Schrecklich! Sicherheitsfirma tötet Hunde und posiert mit Kadavern

Die Täter warfen die Tiere einfach auf einen Haufen - wie Müll.
Die Täter warfen die Tiere einfach auf einen Haufen - wie Müll.

Kuwait - Das ist einfach nur grausam: Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma in Kuwait haben mehrere dutzend Hunde getötet und anschließend vor den Kadavern posiert. Ihre zweifelhafte Begründung: die Tiere seien krank gewesen.

Die Schätzungen, wie viele Hunde tatsächlich getötet wurden, gehen weit auseinander. So berichten verschiedene Medien, dass mindestens 24 Hunde kaltblütig umgebracht wurden.

Ein Tierrechtsaktivist gab hingegen gegenüber "Arab Times" an, dass möglicherweise bis zu 90 Tiere ihr Leben lassen mussten.

Auch über den Grund der Massentötung machten die beteiligten Parteien verschiedene Angaben.

Widerlich: Ein Mitarbeiter posierte stehend auf einem toten Hund.
Widerlich: Ein Mitarbeiter posierte stehend auf einem toten Hund.

Die Angestellten der Sicherheitsfirma behaupteten, die Hunde seien krank und teilweise aggressiv gewesen, mussten deshalb getötet werden.

Das britische Online-Portal "Dailymail" geht allerdings davon aus, dass die aus Osteuropa stammenden Sicherheitsdienstleister die Kaltschnäuzer erschossen, weil ihre Arbeitspapiere nicht verlängert wurden.

Denn die Vierbeiner waren als Bombenspürhunde für die Ölfirma "Kuwait National Petroleum Company" (KNPC) im Einsatz, die vertraglich an eine amerikanische Firma gebunden war. Da das Unternehmen aus Amerika jedoch als Partner ausschied, waren mit einem Mal auch die Bombenspürhunde überflüssig.

Was nun der tatsächliche Grund der kaltblütigen Ermordung der Tiere war, konnte nicht schlussendlich geklärt werden. Der Fakt, dass so viele Tiere sterben mussten und dann auch noch mit den Kadavern posiert wurde, hinterlässt uns sprachlos.

Fotos: instagram.com


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