Partygäste schießen mitten in der Stadt aus fahrenden Autos

Aus zwei fahrenden Autos wurden am Mittwoch Schüsse abgegeben.
Aus zwei fahrenden Autos wurden am Mittwoch Schüsse abgegeben.  © 123RF

Berlin – Am frühen Mittwochabend wurde in Spandau und Schöneberg aus fahrenden Autos geschossen. Zum Glück hatten die Schüsse keinen kriminellen Hintergrund, sondern es waren offenbar Freudenschüsse anlässlich großer Feiern.

Das berichtet die Berliner Morgenpost unter Berufung auf die Polizei.

In Spandau wurden die Schüsse auf der Pohlstraße aus einem Auto heraus abgefeuert. Zeugen informierten die Polizei, die Beamten stoppten das Auto. Eine Waffe konnten sie nicht finden, trotzdem wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Kurz danach erreicht die Polizei ein ähnlicher Notruf. Auf dem Metzer Platz in Schöneberg wurde ebenfalls geschossen. Dort kontrollieren die Beamten dann auch ein Auto und stellen eine Schreckschusspistole sicher. Außerdem hatte der Fahrer keinen Führerschein.

Es gab Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. In beiden Fällen handelte es sich um Mitglieder großer Feiergesellschaften, allerdings hätten sie laut Polizei nichts miteinander zu tun.

Titelfoto: 123RF


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