So hat der 19-Jährige die schweizer Kuh misshandelt

Zwei Kühe wurden in ihrem Stall im schweizer Kanton Freiburg missbraucht (Symbolbild).
Zwei Kühe wurden in ihrem Stall im schweizer Kanton Freiburg missbraucht (Symbolbild).

Von Matthias Kernstock

Schweiz - Dieser Vorfall schockierte ganz Deutschland: Im Schweizer Kanton Freiburg hat ein 19-Jähriger vergangene Woche zwei Kühe missbraucht. Eines der beiden Tiere starb qualvoll an den Folgen der Misshandlung (MOPO24 berichtete). MOPO24 erfuhr, weshalb die Kuh sterben musste.

Über 100.000 Leser waren entsetzt, als sie von dieser grausamen Misshandlung in der Nacht auf Sonntag, 21. Februar, erfahren haben. Mittlerweile gestand der junge Mann seine Tat, ist in psychiatrischer Behandlung. Er wird für mindestens noch drei Monate in Gewahrsam sein, wie Kantons-Polizeisprecher Gallus Risse MOPO24 am Dienstag bestätigte.

Doch was hat der 19-jährige Schweizer mit der Kuh im Ort Favargny gemacht, dass diese gestorben ist?

"Der Mann ging äußerst gewaltsam bei dem Missbrauch vor", schildert Risse den Vorfall am Telefon. "Er drang mit seinem gesamten Arm in das Geschlechtsteil und den Anus der Kuh ein, ohne dabei Handschuhe oder andere Hilfsmittel zu verwenden". Dabei soll er masturbiert haben.

Der 19-Jährige riss die Kuh dabei förmlich von innen auf. "Das Tier starb qualvoll an inneren Blutungen", so Risse. Auch an einer zweiten Kuh im Stall verging sich der Täter. Das Tier überlebte mit Verletzungen an den Genitalien.

Der Mann hatte nach der Tat einen Traktor gestohlen und war damit nach Freiburg gefahren. Dort wurde er am Sonntag gefasst. Ein Alkoholtest verlief positiv. Der 19-Jährige wurde im Kindesalter selbst Opfer von sexuellen Übergriffen. Er soll auch als Täter wegen sexuellem Missbrauch vorbestraft sein.

Fotos: dpa


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