Extrem geiziger Sozialarbeiter sorgt nach Tod für mächtige Überraschung

Seattle (USA) - Wer war Alan Naiman (†63)? Jeder, der ihn kannte, hätte ihn wohl als geizig beschrieben. Doch der Sozialarbeiter aus Seattle, der kürzlich an Krebs verstarb, war in Wirklichkeit Multimillionär und spendete 11 Millionen Dollar (ca. 9,6 Millionen Euro) an Kinderhilfsorganisationen, berichtet die "Time".

Alan Naiman war in Wirklichkeit Multimillionär.
Alan Naiman war in Wirklichkeit Multimillionär.  © YouTube/Screenshot/USA Today

Praktisch jeder, der Naiman kannte, fiel aus den Wolken, als bekannt wurde was für einen großen Betrag er gespendet hatte. Zu Lebzeiten soll der Amerikaner nämlich immer wieder mit seinem Geiz aufgefallen sein.

So pflickte er seine Schuhe selbst, kaufte im Supermarkt immer gezielt Sonderangebote und lud Freunde nicht in Restaurants, sondern in Imbisse ein.

Diese Art von Sparsamkeit hätte aus einem Sozialarbeiter jedoch im Leben keinen Millionär machen können. Und so kam im Nachhinein heraus, dass er mehrere Millionen Dollar von seinen Eltern geerbt hatte.

Da er jedoch früher als Banker gearbeitet hatte, soll auch er selbst sehr geschickt sein eigenes Geld investiert und vermehrt haben.

Amerikanische Kinderhilfsorganisationen können sich jetzt über seine große Spende freuen. Alan Naimans Leben endete in jedem Fall mit einem großen Paukenschlag.