Schneemassen zu kämpfen. Hunderte Zugpassagiere saßen rund vier Stunden lang in Leogang bei Kitzbühel auf offener Strecke fest, weil ein schneebeladener Baum auf die Gleise gestürzt war.

Die für den Reiseverkehr wichtige Tauernautobahn war wegen einer Lawinensprengung kurzfristig gesperrt. Wegen Lawinengefahr blieb auch die Zufahrt in das Skigebiet Obertauern südlich von Salzburg gesperrt. Wie viele Urlauber dort eingeschlossen waren, gab der örtliche Tourismusverband nicht bekannt.

In den Bundesländern Niederösterreich und Oberösterreich waren zwischenzeitlich rund 14 000 Haushalte ohne Strom, weil Bäume und Äste Leitungen beschädigten.

Schon am Samstag führte der starke Schneefall zu Straßensperren und Flugausfällen. Westlich von Wien war zeitweise eine wichtige Autobahnverbindung blockiert, nachdem zahlreiche Lastwagen auf der Strecke liegengeblieben waren. Im Sölktal in der Steiermark saßen 600 Bewohner und Touristen fest.

Eine durchgreifende Wetteränderung ist nach Angaben der Meteorologen nicht in Sicht. Während es nördlich der Donau meist regnerisch-nass bleibt, wird es Richtung Alpen auch in den kommenden Tagen immer wieder Schnee geben. Denn das nächste Tief steht schon in den Startlöchern.

UPDATE 13.40 Uhr: Katastrophenfall in Miesbach ausgerufen!

Wegen der heftigen Schneefälle hat das Landratsamt Miesbach den Katastrophenfall ausgerufen. Dies sei nötig, um die unterschiedlichen Einsatzkräfte besser zu koordinieren, erklärte eine Sprecherin. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Das Winterwetter hatte am Wochenende für Chaos im Süden Bayerns gesorgt. Am Montag gab es immer noch Beeinträchtigung auf regionalen Bahnstrecken.

Sämtliche Schulen im Landkreis Miesbach nahe München sollen bis einschließlich Freitag geschlossen bleiben.

UPDATE 13.50 Uhr: Tirol bereitet sich auf höchste Lawinenwarnstufe vor

Angesichts neuer möglicher Schneefälle bereitet sich in Österreich das Bundesland Tirol auf die höchste Lawinenwarnstufe vor. Das Land habe unterschiedliche Szenarien im Blick und treffe entsprechende Vorsorge, meinte Tirols Ministerpräsident Günther Platter am Montag. So seien mehrere Hubschrauber in Bereitschaft. Das gelte auch für spezielle Einsatzgruppen der Alpin-Soldaten, die auf die Suche von Verschütteten spezialisiert seien.

"Unsere Expertinnen und Experten haben die Wettersituation genauestens im Blick, dadurch können wir bei Bedarf unverzüglich handeln", sagte Platter. Bis zum Donnerstag werden in Tirol zwischen 50 und 120 Zentimeter Neuschnee erwartet. "Dies verschärft die Lawinensituation immens", so der Leiter des Lawinenwarndiensts des Landes Tirol, Rudi Mair.

Schon jetzt herrscht in weiten Teilen des Landes die Lawinenwarnstufe 4. Die Behörden appellierten dringend an die Skifahrer, die gesicherten Pisten nicht zu verlassen. Generell sollte auf nicht zwingend nötige Autofahrten verzichtet werden. Auch das Betreten der Wälder sei angesichts der Gefahr unter der Schneelast umstürzender Bäume nicht ratsam.

Fotos: DPA

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