Kurioser Fund im Beet: Parzellen-Pächter findet Hanf statt Tannen

Am Goitzschesee entdeckte die Polizei am Samstag eine 200 Quadratmeter große Hanfplantage. (Symbolbild)
Am Goitzschesee entdeckte die Polizei am Samstag eine 200 Quadratmeter große Hanfplantage. (Symbolbild)

Rädel - Am Dienstagabend entdeckte ein 62-jähriger Schrebergärtner in seinem Beet, wo eigentlich Tannenbäume gedeihen sollten, mehrere Hanfpflanzen, wie die Märkische Allgemeine berichtete.

Ein Schrebergärtner weiß immer, was auf seiner Parzelle wächst. Doch damit hat der 62-jährige Pächter aus Rädel (Potsdam-Mittelmark) beim Blick ins Beet nicht gerechnet. Statt der sorgfältig gepflanzten Tannenbäume standen an einigen Stellen Hanf.

Scheinbar fühlte sich der Hanf auf der Parzelle auch sichtlich wohl. 19 Pflanzen ragten in die Luft. Zunächst konnte sich der 62-Jährige das nicht erklären bis er seinen Gartenzaun genauer unter die Lupe nahm: Zwei durchtrennte Wildzäune fand der Mann.

So gelangten offenbar der oder die Täter auf die Parzelle und haben im Tannen-Beet die Hanf-Pflanzen vermutlich zwischen dem 7. und 11. Juli gesetzt.

Der Mann griff sofort zum Hörer und rief die Polizei, die die Pflanzen sicherstellen.


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