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Selbstoptimierung mal anders - mehr als nur Mehrwert

Selbstoptimierung ist heutzutage ein wichtiges Schlagwort. Denn wer gesund ist, fühlt sich auch besser. Mehr im ARTIKEL.

Deutschland - Selbstoptimierung gehört heutzutage zu den beliebtesten Schlagwörtern überhaupt und wird ganz besonders von modernen Großkonzernen wie Facebook und Co. propagiert.

Sie versprechen ihren Angestellten eine bessere Gesundheit und mehr Zufriedenheit, erhoffen sich aller Wahrscheinlichkeit aber auch Vorteile, die vor allem für das Unternehmen interessant sind. Denn gesündere Menschen leben länger und können entsprechend Kontinuität mitbringen, sie ersparen den Unternehmen Aufwand, durch Personalausfall neue Leute suchen zu müssen.

Konstanz sorgt in aller Regel für mehr Erfolg. Maßnahmen für die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kosten weniger als die Maßnahmen der Personalabteilungen, die im Fall des Falles nötig werden würden.

Doch gibt es eine Möglichkeit, den Trend zur Selbstoptimierung für sich zu nutzen und vielleicht eine ganz persönliche Interpretation dafür zu finden – und zwar ganz fernab von den Interessen der Firmenbosse? Wenn ja, wie soll dies gelingen? Dieser Artikel soll hilfreiche Tipps geben, wie man den Hype für sich auslegen kann und was hilft, um eine Optimierung für das eigene Leben zu schaffen statt nur der Optimierung für den Arbeitgeber.

Was man unter Selbstoptimierung versteht

Selbstoptimierung ist praktisch die Bezeichnung des Bestrebens, sich selbst zu verbessern. Das gilt im Übrigen für so ziemlich alle Bereiche. Sowohl in Sachen Bildung als auch in Sachen physischer Perfektion, im Privatleben wie auch in der Karriere möchten Menschen, die dem Ideal der Selbstoptimierung folgen, einem Ideal nacheifern.

Dabei geht es also nicht um die Verbesserung eines einzelnen Aspekts des Lebens, sondern tatsächlich um die Optimierung aller Bereiche des eigenen Lebens. Dies ist aus mehreren Gründen beachtlich: Statt Perfektion beispielsweise wie ein Maler oder ein Musiker in einem ganz bestimmten und kreativen Gebiet schaffen zu wollen, geht es stattdessen um die Rundumverbesserung, sozusagen um das Transzendieren des eigenen Lebens.

Dabei ist die Selbstoptimierung eine Erscheinung unserer Gegenwart, denn sie resultiert aus der schieren Vielfalt der Optionen. Ein ganz einfaches Beispiel: Hätten wir in unserer Gesellschaft kaum Möglichkeiten, zwischen verschiedenen Optionen in nahezu allen Lebensbereichen auszuwählen, wäre es gar nicht machbar, im gleichen Maße nach Perfektion streben zu wollen. Wir wären gezwungen, das zu nehmen, was uns geboten wird. Je mehr uns aber geboten wird, umso mehr können wir wählen.

Optimierung in allen Bereichen

Das gilt für unsere Karriere, für unsere sportlichen Aktivitäten, für unser Beziehungsleben und für unsere Art, uns zu ernähren. Doch genauso gilt es für unsere Arbeit und praktisch alle anderen Lebensbereiche. Wie wählerisch wir sein können, wird durch die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten definiert. Aus diesem Grund und der früher ungeahnten Entwicklung unserer Konsumgesellschaft war Selbstoptimierung früher auf keine Art und Weise ein solches Thema, wie sie es jetzt ist.

Die gesellschaftliche Relevanz des Sujets wird unter anderem eindrucksvoll durch die Tatsache illustriert, dass mittlerweile mehr als zehn Millionen Menschen in Fitnessstudios angemeldet sind. Bis 2020, so Branchenvertreter, sollen es mehr als zwölf Millionen sein. Egal, wie viele davon tatsächlich trainieren gehen: Der Wunsch und das Streben nach körperlicher Perfektion mit ansehnlichen Proportionen scheint weit verbreitet zu sein.

Warum der Begriff Selbstoptimierung problematisch ist

Nun, bis hierhin klingt Selbstoptimierung doch nach einer wirklich guten Idee. Warum sollte man nicht danach streben, so gut wie möglich in allen Bereichen zu sein? An sich scheint doch gar nichts dagegen zu sprechen. Das scheint auf den ersten Blick auch so zu stimmen, zumindest dann, wenn man den Kontext nicht beachtet. Allerdings sollte man genau diesen dabei berücksichtigen – denn keine Idee und kein Konzept schwebt im luftleeren Raum.

An sich ist es eine erfreuliche Tatsache, dass sich die oben benannten Firmen so um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen. Allerdings sind die Motive fraglich. Denn neben der bereits bemerkten Tatsache, dass sie sich hier Personalkosten sparen, wollen sie ja vor allem vor jungen Menschen als hip und modern erscheinen.

Mitarbeiterförderung in der Unternehmenskultur

Mit ihren umfangreichen Freizeitprogrammen gelingt ihnen dies auch perfekt: Sie bieten sowohl Sportprogramme als auch gesundheitliche Fortbildung an – da sie begriffen haben, dass eine gute Unternehmenskultur ein wichtiges Argument für die Gewinnung von hochqualifizierten Arbeitskräften ist.

Selbstverständlich haben die Firmen ein Interesse nicht nur daran, dass ihre Angestellten gesund bleiben, sondern auch an deren Fortbildung. Schließlich bedeutet eine Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Ende bessere Arbeit und entsprechend größere Gewinne für die Firma. Altruismus sieht wahrlich anders aus.

Bis es krankhaft wird

Allerdings führt das Verlangen nach Selbstoptimierung natürlich zu immer absurderen Vorgehensweisen. Heutzutage ist es nicht ungewöhnlich, dass Menschen sich zum Zweck der Selbstoptimierung selbst vermessen, um zu überprüfen, ob sie den perfekten Puls, die perfekte Schlafphase, die perfekte Ernährung und so weiter haben. Dabei ist es besonders überraschend, dass die von den High-Tech-Konzernen entwickelten Gadgets hierbei sehr stark helfen.

Die Bereitschaft zur Selbstkontrolle ist also die grundlegende Voraussetzung für den Versuch zur Selbstoptimierung. Dabei wären wir schon bei einem Nachteil der Philosophie gewordenen Idee: Eine permanente Unzufriedenheit schleicht sich nur allzu schnell ein, denn wer hat schon immer den perfekten Ruhepuls oder freut sich über die perfekten Schlafdaten?

Von der Selbstkontrolle zur 24-Stunden Überwachung

Der Mensch ist nun einmal keine Maschine, auch wenn viele Selbstoptimierer dies scheinbar für den perfekten Zustand halten würden. Noch dazu gibt man einen guten Teil seiner Privatsphäre auf. Denn die meisten der zur Selbstüberwachung notwendigen Gadgets benötigen zur Kommunikation eine App auf dem Smartphone – welche die Daten womöglich wiederum zu den Herstellern der Apps schicken. Kritiker der Selbstoptimierung sagen also, dass es sich dabei vor allem um Selbstausbeutung handelt.

Abgesehen davon gibt es selbstverständlich auch einige andere, ethische Einwände, die man in diesem Fall machen könnte. Denn ist der Mensch überhaupt dazu gedacht, perfekt zu sein? Wenn nein, warum sollte er dann bis zur Krankhaftigkeit nach Perfektion streben? Hier kommt natürlich die Frage auf, in welchem Maß Selbstoptimierung noch angestrebt werden sollte und wann sie keinen Sinn mehr macht.

Letztendlich ist die Bereitschaft zur Selbstoptimierung auch deshalb gefährlich, weil diese natürlich von den Unternehmen beachtet und weiter gefördert wird. Nichts läge für sie ferner als derartigen Ideen Vorschub zu leisten.

Warum man sich für sich selbst verbessern sollte

Warum also sollte man sich also überhaupt verbessern? Schließlich haben wir schon festgestellt, dass dies von Firmen ausgebeutet werden könnte. Nun, nichtsdestotrotz müssen wir an uns arbeiten und uns weiterentwickeln. Und das nicht zum Nutzen der Firmen, sondern für uns selbst.

Denn Stillstand bedeutet auch immer Stagnation. Nur muss Weiterentwicklung, wie wir später noch sehen werden, keineswegs bedeuten, dass wir nur Fähigkeiten, die sich ausbeuten lassen, weiterentwickeln. Stattdessen sollte es im besten uns selbst etwas nutzen statt den anderen. Selbstoptimierung ist heutzutage nicht zuletzt eine gesellschaftliche Vorgabe, der wir begegnen müssen.

Gezielte und individuelle Verbesserungen anstreben

Dabei sind wir übrigens keineswegs dazu gezwungen, uns so wie die Selbstoptimierer in jedem erdenklichen Aspekt des Lebens verbessern zu müssen. Stattdessen sollten wir vor allem unseren Interessen nachgehen, ohne unsere Schwächen dabei zu vernachlässigen – denn Schwächen sollte man nach Möglichkeit ausbügeln.

Natürlich ist es nötig, sich genau zu überlegen, was man unter Verbesserungen versteht – denn auch hier gibt es verschiedenste mögliche Bereiche. Selbstverständlich gelten die Bereiche wie Physis, Karriere und Beziehung auch hier. Allerdings sollten noch weitere Interessen der Frage gelten, wie man den eigenen Charakter verbessern kann, schließlich begleitet einen dieser ganz vom Anfang des eigenen Lebens bis zu Mende.

Dabei ist das Ziel sämtlicher Selbstoptimierung natürlich, das eigene Leben glücklicher zu gestalten. Auf diese Art und Weise ist es unwahrscheinlicher, dass es für Firmen interessant sein könnte, diese sehr persönliche und subjektive Art von Optimierung auszuschlachten.

Inwieweit sollte zum Beispiel das Ausbilden einer eigenen Lebensphilosophie für die Wirtschaft von allzu großem Interesse sein, wenn es sich dabei nicht ausgerechnet um jene handelt, länger und für weniger Geld arbeiten zu wollen?

Sport – mehr als nur fitter werden

Eine der klassischen Methoden zur Selbstoptimierung ist der Sport. Wie schon gesagt, sind die Fitnessstudios geradezu überfüllt und werden es vermutlich in näherer Zukunft auch noch weiter sein. Dabei steht ganz klar die Idee im Zentrum, den eigenen Körper zu verschönern bzw. den vermeintlichen Idealen aus der Werbung Folge zu leisten.

Allerdings sollte man sich fragen, ob es diese Ideale erst seit der Erfindung der Werbeindustrie gibt, wie das von so vielen Stellen verbreitet wird. Schließlich waren diese Ideale bereits in der griechischen und römischen Antike vertreten und sind auch heute noch präsent. Es gibt also kaum nachvollziehbare Gründe, einem Schönheitsideal, das einem selbst nicht gefällt, nicht nacheifern zu wollen. Das ist aber nur einer der vorteilhaften Effekte, die aus dem Betreiben aller möglichen Sportarten resultieren.

Sport und Gesundheit

Die positiven gesundheitlichen Folgen sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Die meisten Menschen gehen heute überwiegend sitzenden Tätigkeiten, also zum Beispiel Bürojobs nach und kommen entsprechend kaum zur Bewegung. Dadurch, dass also in dieser Zeit kaum Kalorien verbrannt werden können, steigt die Gefahr, auf Dauer übergewichtig zu werden.

Auch andere Gefahren wie etwa die Erkrankung an Burnout oder das Erleiden von Rückenschmerzen kommen bei wenig Bewegung hinzu, zumal man in der Mittagspause meistens nicht die Möglichkeit hat, sich eine vollwertige Mahlzeit zuzubereiten. Weiterhin hat Sport eine durchaus prophylaktische Bedeutung, zum Beispiel lässt sich mit regelmäßiger, intensiver Bewegung Diabetes vorbeugen.

Positive Auswirkungen auf die Mentalität

Doch nicht nur optische oder gesundheitliche Aspekte sind es, die den Sport so vorteilhaft machen. Denn darüber hinaus ist es auch so, dass Sport mentale Vorteile bringen kann. Nehmen wir die Aktivität im Fitnessstudio. Wo lässt sich Disziplin besser erlernen als im jahrelangen Training mit den Hanteln? Denn nur auf diese Art und Weise bringt das Training auch die Fortschritte, die man sich erhofft. Wer hier etwas Neuartiges ausprobieren will, kann es auch mit EMS – Elektro-Muskel-Stimulation versuchen.

Es ist also eine reine Frage von Arbeit und Disziplin. Dabei glauben gerade viele jüngere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, dass Erfolge aus dem Nichts kämen – so wie die Medien auch permanent erfolgreiche und schöne, materiell gut ausgestattete Menschen präsentieren, als hätte diese für all diese Dinge nie etwas leisten müssen.

Abgesehen davon macht Sport natürlich den Kopf frei, und zwar auf eine Art und Weise, wie wir sie heutzutage kaum noch erleben. Schließlich sind wir fast immer gedanklich mit vielen verschiedenen Vorgängen beschäftigt. Fast nie kommen wir zur Ruhe und denken zur Abwechslung mal an nichts. Hier kann Sport wahrhaftig Abhilfe verschaffen. Gerade aus diesem Zustand der geplanten Gedankenlosigkeit erwächst eine wohltuende Entspannung.

Ausnahmsweise – und dies gilt ausdrücklich nicht für alle Arbeitstätigen – strengt man den Körper an, nicht aber den Geist. Der Genuss dieses ursprünglichen Zustandes ist beispielsweise schon beim Laufen kostenlos zu bekommen und ist gleichzeitig unbezahlbar.

Sport lebt von Vielfalt

Vor lauter Verbesserung der Form und Gesundheit übersieht man manchmal, dass Sport nach wie vor nur dann gut sein kann, wenn er auch Spaß macht. Der Volksmund besagt: „Im Verein ist Sport am schönsten“.

Natürlich muss man nicht gleich irgendwo eintreten und sich binden, erst recht nicht, wenn die gewählte Disziplin auch hervorragend allein durchgeführt werden kann. Doch auch in diesem Fall bietet die soziale Komponente deutliche Vorteile: Ob nun Team- oder Solosportart, der Austausch mit Gleichgesinnten eröffnet einem die Möglichkeit einfach schon über Ausprobieren den eigenen Sport zu finden.

Zudem bietet dieser auch Zugang zu teilweise sehr spezifischen Fachwissen, welches den Einstieg erleichtert, die Ausübung verbessert oder ganz einfach den Spaßfaktor weiter steigert.

Die oft gezogene Ausrede „Kontaktschwierigkeiten“ darf im Informationszeitalter nicht gelten – Kontaktinformationen zu Verbänden, Vereinen und Interessensgruppen sämtlicher Disziplinen sind per Online-Suche schnell gefunden. Auch bieten sich in diesem Zusammenhang zahlreiche Anlaufpunkte zum Thema Ausrüstung, Erfahrungsaustausch über die vielfältigen Bezugsquellen und auch Hintergrundwissen etwa zu Verletzungsvorbeugung, Intensität und Ruhephasen oder angepasster Ernährung.

So beschränkt sich die sportliche Betätigung nicht nur auf den Selbstzweck der Eigenoptimierung, sondern wird zu einer vielschichtigen und erfüllenden Erfahrung und damit zu einer generell gesünderen Lebensweise führen.

Ernährung – der Körper als Tempel

Ein riesiges Thema unserer Zeit ist natürlich auch gesunde Ernährung. Mittlerweile hat man bei beinahe allen Lebensmitteln das Gefühl, dass diese Krebs verursachen oder dem Körper anderweitig Schaden zufügen könnten. Hinzu kommt, dass praktisch jede Webseite und jeder Ratgeber in Printform die einzige richtige Ernährungsweise kennt, die meistens mit missionarischem Eifer verbreitet wird.

Low Carb, Low Fat, High Carb, High Fat, allein der Wald an Bezeichnungen ist für den Laien undurchdringlich. Dabei fällt auf, dass viele Ernährungsformen überaus stark auf den Mangel an einem bestimmten Makro-Nährstoff fokussiert sind.

Dabei ist das Hauptproblem, dass all diese Diäten und Ernährungsformen kaum oder gar nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Leserinnen und Leser eingehen. Aus diesem Grunde sollte man sich von den Vorgaben und Diätempfehlungen nicht verwirren lassen, sondern stattdessen lieber mit einer eigenen Linie vorgehen, um die besten Resultate zu erzielen.

Will heißen: Um eine gesunde Ernährung zu erzielen, muss man vor allem auf den eigenen Körper hören und nicht darauf, was einem vermeintliche Experten sagen. Schließlich leben diese größtenteils von ihrem Engagement für Fitness und verdienen damit ihren Lebensunterhalt – im Gegenteil zu den meisten Menschen, die ihren Rat suchen.

Körper- und zielorientierte Ernährung

Aus diesem Grunde muss man ein besonders gutes Körpergefühl entwickeln, um tatsächlich von einer guten Ernährung profitieren zu können. Diese ist übrigens nicht nur sehr stark vom Körper abhängig, sondern auch von den eigenen Zielen. Wer beispielsweise in Richtung Kraftsport gehen möchte, muss sich ganz anders ernähren als der Otto-Normal-Verbraucher, der lediglich etwas auf seine Linie achten will.

Während Kraftsportler zum Beispiel wesentlich mehr als „normale“ Menschen auf den Muskelbaustoff Protein achten müssen, sollten gerade Menschen, die Probleme mit Rheuma haben, auf allzu viele eiweißreiche Lebensmittel verzichten. Es ist also schon bei diesem einzelnen Makronährstoff kaum zu verallgemeinern, wer wieviel davon zu sich nehmen sollte.

Was allerdings immer gilt ist, dass man möglichst auf unverarbeitete Lebensmittel setzen sollte. Softdrinks mit reichlich Zucker sollten dabei ebenso außen vor bleiben wie zu viele Fertigprodukte, von Tiefkühlgemüse einmal abgesehen. In aller Regel gilt: Je kürzer die Zutatenliste ist, desto besser.

Bildung – the more you know

Auch beim Thema Bildung lässt sich einiges in Angriff nehmen. Allen beschönigenden Versprechungen zum Trotz kann man in unserer Gegenwart nicht gerade von einem Zeitalter der Bildung sprechen. Stattdessen scheinen nur jene Aspekte interessant zu sein, die unmittelbar in wirtschaftliche Interessen passen – alle nur mittelbar wertvollen Geistesleistungen müssen dahinter zurücktreten.

Dies ist eine sehr problematische Haltung, denn Bildung kann uns weitertragen als jede Reise. Ein Gebiet wie die Philosophie, das sich nur und ausschließlich mit dem Wesen der Dinge beschäftigt und dabei immerhin seit über dreitausend Jahren der Frage nachgeht, was den Menschen ausmacht, kann uns erheblich beim Nachdenken über uns selbst helfen. Und Selbstreflexion, um sich selbst besser kennenzulernen, ist der erste Schritt für jede ernsthafte Verbesserung!

Abgesehen davon ist aber auch das Lesen von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten nicht zu verachten. Denn damit lernen wir die Empathie mit Menschen, in deren Lebenslage wir eben nicht sind – und zwar durch das Erleben eines fremden Schicksals durch die Zeilen, die wir lesen.

Das Erlernen von fremden Sprachen wiederum schafft es, uns auch fremde Kulturen näher zu bringen und zu verstehen, wie deren Puls ist. Beschäftigen wir uns mit der Geschichte, lernen wir, wo alles herkommt und vereinfacht es uns, unsere Herkunft besser zu verstehen. Es macht also Sinn, sich privat und für sich selbst zu bilden, ohne unmittelbar an den Nutzen der Bildung zu denken!

Fazit

Insgesamt lohnt es sich, nach Verbesserung zu streben und sich für sich selbst zu optimieren – und nicht für eine Instanz oder eine andere Person. Je mehr man dabei auf sich selbst konzentriert ist, umso mehr kann man durch die Selbstoptimierung glücklich werden. Intrinsische Motivation ist dabei das Stichwort!

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