Junge Mutter kann nicht fassen, was sie in einem Plüschtier von Aldi findet

Chesterfield (England) - Shannan Brandon (22) war fassungslos: Die junge Mutter aus dem englischen Chesterfield fand kürzlich eine Rasierklinge in einem Plüschtier, das sie wenige Tage zuvor bei Aldi gekauft hatte.

In dem Plüschtier war eine Rasierklinge.
In dem Plüschtier war eine Rasierklinge.  © Facebook/Screenshots/Shannan Eliza Claudia Brandon

Aufmerksam machte sie ihre Tochter Ava (2) auf den gefährlichen Gegenstand. Sie fragte ihre Mutter, warum sich die Nase des Kuscheltiers so scharf anfühlte.

Daraufhin untersuchte Shannans Ehemann Calum (24) das hellblaue Nilpferd und beschloss schließlich es zu Aldi zurückzubringen. Dort war das Paar angewidert, als ein Manager aus der Nase des Spielzeugs eine Rasierklinge herausholte, berichtet aktuell "Metro".

"Ich war so geschockt und angeekelt - das bin ich immer noch. Die Klinge muss zweieinhalb bis drei Zoll lang gewesen sein [ca. 6 Zentimeter] - alle möglichen schrecklichen Gedanken gingen mir durch den Kopf... Es hätte meinen Kindern schaden können. Ich habe schon früher Geschichten darüber gelesen, dass Menschen Dinge in Kinder- oder Tierspielzeug finden, und du glaubst nie, dass dir das tatsächlich passieren wird..."

Auf Facebook postete Shannan Brandon ihre Geschichte

Shannan Brandon (22).
Shannan Brandon (22).  © Facebook/Screenshots/Shannan Eliza Claudia Brandon

Um andere Eltern zu warnen, postete Shannan Brandon bereits vor zwei Wochen Fotos des Plüschtiers auf ihrer Facebook-Seite. Doch erst jetzt nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf, da die britische Presse sich aktuell dem Thema widmet.

Auch Aldi nahm mittlerweile Stellung. Ein Sprecher teilte mit:"Wir möchten Frau Brandon dafür danken, dass sie uns diesen Einzelfall zur Kenntnis gebracht hat und uns bei ihr für etwaige Unannehmlichkeiten entschuldigen... Unser Lieferant führt umfangreiche Prüfungen einschließlich automatisierter Metalldetektortests durch und wir haben keine weiteren Beschwerden dieser Art erhalten."

Und weiter: "Wir arbeiten mit unserem Lieferanten zusammen, um eine gründliche Untersuchung darüber durchzuführen, wie dies geschehen konnte."

Oder ist vielleicht alles ganz anders, als Shannan Brandon es darstellt? Theoretisch könnte es ja auch sein, dass sie die Nase des Plüschtiers aufgeschnitten und die Klinge selbst hineingeschoben hat.

Falls sie dachte, dass sie so in die Medien kommen könnte, hätte sie sich zumindest nicht geirrt. An dieser Stelle kann man nur abwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0