Kohlemine stürzt ein und begräbt Arbeiter unter sich: 21 Menschen sterben

Peking - Bei einem Unglück in einer Kohlemine sind im Nordwesten Chinas 21 Arbeiter ums Leben gekommen.

Vor der Mine sammelten sich im Zuge des Unglücks Dutzende Krankenwagen.
Vor der Mine sammelten sich im Zuge des Unglücks Dutzende Krankenwagen.  © Screenshot YouTube/CGTN

Ihre Leichen seien bereits geborgen worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag und berief sich dabei auf die örtlichen Behörden.

Das Unglück ereignete sich demnach am Samstagnachmittag in einer Mine in der Stadt Shenmu in der Provinz Shanxi. Es habe einen Einsturz gegeben.

Von 87 Kumpeln in der Mine konnten 66 gerettet werden. Chinas Gruben sind die gefährlichsten der Welt. Jedes Jahr kommen Tausende Kumpel ums Leben - im Verhältnis deutlich mehr als in anderen Teilen der Welt.

Schlechte Sicherheitsvorkehrungen und mangelnde Aufsicht durch Vetternwirtschaft gelten häufig als Ursachen.

Titelfoto: Screenshot YouTube/CGTN

Mehr zum Thema Unfall:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0