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Berührendes Video! Hier danken die Schweden ihren Polizisten nach dem Terror

Was für eine tolle menschliche Geste! Die Menschen in #Stockholm danken nach dem #Terror vom Freitag ihren #Polizisten.
Was für eine tolle Geste! Menschen schenken den Polizisten Blumen und umarmen sie spontan.
Was für eine tolle Geste! Menschen schenken den Polizisten Blumen und umarmen sie spontan.

Stockholm - Es sind Gesten der Menschlichkeit, die so viel Wärme, so viel Optimismus und Zusammenhalt ausstrahlen, dass sie jeder sehen sollte!

Vergangene Woche wurde Schweden vom Terror heimgesucht, ein Mann steuerte am Freitag einen Lkw in der Hauptstadt Stockholm erst in eine Fußgängerzone, dann in ein Einkaufszentrum. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, zahlreiche wurden verletzt.

Die schrecklichen Bilder dieser Terror-Attacken gehen immer in Windeseile um die Welt. Der zerstörte Lkw, der in das Einkaufszentrum oder den Weihnachtsmarkt rauscht, die vor Panik umherlaufenden Menschen, sogar die Bilder von Verletzten und Toten.

Die Polizisten und Einsatzkräfte sind die, die dieses Leid live und vor Ort sehen müssen und vor allem gezwungen sind, Ruhe zu bewahren, wenn bei allen anderen Ausnahmezustand herrscht. Die Beamten jagen schließlich die Terroristen, riskieren ihr Leben, um das der anderen zu retten.

Dafür haben sich am Sonnabend die Menschen in der Innenstadt in Stockholm mit berührenden Szenen bedankt. In der Fußgängerzone steht ein Einsatzwagen, der mit vielen anderen die Stadt sichern soll, den Menschen ein beruhigenden Gefühlt vermittelt.

Nach der "Liebeskundgebung" in Stockholm waren zahlreiche Polizeiautos mit Blumen übersät.
Nach der "Liebeskundgebung" in Stockholm waren zahlreiche Polizeiautos mit Blumen übersät.

Eine Frau hat auf Facebook das Video geteilt, auf dem zu sehen ist, wie immer mehr Menschen mit Blumen zu den Polizisten kommen, ihnen die Geschenke überreichen, oder sie einfach in den Arm nehmen. Was für tolle Bilder sind das nur in Zeiten, in denen Zusammenhalt, gegenseitiger Respekt und Verständnis kaum noch zählen.

Das ganze Polizeiauto ist schon mit Blumen übersäht, die Beamten sind sichtlich bewegt vom Mitgefühl der Menschen. Tolle Aktion!

Zudem haben tausende Menschen am Sonntag ein Zeichen gegen Gewalt und Terror gesetzt. Bei einer Kundgebung auf einem zentralen Platz in der schwedischen Hauptstadt gedachten sie der vier Todesopfer mit einer Schweigeminute.

Die Polizei geht davon aus, dass ein 39-jähriger Usbeke am Freitag mit einem Lkw in einer Einkaufsstraße in eine Menschenmenge gerast war. Der Mann hat sich nach Behördenangaben einer Abschiebung entzogen und Sympathien für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und andere "extreme Organisationen" gezeigt. Die Ermittler nahmen derweil am Sonntag eine zweite Person unter Terror- und Mordverdacht fest.

Bei dem mutmaßlichen Terroranschlag in der belebten Stockholmer Drottninggatan waren vier Menschen getötet worden, 15 wurden verletzt. Zwei der Toten stammten den Behörden zufolge aus Schweden, die anderen beiden aus Großbritannien und Belgien. Mehr Angaben zu den Opfern machte die Polizei aus Rücksicht auf die Angehörigen nicht bekannt.

"Wir haben leider beim Attentat von Stockholm eine Landsmännin verloren", teilte Belgiens Außenminister Didier Reynders am Sonntag auf Twitter mit. Der Engländer war ein langjähriger Mitarbeiter des Musik-Streamingdienstes Spotify, wie dessen Gründer Daniel Ek am Sonntag in einem Facebook-Post bestätigte. "Es gibt keine Worte um zu beschreiben, wie sehr wir ihn vermissen werden und wie traurig wir sind, ihn auf diese Weise verloren zu haben", schrieb Ek. Bei den beiden Schweden soll es sich laut Medienberichten um ein elfjähriges Mädchen und eine Frau aus Westschweden gehandelt haben. Der Anschlag war nach London und St. Petersburg der dritte in Europa innerhalb von drei Wochen.

In der Nähe des Anschlagsortes in Stockholm versammelten sich am Sonntagnachmittag Tausende zu einer "Liebes-Kundgebung". Um 14.53 Uhr, der Uhrzeit des Anschlags vom Freitag, war es auf dem Platz komplett still. Viele hielten sich an den Händen und weinten. Am Montag soll es eine landesweite Schweigeminute geben.

Fotos: Screenshot/Facebook, DPA

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