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Schuppenflechte: Welt-Psoriasis-Tag für mehr Aufklärung und Verständnis

Schuppenflechte ist eine weitverbreitete Krankheit. Der Welt-Psoriasis-Tag soll über Behandlungsmöglichkeiten aufklären und Betroffenen die Möglichkeit geben, sich untereinander auszutauschen. Mehr im ARTIKEL

Deutschland - Die Hautkrankheit Schuppenflechte ist weit verbreitet, rund zwei bis drei Prozent der Deutschen leiden darunter. Schuppenflechte, medizinisch Psoriasis, machten den Betroffenen nicht nur körperlich zu schaffen, sondern auch psychisch.

Der alljährliche Welt-Psoriasis-Tag soll die Öffentlichkeit über die Krankheit und ihre Symptome aufklären, über Behandlungsmöglichkeiten informieren und Patienten die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Experten geben.

Schuppenflechte geht oftmals mit Begleiterkrankungen einher. So kann sie Diabetes, Adipositas oder auch Depressionen hervorrufen.
Schuppenflechte geht oftmals mit Begleiterkrankungen einher. So kann sie Diabetes, Adipositas oder auch Depressionen hervorrufen.

Aktionen in Dresden und Magdeburg

Der Welt-Psoriasis-Tag findet immer am 29. Oktober statt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt den Aktionstag und ruft ihre Mitgliedstaaten zur aktiven Beteiligung auf. In diesem Jahr sind 40 Länder diesem Appell gefolgt und veranstalten eine Vielzahl von Aktionen und Vorträge über die Schuppenflechte.

Auch in Deutschland stehen am Aktionstag selbst und in den Tagen davor und danach zahlreiche Events auf dem Programm – zum Beispiel in Dresden: Das Universitätsklinikum Dresden lädt bereits am 25. Oktober zu einer Patientenveranstaltung ein. Von 16 bis 19 Uhr werden in der Klinik und Poliklinik für Dermatologie Vorträge zur Psoriasis und den Therapieoptionen gehalten, im Anschluss findet eine Diskussionsrunde statt.

Im Magdeburger Universitätsklinikum wird am 29. Oktober der Fokus auf die Wechselwirkung von Schuppenflechte und Lebensstil gelegt. Die Vorträge beginnen um 10 Uhr und widmen sich dem Thema Schuppenflechte aus dermatologischer und bewegungswissenschaftlicher Sicht.

Schuppenflechte kann den ganzen Körper betreffen

Schuppenflechte tritt vor allem in der Haut auf, aber auch in Gelenken, Nägeln und Organen. Sie ruft chronische Entzündungen hervor, typische Begleiterkrankungen sind Gefäß- und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Adipositas (Fettleibigkeit) und Depression. Sie treten bei Schuppenflechte-Patienten überproportional oft auf.

Da Schuppenflechte den ganzen Körper betreffen kann, handelt es sich bei ihr aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich gar nicht um einer Hauterkrankung, sondern eine sogenannte Systemerkrankung.

Der Psoriasis liegt eine Schwächung des Immunsystems zugrunde, deshalb bezeichnen Fachleute sie auch als Autoimmunerkrankung: Bei Schuppenflechte ist die Körperabwehr gestört und richtet sich gegen gesunde Hautzellen.

Juckende rote Hautstellen

Tritt Schuppenflechte erstmalig auf, äußert sie sich meist in Form von plötzlichen rötlichen Flecken auf der Haut, die vereinzelt oder gleich mehrfach auftreten. Dabei handelt es sich um entzündete Hautrötungen, die sich in der Folge häufig zu großflächigen verdickten Hautstellen vergrößern, den sogenannten Plaques.

Oft bilden sich auf ihnen trockene Schuppen, die silbrig glänzen. Schuppenflechte tritt in der Regel schubweise und vor allem an den Streckseiten der Arme und Beine, am Kopf, den Ohren und in der Kreuzbeinregion auf.

Die häufigste Form der Schuppenflechte ist die Psoriasis vulgaris, an der etwa 80 bis 90 Prozent der Betroffenen leiden. Die Krankheit kann aber auch weitere Formen annehmen:

  • Psoriasis palmoplantaris: Betroffen sind hier die Handflächen und Fußsohlen. Die Plaques führen nicht selten zu schmerzhaften Einrissen in der Haut.
  • Psoriasis guttata: Unter dieser Form leiden häufig Kinder und Jugendliche. Die Schuppenflechte zeigt sich hier in Form von kleinen Flecken mit der Form von Wassertropfen.
  • Nagelpsoriasis: Anstatt der Haut sind hier Fuß- und Fingernägel betroffen. Die Schuppenflechte äußert sich als Tüpfel oder Ölflecken an den Nägeln. Weitere Symptome sind gelbliche oder weiße Verfärbungen und verdickte Nägel.
  • Psoriasis-Arthritis: Patienten weisen entzündete und versteifte Gelenke auf, betroffen sind meist die Finger- und Zehengelenke.
Was Viele nicht wissen: Schuppenflechte ist nicht ansteckend sondern vererbbar.
Was Viele nicht wissen: Schuppenflechte ist nicht ansteckend sondern vererbbar.

Wie verbreitet ist Schuppenflechte?

Schuppenflechte zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen der Haut überhaupt. In Deutschland leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung darunter, das sind rund zwei Millionen Menschen. Die WHO schätzt, dass weltweit 125 Millionen Menschen von Schuppenflechte betroffen sind.

Warum gerade ich? Das fragen sich viele Patienten. Dazu kommt die Frage nach den Ursachen der Erkrankung. Mediziner können hier keine eindeutige Antwort geben, die genauen Ursachen sind nicht endgültig medizinisch geklärt.

Als gesichert gilt, dass ein Zusammenspiel aus zwei Faktoren dahinter steckt: Das sind bestimmte Auslöser wie Stress, Infekte und mechanische Reize auf der Haut zum einen und eine genetische Veranlagung zum anderen. Allerdings führt eine Veranlagung nicht zwangsläufig zum Krankheitsausbruch.

Diagnose: Herkömmliche Schuppen oder Schuppenflechte?

Da die Beschwerden meist aus heiterem Himmel auftauchen, lösen sie bei vielen Betroffenen einen großen Schreck aus. Aber nicht hinter jeder Hautrötung und juckenden Stelle und allen Schuppen muss die Schuppenflechte stecken. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist der Arztbesuch unumgänglich.

Oft kann der Arzt auf den ersten Blick erkennen, ob es sich wirklich um Schuppenflechte handelt. Mitunter müssen Mediziner jedoch Hautproben unter dem Mikroskop untersuchen, um eine sichere Diagnose zu stellen. Klagen Patienten über Gelenkbeschwerden, schließen sich eine Blutuntersuchung und Röntgen an.

Medizinische Bestimmung der Schweregrade

Bei Schuppenflechte ist es für die weitere Behandlung elementar, den Schweregrad der Erkrankung zu ermitteln. Hautärzte unterscheiden zwischen leichten sowie mittelschweren bis schweren Verlaufsformen:

Sind weniger als zehn Prozent der Hautoberfläche des Körpers betroffen, handelt es sich um die leichte Verlaufsform.

Die mittelschwere oder schwere Verlaufsform liegt vor, wenn sich Schuppenflechte an mehr als zehn Prozent der Hautfläche zeigt oder sichtbare Partien wie Kopf oder Hände entzündet sind.

An Schuppenflechte können sowohl Männer als auch Frauen leiden. Etwa drei Viertel der Patienten erkranken vor dem 40. Lebensjahr. Die meisten Betroffenen sind zwischen 15 und 25 Jahre alt und haben zudem oft Familienangehörige, die ebenfalls an Psoriasis erkrankt sind. Anders ist das bei Menschen, bei denen Schuppenflechte erstmals nach dem 40. Lebensjahr auftritt. Bei ihnen sind selten andere Familienangehörige betroffen.

Wer einem Menschen mit Schuppenflechte begegnet, schreckt womöglich im ersten Moment zurück. Rote Flecken auf der Haut – dahinter vermuten viele eine ansteckende Krankheit. Doch dem ist nicht so. Schuppenflechte ist nicht ansteckend, sie wird nicht durch Erreger wie Viren, Bakterien, Parasiten oder Pilze übertragen. Die Veranlagung zur Schuppenflechte ist nach heutigem Kenntnisstand vererbbar.

Ob, wann und wie sie tatsächlich auftritt, ist jedoch nicht vorehrsehbar. Das Erkrankungsrisiko beträgt statistisch gesehen rund 30 Prozent, wenn ein Elternteil an Schuppenflechte leidet. Sind beide Eltern an Psoriasis erkrankt, erhöht sich das Risiko auf bis zu 70 Prozent.

Eine geeignete feuchtigkeitsspendende Körperpflege ist bei Schuppenflechte besonders wichtig.
Eine geeignete feuchtigkeitsspendende Körperpflege ist bei Schuppenflechte besonders wichtig.

Was hilft gegen Schuppenflechte?

Wer von den roten, juckenden Plaques auf der Haut betroffen ist, sucht nach Erlösung. Ob starker Juckreiz, die Angst vor dem nächsten Schub oder die als Makel empfundenen Hautstellen – Psoriasis ist eine große Belastung für die Patienten. Doch da ihr eine genetische Veranlagung zugrunde liegt, ist sie auch nicht heilbar. Allerdings kann die richtige Behandlung die Symptome lindern. Bei etwa zehn Prozent der Betroffenen verschwindet Psoriasis – wenn richtig behandelt – nach wenigen kurzen Schüben sogar für immer.

Die Behandlung der Schuppenflechte richtet sich nach ihrem Schweregrad. Bei der leichten Form helfen Salben und Cremes, die Wirkstoffe wie Teer, Dithranol, Vitamin D3 oder Kortison enthalten. Bei mittelschweren bis schweren Formen verordnen Mediziner den Patienten Tabletten, Spritzen oder Infusionen.

Besonders wirksam und gut verträglich sind laut Studien moderne Biologika. Der Wirkstoff Secukinumab etwa blockiert gezielt den entzündungsfördernden Botenstoff und lindert dadurch die Beschwerden laut Studien zwischen 75 und 90 Prozent. Bei Behandlung mit Secukinumab verschwinden die Entzündungen mitunter sogar vollständig.

Gesunder Lebensstil als wichtiger Baustein

Neben den richtigen Medikamenten ist für Betroffene eine gesunde Lebensweise angeraten. Verzichten sie auf Zigaretten und Alkohol, können sie die Risiken von akuten Schüben mindern. Auch eine ausgewogene Ernährung wirkt sich positiv aus. Als vorteilhaft hat sich ein hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren erwiesen.

Bluthochdruck und Diabetes gehören zu den Begleiterscheinungen von Schuppenflechte. Wer Übergewicht vermeidet, kann gegensteuern. Betroffene sind deshalb gut beraten, sich nicht nur gesund zu ernähren, sondern einen aktiven Lebensstil zu pflegen. Moderates Ausdauertraining reduziert nicht nur das Risiko für Übergewicht und seine Folgeerkrankungen, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf den Behandlungsverlauf.

Die Krankheit kann die Psyche stark belasten. Betroffene fühlen sich oft ausgegrenzt und diskriminiert.
Die Krankheit kann die Psyche stark belasten. Betroffene fühlen sich oft ausgegrenzt und diskriminiert.

Hausmittel gegen Schuppenflechte

Eine auf die Hautkrankheit abgestimmte Körperpflege ist ein Muss für Betroffene: Da Psoriatiker zu trockener Haut neigen, sollten sie sie möglichst täglich mit einem Extra an Feuchtigkeit versorgen. Öle und Cremes mit wertvollen Fettsäuren und Vitaminen können den Heilungsprozess fördern.

Naturbelassene Produkte ohne Zusatzstoffe und Parfümierung sind die beste Wahl. Als besonders wirksam haben sich Mandelöl, Nachtkerzenöl, Traubenkernöl, Schwarzkümmelöl, Hanföl, Jojobaöl und Sheabutter erwiesen. Gegen akuten Juckreiz können Umschläge aus Apfelessig, Schwarztee und Heilerde helfen.

Auch von regelmäßigen Saunagängen können Psoriatiker profitieren, Studien zu diesem Thema fehlen jedoch bisher. Anders ist das in puncto UV-Licht: Bei allen Schweregraden von Schuppenflechte trägt eine Therapie mit UV-Licht erwiesenermaßen zur Besserung bei.

Anlaufstellen für Betroffene

Der Austausch mit anderen Betroffenen ist für Patienten eine gute Gelegenheit, sich über eine optimale Lebensweise zu informieren. In jeder größeren deutschen Stadt gibt es Selbsthilfegruppen zum Thema Schuppenflechte. Das Gespräch mit anderen Erkrankten kann auch die psychische Belastung mindern: Zu erfahren, dass es anderen so geht wie einem selbst, kann Balsam für die Seele sein.

Promis mit Schuppenflechte

Gegen Schuppenflechte sind natürlich auch Promis nicht gefeit. Für Stars, die im Rampenlicht stehen, ist die Erkrankung besonders belastend. Sie müssen sich ständig in der Öffentlichkeit zeigen, auch wenn sie sich wegen eines Krankheitsschubs buchstäblich in ihrer Haut nicht wohl fühlen.

Wie viele andere Patienten verstecken Promis ihre Schuppenflechte deshalb oft. Einige VIPs haben allerdings keine Lust auf ein Versteckspiel und ihre Erkrankung öffentlich gemacht. Dazu zählt Barbara Engel. Die Exfrau von Bernd Herzsprung leidet seit ihrer Kindheit an Schuppenflechte – auf dem Roten Teppich zeigte sie sich lange Zeit nur mit Handschuhen. Bis sie eine Creme fand, die die rötlichen Stellen zurückgehen ließ.

Auch Celebrity-Größe Kim Kardashian leidet unter Schuppenflechte, bei ihr brach die Krankheit im Alter von 30 Jahren plötzlich aus. Wie sie musste auch Rapper Sido lernen, mit der Erkrankung umzugehen. Wie schwer das sein kann, zeigt sein Song „1000 Fragen“. Darin singt er: „Warum hab ich Schuppenflechte? Sag mir, warum das juckt.“

Der Juckreiz kann eine große Belastung sein und Stress bedeuten, was wiederum die Symptome verstärkt – das weiß auch Maren Gilzer. Die „Glücksrad“-Buchstabenfee hat zwar mittlerweile eine Creme gefunden, die ihr Leiden mindert. Die Erinnerung an Zeiten, in denen „einmal große Teile des Halses betroffen waren“, ist bei ihr aber noch präsent. Mit dem Motiv, anderen Betroffenen Mut zu machen, spricht sie öffentlich über ihre Erkrankung.

Die Wechselwirkung von Schuppenflechte und psychischen Problemen

Mit der Krankheit offen umzugehen – für viele Betroffene ist das undenkbar. Sie schämen sich für die roten Flecken und die Schuppen auf der Haut. Die Angst vor argwöhnischen Blicken oder gar vor Zurückweisung bestimmt ihr tägliches Tun. Sie versuchen, die Schuppenflechte so gut es geht zu verstecken.

Nur so können viele Betroffene halbwegs entspannt den Alltag bewältigen. Schuppenflechte belastet die Psyche stark, psychischer Stress wiederum kann die Krankheitssymptome verstärken.

82 Prozent der Menschen mit Schuppenflechte leiden unter Diskriminierungen oder Erniedrigungen. Das ergab die bislang weltweit größte Erhebung unter Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte. Es beteiligten sich 8.338 Teilnehmer aus 31 Ländern, darunter 454 aus Deutschland.

Weitere Ergebnisse: 39 Prozent geben an, beim Schwimmen angestarrt zu werden. Jeder zehnte Patient kassierte wegen der Schuppenflechte schon eine Abfuhr vom Friseur. Für die WHO wie Patientenorganisationen weltweit ist es deshalb ein zentrales Anliegen, die psychosoziale Situation der Betroffenen zu verbessern. Ein Beitrag dazu ist Aufklärung – und der Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober ein wichtiger Teil davon.

Fotos: Fotolia_91573647_miamariam, Fotolia_158945880_RFBS , Fotolia_65703466_Lars Zahner, Psoriasis-356432_1920_pixabay, CC0 Creative Common

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