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Schufa-Auskunft: Das Geschäft mit den personenbezogenen Daten

Die Schufa gehört zu den sogenannten Auskunfteien, die unter anderem für folgende Aufgabe bekannt ist: Die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern bewerten. Damit möchte sie Vertrauen zwischen Unternehmen und Verbrauchern gewährleisten.
Die SCHUFA gehört zu den deutschen Auskunfteien.
Die SCHUFA gehört zu den deutschen Auskunfteien.

Die Schufa gehört zu den sogenannten Auskunfteien, die unter anderem für folgende Aufgabe bekannt ist: Die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern bewerten. Damit möchte sie Vertrauen zwischen Unternehmen und Verbrauchern gewährleisten.

Für Banken ist die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden der wichtigste Faktor bei der Vergabe von Krediten. Jedes Mal wenn sie Geld verleihen, gehen sie ein gewisses Risiko ein, dieses nicht mehr zurückzuerhalten. Verständlich, dass sie das Wagnis reduzieren müssen. Diese Aufgabe erledigen Auskunfteien wie die Schufa, die Daten über Verbraucher sammelt, speichert und daraus eine individuelle Kreditwürdigkeit erstellt. Laut dem Pressesprecher der Schufa, Ingo A. Koch, ist Vertrauen wichtig, um Geld verleihen zu können. Ohne Bonitätsprüfungen wären Kredite teurer.

Die Schufa liefert Infos, damit Verbraucher und Unternehmen ein Vertrauen zueinander aufbauen können. Sollte ein Bürger einen negativen Eintrag haben, ist dieser die Folge einer Zahlungsstörung. In diesem Fall müssen die Unternehmen prüfen, ob sie bereit sind, ein Geschäft mit dem Verbraucher einzugehen. Seit geraumer Zeit prüfen Unternehmen zusätzlich zur Schufa-Info die Kreditwürdigkeit der Verbraucher mit weiteren Methoden.

Frühzeitig über den Schufa-Score informieren

Neuer Mobilfunkvertrag oder Kredit?
Neuer Mobilfunkvertrag oder Kredit?

Verbraucher sollten sich vor der Inanspruchnahme einer Dienstleistung oder dem Kauf eines Produkts über einen eventuellen negativen Schufa-Eintrag informieren. Eine negative Bewertung bleibt drei Jahre lang bestehen, auch wenn der Verbraucher den Kredit in der Zwischenzeit abbezahlt hat. Das ist mit den Definitionen des Bundesdatenschutzgesetzes begründet und kann leider nicht umgangen werden. Eine einzige Ausnahme bilden neu gemeldete Einträge ab dem 1. Juli 2012. Innerhalb von sechs Wochen besteht die Möglichkeit, diese löschen zu lassen. Einzige Voraussetzung: Der Verbraucher zahlt den offenen Betrag und der Gläubiger kommuniziert den Zahlungseingang der Schufa. Weiterhin darf der offene Betrag den Wert von 2.000 Euro nicht überschreiten.

Es liegt im Interesse des Verbrauchers, solche Missverständnisse frühzeitig zu klären, denn ein negativer Eintrag kann für ihn Mehrkosten bedeuten. Auch wenn ein Dienstleister ein Auge zudrückt und einen Handyvertrag oder Kredit vergibt, muss der Kunde damit rechnen, extra zu zahlen. Viele Banken besitzen für solche Kunden bonitätsabhängige Zinsen, soll heißen: Da die Unternehmen den negativen Schufa-Eintrag als ein Anzeichen für finanzielle Probleme deuten, möchten sie sich zusätzlich absichern. Folglich zahlt der Kunde höhere Zinsen für den Kredit als ein Mitbürger ohne negativen Schufa-Eintrag. Die Zinssätze können von fünf bis fünfzehn Prozent reichen.

Im Mobilfunkbereich gibt es zwar immer mehr Anbieter, die Verbrauchern den Abschluss eines Handyvertrags trotz negativem Schufa-Eintrag ermöglichen, dennoch kommt es häufig auch dazu, dass Kunden mit einem Prepaid-Angebot abgewunken werden. Zwar laufen die meisten Handyverträge nur zwei Jahre, dennoch wollen viele Mobilfunkanbieter kein Risiko eingehen und auf den Kosten sitzen bleiben.

Welche Daten die Schufa theoretisch speichern darf

Ob ein Kaufvertrag zustande kommt, liegt trotzdem im Ermessen des Unternehmens.
Ob ein Kaufvertrag zustande kommt, liegt trotzdem im Ermessen des Unternehmens.

Welche Daten speichert die Schufa? Diese Frage beantwortet das Bundesdatenschutzgesetz (hier einsehbar). Die Schufa verfügt eigenen Angaben zufolge über Daten für 66,4 Millionen natürliche Personen (Stand: 2016). Das Unternehmen setzt sich dafür ein, mit den personenbezogene Daten, die äußerst sensibel sind, korrekt umzugehen. Alle Daten werden in Deutschland gespeichert und die Aktivitäten der Firma unterliegen dem bereits angesprochenem Bundesdatenschutzgesetz. Die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde hat zudem Zugang zu den Daten und verfolgt die Prozesse der Schufa.

Zu den gespeicherten Datensätzen gehören einerseits persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und -ort, aktuelle und frühere Anschrift(n) sowie der Schufa-Basisscore. Von Vertragpartnerunternehmen erhält die Schufa Informationen über Bankkonten, Kreditkarten sowie jegliche Art von Verträgen, Krediten und Bürgschaften. Nicht gesammelt werden Daten zum persönlichen Einkommen, Kaufverhalten, Nationalität, Familienstand, Lebenseinstellung oder Beruf.

Die Berechnung des Schufa-Basisscores

Neuer Vertrag? Oft fragen Unternehmen nach dem SCHUFA-Score.
Neuer Vertrag? Oft fragen Unternehmen nach dem SCHUFA-Score.

Jedem Verbraucher wird ein mathematisch-statistisch ermittelter Basisscore zugerechnet, dessen Wert zwischen null und einhundert liegt. Er gibt im Grunde Auskunft darüber, wie groß die Wahrscheinlichkeit (in Prozent) ist, dass ein Kunde seiner Pflicht nachkommt. Je höher der Score, desto größer die Kreditwürdigkeit der Person. Da der Basisscore Verbrauchern als Orientierungswert dient, um ihre eigene Bonität einschätzen zu können, wird er nicht anfragenden Unternehmen kommuniziert.

Über die genaue Berechnung des Schufa-Basisscores liegen keine Informationen vor. Lediglich die Datenschutzbehörden der Länder kennen das mathematisch-statistische Verfahren. In den Medien sickerten immer wieder Gerüchte zur Ermittlung des Wertes durch. So soll unter anderem die Wohngegend den Score beeinflussen. Laut der Schufa werden Geodaten nur dann verwendet, wenn ansonsten zu wenige Informationen über den Verbraucher vorliegen. Verbraucherschützer gehen davon aus, dass ein häufiger Wohnortwechsel den Score negativ beeinflussen könnte. Da die Schufa eigenen Angaben zufolge den Beruf der Verbraucher nicht kennt, könnte das Unternehmen nicht ermitteln, dass es sich um eine Person handelt, die aus beruflichen Gründen umzieht.

Zusätzlich zum Basisscore, der Verbrauchern als Richtwert dient, gibt es branchenspezifische Scores für die Bereiche Banken, Leasing, Handel, Telekommunikation, Versicherungen und viele mehr. Für jede Branche gibt es einen separaten Score, den Verbraucher abfragen sollten, bevor sie sich für eine Dienstleistung oder ein Produkt entscheiden.

Gemäß § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes hat jeder Bürger ein Recht darauf, zu erfahren, welche Daten der Schufa vorliegen. Das Unternehmen offeriert Verbrauchern die Möglichkeit, einmal pro Jahr eine Datenübersicht kostenlos anzufordern. Die Daten aus der Übersicht sind nicht dieselben wie jene einer Bonitätsauskunft. Eine Bonitätsauskunft können Verbraucher nur gegen eine moderate Gebühr beantragen.

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