Kein Witz! Schwesta Ewa träumt von Rückkehr in den Puff

Frankfurt - Normalerweise ist Skandal-Rapperin Schwesta Ewa keine Träumerin - im Gegenteil. Die 34-Jährige ist eine Macherin, packt gerne selbst an und ist darüber hinaus noch für ihre extrem große Klappe bekannt. In ihrer aktuellen Story auf Instagram offenbart sie ihre Fans aber Einblicke in ihre nächtlichen Gedankenausflüge.

In der Insta-Story plauderte Ewa wie so oft aus dem Nähkästchen.
In der Insta-Story plauderte Ewa wie so oft aus dem Nähkästchen.  © Screenshot Instagram-Story Schwesta Ewa

Am Dienstagmorgen richtete Ewa, die mittlerweile in Düsseldorf wohnt, das Wort ausnahmsweise aus ihrer Heimatstadt Frankfurt an ihre User auf der beliebten Bild-Plattform (rund 476.000 Follower).

"Schönen, guten Morgen. Also drei Träume, an die ich mich erinnere", kündigte die schwangere Musikerin die intimen Einblicke in ihre Traumwelt an.

Danach packte sie aus: "Also Traum Nummer eins: Ich bin wieder im Knast, ich spiele Volleyball. Ich habe nämlich sehr gerne Volleyball gespielt und war eine der Besten. Wenn nicht sogar die Beste - ist klar".

Und weiter: "Jedes mal, wenn ich einen Punkt gemacht habe, wurde er ausgerechnet bei mir nicht gezählt". Wahrlich ein Alptraum!

Nicht weniger kurios der zweite Traum: "Enissa Amani (Anm. d. Red.: Komikerin) ist die übertriebenste, krasseste Schlagersängerin geworden, hat Helene Fischer einfach mal so kurz zur Seite gestumpt - ist aber dann vor Gericht gelandet."

Die letzte nächtliche Träumerei, die Schwesta Ewa Preis gab, hatte es in sich: "Ich arbeite wieder im Roten Haus, im Puff, im Laufhaus in der Taunusstraße in Frankfurt. Und habe einen Kunden nach dem anderen,. Zapp, zapp, zapp. Und bin plötzlich Millionärin geworden." Eine Erinnerung an vergangene Tage - sogar verbunden mit einer Hoffnung? Wohl kaum!

Auch, wenn die Gegenwart für die Ewa derzeit Licht und Schatten birgt: Auf der einen Seite erwartet die Gangsta-Rapperin schon bald Nachwuchs. Auf der anderen Seite muss die ehemalige Prostituierte ihr Kind eventuell im Knast zur Welt bringen, weil sie im Juni 2017 zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde.

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