Schock-Unfall auf der A19: Vollbesetzter Reisebus landet im Straßengraben

Güstrow/Krakow am See - Erschreckende Unfall-Szenen haben sich am Samstag auf der Autobahn 19 zwischen den Abfahrten Krakow am See und Güstrow (Kreis Rostock) abgespielt.

Nach dem die Feuerwehr die Reisenden aus dem Bus befreit hat, entspannte sich die Lage.
Nach dem die Feuerwehr die Reisenden aus dem Bus befreit hat, entspannte sich die Lage.  © Stefan Tretropp

Auf der Autobahn kam der Polizei zufolge am Samstagnachmittag ein tschechischer Reisebus mit 14 Insassen von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug bretterte in den Straßengraben und kam dort glücklicherweise direkt zum Stehen. Die 14 Insassen des Busses blieben der Polizei zufolge unverletzt.

Nach dem Unfall war an ein verlassen des Reisebusses allerdings nicht zu denken, da die Türen sich nicht öffnen ließen. Die Reisenden konnten den Bus erst verlassen, als Feuerwehrleute die Bustür von außen aufhebelten.

Alle Businsassen, also 12 Reisende, der Reiseleiter und der Busfahrer, wurden noch am Unfallort von den Rettungskräften untersucht, die feststellten, dass die alarmierten Krankenwagen und auch der Rettungshubschrauber nicht zum Einsatz kommen mussten. Ein Bus des hiesigen Nahverkehrs brachte die Reisenden erst einmal in ein nahegelegenes Betreuungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes.

Die Autobahn 19 bleibt zwischen Krakow am See und Güstrow in Fahrtrichtung Rostock bis auf weiteres gesperrt.

Glücklicherweise konnten die Rettungskräfte wieder abziehen, ohne Verletzte bergen zu müssen.
Glücklicherweise konnten die Rettungskräfte wieder abziehen, ohne Verletzte bergen zu müssen.  © Stefan Tretropp

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