Schnee und Glätte haben Brandenburg fest im Griff

Der Winterdienst hat alle Hände voll zu tun, um die Straßen befahrbar zu machen. (Symbolbild)
Der Winterdienst hat alle Hände voll zu tun, um die Straßen befahrbar zu machen. (Symbolbild)

Potsdam - Schnee und Glätte haben in der Nacht zum Montag auf Brandenburgs Straßen zu vielen Unfällen geführt.

Zwischen Sonntag 17.30 Uhr und Montagmorgen 4.00 Uhr ereigneten sich 136 Unfälle, wie die Polizei mitteilte.

66 davon waren nach Angaben eines Sprechers auf das Wetter zurückzuführen. 21 Menschen wurden verletzt, nach bisherigen Erkenntnissen aber niemand schwer.

Insgesamt zählte die Polizei am Wochenende 611 Unfälle. Dabei wurde ein Mensch getötet. 89 Menschen wurden verletzt. Am Samstag war ein 69 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall auf der Bundesstraße 107 bei Görzke (Potsdam-Mittelmark) ums Leben gekommen. Er war auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt.

Nach ersten Ermittlungen habe es sich nicht um einen Unfall wegen winterlicher Straßenglätte gehandelt, sagte ein Sprecher.

Am Sonntagabend gab die Brandenburger Polizei eine Warnung heraus: "Verkehrswarnung! Es schneit und könnte glatt werden auf den Straßen in Brandenburg! Fahren Sie vorsichtig!", schrieb die Polizei auf Twitter.


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