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Verdächtiger aus Chemnitz auf dem Weg zum Haftrichter

Ein Tag nach dem Sprengstoff-Fund in Chemnitz, findet schon wieder ein SEK-Einsatz statt. Heute betroffen: Das Yorkgebiet.
Polizisten begleiten eine Frau. Am Sonntagmittag wurden wieder Teile eines Wohngebiets abgesperrt.
Polizisten begleiten eine Frau. Am Sonntagmittag wurden wieder Teile eines Wohngebiets abgesperrt.

Chemnitz - Ein Tag nach dem Sprengstoff-Fund in der Chemnitzer Fritz-Heckert-Siedlung gibt es am Sonntagnachmittag einen erneuten SEK-Einsatz.

UPDATE Montag, 06:06 Uhr: Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilt, ist der gesuchte Terrorverdächtige Jaber Albakr in der Nacht zu Montag im Leipziger Stadtteil Paunsdorf festgenommen worden.

Wie die Polizei Chemnitz auf TAG24 Anfrage bestätigte, agieren die Spezialeinheiten im Yorckgebiet. Auch die Feuerwehr soll an dem Einsatz beteiligt sein.

Bei dem Einsatz wurde die Wohnung einer Kontaktperson des seit Samstag flüchtigen Jaber Albakr (22) im Yorckgebiet durchsucht. Das SEK nahm einen Mann vorläufig fest. 

In der Wohnung auf der Clausewitzstraße trafen die Beamten auch auf eine Frau und ein Kind. Beide standen unter Schock, mussten vom Notarzt behandelt werden. Die kleine Familie soll dort etwa seit August wohnen.

TAG24 bleibt dran.

Update 21.50 Uhr: Die Polizei hat neue Fahndungsfotos von Jaber ALBAKR und die genaue Beschreibung veröffentlicht: geb. 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien, Aktuell ist ALBAKR, wie auf dem beigefügten Bild, mit einem schwarzen Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck bekleidet. 

Größe: ca. 170 - 175 cm, Alter: ca. Anfang bis Mitte 20 (echtes Alter: 22 Jahre), schlank, ohne Körperspannung; "schlurft", kurze, schwarze, glatte Haare, Augen: dunkel, Bart: leichter Bartwuchs, schwarz

besondere Merkmale: Muttermal auf der linken Wange in Höhe des Mundwinkels, Größe ca. 0,5 cm, hält oft den Kopf schräg, Kleidung: Jeans, Kapuzenpulli, dunkelgrau, weiße Kordel, vorne weiß-orangefarbenes Muster mit der Aufschrift: "Project", hellbraune Kunstlederschuhe mit Schnürsenkel, trägt einen Rucksack der Marke "Nike", Farbe: schwarz-weiß, Muster: "urban-digital-winter".

     
     

Update 21.25 Uhr Der Haftbefehl gegen den 33-Jährigen wurde erlassen. Bei dem Mann handelt es sich um den Mieter, in dessen Wohnung der Sprengstoff gefunden wurde.

Update 21.05 Uhr Aktuell befindet sich ein Syrer (33) beim Haftrichter. Ob Haftbefehl erlassen wird, stellt sich erst noch heraus. Gegen den 33-Jährigen wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt.

Am 9.10. wurde der verdächtige Khalil A. dem Haftrichter vorgeführt.
Am 9.10. wurde der verdächtige Khalil A. dem Haftrichter vorgeführt.

Update 18.57 Uhr Via Facebook gab die Polizei Sachsen bekannt, dass der festgenommene Mann nach wie vor befragt wird. Die in Teilen von Chemnitz hörbare Explosion war der Sprengung einer Tür geschuldet. Schüsse, von denen in den sozialen Medien berichtet wurde, gab es hingegen keine. Morgen soll um 13.30 Uhr eine Pressekonferenz stattfinden, die live auf der Facebook-Seite der sächsischen Polizei übertragen wird. Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (52, CDU) und der Präsident des LKA Sachsen, Dr. Jörg Michaelis, werden aktuelle Ermittlungsergebnisse preisgeben und über den Polizeieinsatz der vergangenen Tage informieren.

Update 18.21 Uhr Nach dem Chemnitzer Bombenfund zieht die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen an sich. "Die Gesamtschau der Ermittlungen, insbesondere die Menge des gefundenen Sprengstoffs deuten darauf hin, dass die Person vor hatte, einen islamistisch motivierten Anschlag durchzuführen", sagte die Sprecherin zur Begründung dem SWR. Deswegen habe der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen des Verdachts einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat (Paragraf 89a Strafgesetzbuch) aufgrund der besonderen Bedeutung des Falls übernommen.

Update 17.38 Uhr Die Polizei hat am Sonntagnachmittag eine neue Hotline für Hinweise zum flüchtigen Tatverdächtigen, Jaber Albakr, eingerichtet. Wer was weiß, wer Tipps geben kann, wählt: 0800 855 2055. Die Nummer ist kostenlos!

Update 17.30 Uhr Mittlerweile rechtfertigte sich das LKA für den gestrigen Einsatz. Es soll keine Pannen gegeben haben. Mehr dazu erfahrt Ihr hier.

 
 

Update 17.22 Uhr Mehrere Augenzeugen vor Ort berichteten, dass das SEK beim Zugriff den Fahrstuhl des Hauses stecken ließ, anschließend eine Rauchbombe in den Schacht warf. Offenbar wollte man so eine Flucht der Zielperson über den Lift verhindern. Eine Nachbarin sagte TAG24: "Es qualmte im ganzen Treppenhaus. Dann hat es fürchterlich gescheppert. Ich wollte aus dem Haus fliehen, auf einmal kamen mir Polizisten mit diesen roten Laserlichtern auf ihren Maschinenpistolen entgegen und sagten, ich solle zurückweichen." Und weiter: "Vielleicht haben wir neben einem Terroristen gewohnt. Das ist ein echter Schock!"

Update 17.04 Uhr Neben dem festgenommenen Mann waren noch eine Frau und ein Kind in der Wohnung. Eine LKA-Sprecherin: "Beide erlitten einen Schock." Ein Notarzt kümmert sich nun um Mutter und Kind. Der Festgenommene wird derzeit von den Beamten befragt. Laut Zeugenaussagen vor Ort, soll die kleine Familie seit etwa August auf der Clausewitzstraße wohnen. 

Eine Nachbarin berichtet, dass das SEK gegen 13.30 Uhr die Wohnung stürmte. "Ich wollte nur auf dem Balkon nachsehen, plötzlich hatte ich eine Knarre im Gesicht", so die geschockte Frau.

Update 16.54 Uhr Wie unser TAG24-Reporter vor Ort eben mitteilte, ist die Polizeisperre wieder aufgehoben. Die Bewohner dürfen zurück in ihre Häuser, beziehungsweise diese verlassen. Journalisten ist es hingegen ausdrücklich untersagt, die Häuser im Yorckgebiet zu betreten. Eine rüstige Rentnerin, teilte TAG24 mit: "In der durchsuchten Wohnung haust ein Syrer. Vorhin gab es einen furchtbar lauten Knall. Ich habe Angst." Trotz Aufhebung der Polizeisperre dauert der Einsatz an.

Update 16.46 Uhr Auf Anfrage von TAG24 gab das LKA bekannt, dass beim heutigen Einsatz eine Person vorläufig festgenommen wurde. Ob es sich dabei um die Kontaktperson des Tatverdächtigen handelt, wollte das LKA nicht bestätigen. Der Einsatz wurde noch nicht beendet.

Update 16.38 Uhr Beim Einsatz des SEK ging an der Wohnung auf der Clausewitzstraße eine Fensterscheibe zu Bruch.

 
 

Update 16.18 Uhr Nach TAG24-Informationen verließen bereits einige Einsatzfahrzeuge mit getönten Scheiben das abgesperrte Gebiet. Ob der Einsatz deshalb abgeschlossen ist, kann jedoch nicht bestätigt werden. Nach wie vor sind viele Beamte vor Ort.

Update 16.05 Uhr Jetzt ist klar, was der Grund für den lauten Knall war, den Anwohner des Yorckgebiets hörten: die Spezialeinheiten stürmten die Wohnung auf der Clausewitzstraße mit Blendgranaten. Das berichtet die Bild-Zeitung.

Update 16.01 Uhr Einen Tag nach dem Sprengstoff-Fund im Heckert, hat sich nun die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (54, SPD) zu Wort gemeldet: „Für die Bürger, die von dem Polizeieinsatz betroffen sind, werden wir alles tun um deren Lebenssituation schnellstmöglich wieder zu verbessern und sie bei allen entstandenen Problemen zu unterstützen.“

 
 

Update 15.55 Uhr Ein Sprecher des LKA bestätigte den Einsatz. Jedoch gab es keinen Zugriff. Nach dem gestrigen Sprengstoff-Fund sei man äußerst vorsichtig. "Wir können es uns nicht leisten, hier zu taktieren", so der Sprecher. Bei der heutigen Wohnungsdurchsuchung handelte es sich um eine Kontaktadresse des Tatverdächtigen.

Update 15.50 Uhr Das Yorckgebiet, hier ist das SEK derzeit im Einsatz:

 
 

Update 15.44 Uhr Momentan durchsucht das SEK eine Wohnung im Erdgeschoss.

 
 

Update 15.42 Uhr Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen Anwohner des Yorckgebiets eine Explosion gehört haben.

Update 15.40 Uhr Der Eingriff des SEK erfolgte, nachdem man Hinweise auf bestehende Kontakte zum Tatverdächtigen Jaber Albakr bekommen hatte. Der ist seit gestern auf der Flucht.

Fotos: privat, Screenshot Google Maps, Uwe Meinhold, Klaus Jedlicka, DPA, Polizei

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