Aus Spaß mach' Ernst? So steht es um die Zukunft von Eintracht-Sturmtank Haller

Frankfurt am Main - Nach dem Abgang von Luka Jovic (21) zu Real Madrid und dem beständigen Interesse von Atlético Madrid an Ante Rebic (25), machen sich alle die es mit Bundesligist Eintracht Frankfurt halten in diesen Tagen auch erhebliche Sorgen um den Verbleib von Sturmtank Sebastién Haller (24). Doch was sagt der Franzose selbst über seine Zukunft?

Sebastién Haller hat sich in der vergangenen Spielzeit zu einem wahren Fixpunkt der Eintracht-Offensive entwickelt.
Sebastién Haller hat sich in der vergangenen Spielzeit zu einem wahren Fixpunkt der Eintracht-Offensive entwickelt.  © DPA

Für diese Frage nahm sich Haller zum Start ins Trainingslager im schweizerischen Thun, in welches die Hessen am Sonntag gereist waren, Zeit. Vor rund einem Monat hatte der 24-Jährige in seiner Instagram-Story für einen wahren Schockmoment bei allen Fans gesorgt.

Damals erlaubte er sich einen Spaß, indem er trotz großem Bedauern offiziell seinen Abschied vom Klub verkündete."Traurig den Klub zu verlassen, aber alle guten Dinge kommen zu einem Ende", lauteten damals seine Worte. Doch gemeint war nicht etwa Eintracht Frankfurt, sondern lediglich von dem Hotel, in dem er seinen Urlaub verbracht hatte.

Sein Kommentar zu dem Schocker gegenüber der Hessenschau: "Das war, weil ich so viel über meine Zukunft und Wechsel gehört habe, ohne dass etwas passiert ist. Ich fand es lustig."

Nun schlug er durchaus ernstere Töne an, ohne dabei aber zu viel zu verraten. "Derzeit gibt es kein Angebot. Aber meine Zukunft ist weiter offen", verriet der 24-Jährige. Tatsächlich gibt es um ihn weitaus weniger konkrete Wechselgerüchte, als beispielsweise um Sturmpartner Rebic.

Doch dass Haller einen wahnwitzigen Sprung in seiner Entwicklung hingelegt hat, dürfte keinem der Top-Klubs entgangen sein. Ein kleines Bekenntnis zur Eintracht gab es dann aber doch noch: "Ich fühle mich wohl in Frankfurt. Ich werde nicht wechseln, nur um zu wechseln. Ich will mit dem Verein weiterarbeiten", verriet er der Hessenschau weiter.

Fakt ist jedoch, dass die Eintracht und Haller selbst einer Mega-Offerte eines renommierten Vereins kaum widerstehen werden können.

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