"Hatten nie Sex": Schwesta Ewa hatet gegen alle Helikoptermütter!

Frankfurt/Düsseldorf - Nach der Geburt ihrer Tochter und der kräftezehrenden Zeit in der Kinderklinik, läuft Rapperin Schwesta Ewa so langsam wieder zu Höchstform auf. Am Montagabend setzte die Skandal-Musikerin zu einem Rundumschlag gegen alle Helikoptermütter an.

Mama Ewa: Im Januar kam Töchterlein Aaliyah Jeyla zur Welt.
Mama Ewa: Im Januar kam Töchterlein Aaliyah Jeyla zur Welt.  © Instagram Schwesta Ewa

Als Kommunikationsplattform mit ihren Fans nutzt Schwesta Ewa fast ausschließlich den Social-Media-Dienst Instagram: Vor allen Dingen an der Story -Funktion hat die 34-Jährige großen Spaß. Kein Wunder: Die Musikerin hat derzeit rund 518.000 Follower und somit eine gigantische Zuhörerschaft.

Diese wurde am Montagabend mal wieder Zeuge einer knüppelharten und somit für Schwesta Ewa absolut typischen Abrechnung mit ihren Hatern.

Die Zielgruppe des Rundumschlags: Helikoptermütter! Laut Definition Mamas, die ständig ihr Kind umkreisen und es nie aus den Augen lassen.

"Ihr müsst euch vorstellen, um mein Instagram herum fliegen gerade eine Million Helikoptermütter. Und ich schieß' die halt die ganze Zeit ab. Bam, bam, bam! Was soll ich machen? Denn die erzählen mir tatsächlich, dass deren Kinder mit dem Storch gekommen sind. So Mauerblümchen, die hatten ja auch niemals Sex oder so", teilte Ewa ihrer Anhängerschaft ihr Anliegen zunächst noch sehr unpräzise mit.

Das offensichtliche Problem: Ewa Malanda, so heißt Ewa mit bürgerlichem Namen, hatte in letzter Zeit viele Hass-Nachrichten via Instagram erhalten, weil ihr Kind nicht auf allen Stories und Posts zu sehen war. Die Vermutung: Ewa sei eine Rabenmutter! Das ließ die Frankfurter Schnauze natürlich nicht auf sich sitzen und wetterte los.

SCHEINheilig? Die Rapperin hält gar nichts von den Anschuldigungen.
SCHEINheilig? Die Rapperin hält gar nichts von den Anschuldigungen.  © Instagram Schwesta Ewa

"Oh mein Gott wie nervig, diese Fragen die ganze Zeit. 'Wenn du etwas postest, wie kann es dann sein, dass dein Kind nicht da ist. Wo ist denn dein Kind, bitteschön?'", äffte Ewa ihre Hater mit genervter Stimme nach: "Wo soll's denn sein? Auf'm Dachboden, oder was? Unglaublich seid ihr. Muss ich mein Kind 24/7 posten, dass man nicht denkt, dass Schwesta Ewa es draußen auf der Straße angeleint hat, oder was ist los? Sie ist dabei ein Bäuerchen zu machen. Chillt mal euer Leben und kümmert euch um eure eigene Schei**!".

Deutliche Worte der Rüpel-Rapperin. Die leeren Anschuldigen wühlten die frischgebackene Mutter auf! Doch Ewa machte ihren Widersachern unmissverständlich klar: Auch wenn sie ihre Tochter liebe, müsse sie ihr eigenes Leben nicht ganz für Aaliyah Jeyla aufgeben.

"Die denken halt, weil ich ein neues Leben erschaffen habe, muss ich meines nehmen und - zack - in die Mülltonne rein damit, oder was? Deswegen gehe ich dagegen an. Denn dies klingt für mich sehr unlogisch und macht mich auch sehr traurig", ließ Mama Ewa ihrem Frust freien Lauf.

Sie redete sich in Rage: "Ihr Möchtegern-Angestellten, vom Jugendamt für Arme! Ich bin doch nicht tot, ich bin doch nur Mutter geworden. Seid ihr krank, ihr Helikoptermütter? Ich werde nochmal eine Tour spielen. Und ich will noch meinen dicken, polnischen Arsch auf der ein oder anderen Party damit rumwackeln. Ja, das wird geschehen!"

In ihrer letzten Story resümierte die Ewa das Gesagte dann fast schon philosophisch: "Fazit: Mann kann es den ganzen Idioten nicht recht machen. Aber hey, wer will das auch? An alle Heli-Mütter: Es ist Zeit zu landen. Wurde mal Zeit, dass jemand euch da runterholt".

Doch Woher kommt die Wut der Ewa? Fakt ist, die Schwesta verbrachte in der schweren Zeit nach der Geburt jede Minute - ob Tag oder Nacht - am Bett ihrer Tochter in der Klinik. Fast schon helikoptermütterlich.

Sollten die Fans also nur wegen des ein oder anderen Posts ohne Kind wirklich so hart mit der Frankfurterin ins Gericht gehen? Die Hauptsache ist schließlich: Aaliyah Jeyla geht es gut.

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