Frau stirbt, nachdem sie fünf Stunden lang durchgängig zügellosen Sex hat

Cali (Kolumbien) - Horror-Ende einer heißen Nacht: Eine 32-Jährige ist in Kolumbien auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, nachdem sie zuvor stundenlang Sex hatte.

Nach fünf Stunden Geschlechtsverkehr verstarb die 32-Jährige. (Symbolbild)
Nach fünf Stunden Geschlechtsverkehr verstarb die 32-Jährige. (Symbolbild)  © 123RF

Die Frau, die überall als "La Fiera" (zu deutsch: "Das Biest) bekannt ist, hatte sich laut La República mit einem Mann in einem Hotel in Cali, im Süden des Landes getroffen.

Dort fielen die beiden übereinander her und schliefen miteinander. Um länger durchzuhalten, hatten beiden vermutlich Drogen eingeworfen.

Nach etwa fünf Stunden, in denen das Paar durchgängig Sex gehabt hatte, fühlte sich die 32-Jährige plötzlich unwohl. Trotzdem sagte sie ihrem Partner, dass er weitermachen solle.

Nur wenige Augenblicke später begann, sie zu krampfen und erlitt einen Herzstillstand.

Der Mann alarmierte sofort den Notruf. Als er allerdings merkte, dass der Krankenwagen zu lange brauchte, entschied er sich, "La Fiera" in Bettlaken zu wickeln und sie selbst mit einem Taxi in ein Krankenhaus zu bringen.

Als er mit ihr im "Hospital Universitario Del Valle" ankam, war es aber bereits zu spät. Die Ärzte, die sie vor Ort untersuchten, konnten sie nur noch ihren Tod feststellen.

Der Taxifahrer, der die beiden zur Klinik gefahren hatte, erklärt geschockt: "Ich war bereits auf dem Weg nach Hause, als ich eine Notfall-Person in Santa Elena, neben der Sevillana abgeholt habe. Als wir hier ankamen, stellte sich heraus, dass die Frau keine Lebenszeichen mehr zeigte. Ich dachte, sie wäre nur ohnmächtig."

Die Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen. Vor allem muss geklärt werden, ob die Drogen eine Rolle für ihren Tod gespielt haben.

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