Schwesta Ewa überglücklich: Rotlicht-Rapperin und Tochter werden zunächst nicht getrennt

Düsseldorf/Frankfurt am Main - Bei Rotlicht-Rapperin Schwesta Ewa war zuletzt ziemlich viel los. Die ehemalige Prostituierte veröffentlichte nicht nur ein Musikvideo, auch der Beginn ihrer Haftstrafe stand unmittelbar bevor.

Der Instagram-Screenshot zeigt Rapperin Schwesta Ewa zusammenb mit ihrer Tochter Aaliyah Jeyla.
Der Instagram-Screenshot zeigt Rapperin Schwesta Ewa zusammenb mit ihrer Tochter Aaliyah Jeyla.  © Screenshot/Instagram/schwestaewa

Am Dienstagabend war es soweit: Schwesta Ewa veröffentlichte mit dem Song "Cruella" die erste Single aus ihrem neuen Album "Aaliyah" (das nach ihrer Tochter benannt wurde).

Doch nicht nur die Veröffentlichung des Rap-Songs als YouTube-Video war an diesem Abend Thema (TAG24 berichtete). Zugleich machte die 35-jährige Musikerin aus Düsseldorf eine wichtige Neuigkeit bekannt.

Am Mittwoch hätte Schwesta Ewa eigentlich die Haftstrafe antreten müssen, zu der sie im Jahr 2017 vom Landgericht Frankfurt wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung und sexueller Verführung Minderjähriger verurteilt worden war (TAG24 berichtete).

Für die junge Mutter wäre dieser Haftantritt einer Katastrophe gleichgekommen. Denn in diesem Fall wäre sie wahrscheinlich von ihrer kleinen Tochter Aaliyah Jeyla getrennt worden.

Ein zweiter Haftaufschub für Schwesta Ewa

Das Bild zeigt den Screenshot einer Instagram-Story von Schwesta Ewa.
Das Bild zeigt den Screenshot einer Instagram-Story von Schwesta Ewa.  © Screenshot/Instagram/schwestaewa

Alle Hoffnung der Rapperin lag auf einem Antrag auf Haftaufschub, den die gestellt hatte.

Doch am späten Dienstagabend wusste sie noch nicht, ob dieser erfolgreich sein würde.

Auch am Mittwoch und Donnerstag lebte die Musikerin und Mutter anscheinend weiter in nagender Ungewissheit. Schließlich kam jedoch die erlösende Mitteilung.

"Haftaufschub genehmigt" teilte die 35-Jährige in der Nacht zu Freitag in einer Instagram-Story mit. Schwesta Ewa bleibt also zunächst in Freiheit – und bei ihrer kleinen Tochter.

Es ist bereits der zweite Haftaufschub, den die Musikerin gewährt bekommt (TAG24 berichtete). Deutet dies darauf hin, dass der große Wunsch der Düsseldorferin doch noch erfüllt werden könnte?

Von dem Augenblick an, als feststand, dass die Rapperin ins Gefängnis gehen muss, war für Schwesta Ewa klar, dass sie unbedingt in einem sogenannten Mutter-Kind-Gefängnis ihre Haftstrafe absitzen möchte.

Um nichts in der Welt will die 35-Jährige von ihrer Tochter getrennt werden.

Das YouTube-Video zu dem Song "Cruella" von Schwesta Ewa

Rapperin Schwesta Ewa auf Instagram

Titelfoto: Screenshot/Instagram/schwestaewa

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