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Sicher zur Dienstleistung – So findet Ihr seriöse Notdienste

Zuverlässige und seriöse Notdienste

Es gibt immer mal wieder Notdienste, die die Notlage von Verbrauchern ausnutzen. Wie Ihr an zuverlässige und seriöse Notdienste gelangt, erfahrt Ihr hier im ARTIKEL.

Deutschland – Notdienste geraten immer wieder in den Verdacht, die Notlage ihrer Kunden schamlos an der Haustür auszunutzen. Einsätze, die zwar hilfreich sind, aber nur wenige Minuten dauern, schlagen mit hohen Summen zu Buche. Doch wie können Verbraucher an zuverlässige und sichere Dienstleister gelangen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen?

Wie es in einer zwielichtigen Branche möglich ist, viele seriöse und zuverlässige Betriebe zu entdecken, klären wir in diesem Beitrag.

Negativbeispiele als Warnung

An und für sich mangelt es nicht an Berichten über hohe Rechnungen an der Haustür. Seit Jahren haftet dieser Ruf zum Beispiel den Schlüsseldiensten an. Auch wir haben mehrfach über besondere Fälle berichtet, die es bereits an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Auch Rohrreinigungen sind bisweilen zu ungewöhnlicher Stunde im Einsatz und vollbringen einen wichtigen Dienst. Doch das verstopfte Rohr ist meist ebenfalls nach wenigen Minuten befreit, was sich manch ein Vertreter der Branche am Ende des Tages teuer bezahlen lässt.

Dies verschlechtert den Ruf vieler anderer Unternehmen, die eine seriöse Dienstleistung zu bieten haben. Doch wie ist es möglich, sich an den richtigen Anbieter zu wenden und vor Betrug zu schützen?

Das Problem: Ist die Dienstleistung erst einmal vollbracht, so ist es für die Verbraucher noch schwerer, wieder an ihr Geld zu gelangen. Gerade aus dem Grund ist es so wichtig, sich selbst zur Wehr zu setzen.

Auch sollten Betrogene nicht damit zögern, ihr eigenes Recht durchzusetzen. Nur auf diese Weise ist es möglich, auf Dauer besser mit der Branche und ihren Machenschaften der letzten Jahre zurechtzukommen.

Mehr Sicherheit mit diesen Tipps

Doch wie ist es für Verbraucher nun möglich, sich besser vor unseriösen Notdiensten zu schützen? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Tipps, die sich dazu in die Tat umsetzen lassen.

Per se sind nur wenige Überlegungen notwendig, um zu den richtigen Anbietern zu gelangen. Wer einen kühlen Kopf behält und sich vor unseriösen Betrieben nicht in die Enge treiben lässt oder diese erst gar nicht beauftragt, ist damit auf der sicheren Seite.

Auf eine Vorauswahl zurückgreifen

Eine sehr einfache aber an und für sich wirkungsvolle Möglichkeit, ist die sichere Vorauswahl. Im Internet gibt es Portale, die unerfahrenen Verbrauchern bei ihrer Suche nach einem Notdienst helfen. Dies gilt zum Beispiel für den verstopften Abfluss, der in den eigenen vier Wänden Schäden anzurichten droht.

Betroffene haben auf der Seite von notprofi.de die Gelegenheit, sich direkt über seriöse Betriebe in der eigenen Umgebung in Kenntnis zu setzen. Dann bietet sich die Gelegenheit, die schwarzen Schafe von Anfang an auszuschließen. Eine eigene Untersuchung der Angebote wäre damit eigentlich gar nicht mehr notwendig. Doch nicht nur diese Stärke lässt sich entdecken. Darüber hinaus bietet sich die Chance, die Auswahl direkt über die Postleitzahl zu treffen.

Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass ein freier Handwerker direkt in der eigenen Nähe für den Auftrag zuständig ist. Hierbei handelt es sich um einen sehr effektiven Weg, um eine zu lange Anfahrt zu vermeiden. Dadurch ist es möglich, den zusätzlichen Posten von bis zu 50 Euro auf der Rechnung zu vermeiden, der dieselbe erheblich in die Höhe treiben könnte.

Wir empfehlen in jedem Fall, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Denn die Anfahrt ist nicht nur pauschal per Kilometer zu bezahlen. Darüber hinaus handelt es sich natürlich um eine Erweiterung der Arbeitszeit, die später auf der Rechnung ebenfalls beglichen werden muss.

Auf Webseite und Impressum achten

In einem ersten zentralen Schritt empfehlen wir den genauen Blick auf die Webseite eines Anbieters. In diesen Tagen handelt es sich natürlich um die Kontaktstelle für Infos. Doch bei einem genauen Hinsehen wird schon hier deutlich, ob der Seite und ihren Angeboten wirklich auf ganzer Linie vertraut werden kann.

Wir haben zu dem Zweck die wichtigsten Punkte noch einmal in den Blick genommen. Dazu zählen zunächst die Bilder, Texte und Grafiken, die auf der Seite genutzt werden.

Sind diese individuell und fehlerfrei, oder handelt es sich nur um eine hastig erstellte Plattform? Ist Letzteres der Fall, so bringt dies die Gefahr mit sich, dass sich Betrüger hinter dem Angebot verstecken.In Deutschland besteht zudem die Pflicht, im Impressum deutlich zu machen, wer für das Angebot verantwortlich ist.

In der Praxis sollte also ein Klick genügen, um damit direkt zu den Namen der Verantwortlichen zu gelangen. Ist dies nicht der Fall und können diese nur indirekt eingesehen werden, so lohnt sich der Blick auf einen anderen Anbieter.

Den ersten Kontakt prüfen

Auch der erste Austausch mit den Verantwortlichen der Seite ist ein entscheidender Punkt. Hier lässt sich in der Regel ein Bild davon gewinnen, ob diese mit hohen Ansprüchen an ihre Arbeit herangehen. Sollte dies der Fall sein, so kann ein Auftrag mit gutem Gewissen erteilt werden.

Schwer fällt es jedoch, diese Infos aus einem schriftlichen Kontakt zu gewinnen. In wenigen Sätzen können auch die schwarzen Schafe der Branche ein auf den ersten Blick seriöses Angebot entsprechend formulieren.Verbraucherschützer empfehlen aus genau diesem Grund, sich stets auf den telefonischen Kontakt zu fokussieren.

Die Hotline ist ein per se sicherer Weg, um im direkten Gespräch eine bessere Einschätzung nach vorn zu bringen. In diesem Zuge sollte schnell deutlich werden, ob die Verantwortlichen den eigenen Vorstellungen an einen seriösen Dienstleister gerecht werden können.

Die Preisfrage direkt stellen

Gerade im Kontakt zu einem Notdienst gibt es ein Gesprächsthema, das der Anrufer dabei nicht außer Acht lassen sollte. Die Rede ist hier von der Preisfrage, die direkt an die Mitarbeiter des Betriebs zu richten ist.

Denn nur auf diese Art und Weise kann deutlich werden, welche finanziellen Vorstellungen sie von sich aus mit dem Einsatz verbinden. Dabei ist es durchaus legitim, direkt in die Offensive zu gehen und eine klare Antwort zu verlangen. Seriöse Handwerksbetriebe wissen einerseits, dass je nach Einsatz unterschiedliche Beträge anfallen können.

Bei einem verstopften Rohr kann das Problem binnen weniger Minuten gelöst sein. Haben sich die Verschmutzungen jedoch an einer besonders schwer zugänglichen Stelle abgelagert, so ist womöglich eine Demontage erforderlich, um dorthin zu gelangen. Ein seriöser Betrieb wird trotz dieser Einflüsse zumindest eine Preisspanne abgeben.

Wer auf die Preisfrage hingegen gar keine Antwort erhält, dem empfehlen wir in jedem Fall, einen anderen Anbieter in den Blick zu nehmen. Zu hoch erscheint in dem Fall das Risiko, es mit einem Betrüger zu tun zu haben und mit der Rechnung eine böse Überraschung in den Händen zu halten. Diese wäre durch die direkte Nachfrage und die entsprechende Reaktion wohl noch gut zu vermeiden gewesen.

Rechnung nicht vor Ort bezahlen

Ein weiteres Kriterium, mit dem Sie sich gut vor den Machenschaften der Betrüger schützen können, ist die Art der Bezahlung. Lassen Sie sich nicht darauf ein, wenn der Betrieb die Rechnung noch im Vorfeld ausdruckt und direkt mit an den Ort des Geschehens bringt.

Hierbei handelt es sich um einen Trick, der immer wieder bei Schlüsseldiensten beobachtet werden kann. Die Verbraucher werden dann dazu gedrängt, den Betrag noch direkt in der Türschwelle zu bezahlen. Durch diese Art des Überrumpelns fällt es bisweilen schwer, sich dem Angebot zur Wehr zu setzen und einen eigenen Weg einzuschlagen.Aus dem Grund ist es wichtig, stets vom eigenen Recht der Prüfung der Rechnung Gebrauch zu machen.

Sofern kein längerer Zeitraum mit dem Dienstleister vereinbart worden ist, stehen zumindest 14 Tage Zeit zur Verfügung. In dieser Periode sollte es möglich sein, sich für ein paar Minuten mit dem Betrag der Rechnung zu befassen und die dort eingetragenen Summen zu prüfen. Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Weg, um sich vor überhöhten Kosten zu schützen und dauerhaft auf der sicheren Seite zu sein.

Eine Prüfung wird umso wichtiger, wenn bereits der Verdacht auf unzulässige Zuschläge besteht. Sollte sich dieser bewahrheiten, so ist die schnelle Zahlung in jedem Fall zu vermeiden. Stattdessen ist der rechtliche Beistand der richtige Weg, um den überhöhten Preis nicht begleichen zu müssen.

Die Preise der Branche vergleichen

Zugleich spielen die in der Branche ausgehandelten Preise per se eine wichtige Rolle. Gerade der spontane Einsatz eines seriösen Notdiensts, der im Idealfall innerhalb von maximal einer Stunde direkt am Ort des Geschehens ist, muss natürlich etwas teurer bezahlt werden. Weit entfernt von den Machenschaften der Betrüger sind auch die normalen Preisaufschläge, die zum Beispiel bei einem Einsatz in der Nacht anfallen.

Auch am Wochenende und an Feiertagen müssen die Betriebe ihren Handwerkern pro Stunde ein höheres Gehalt zahlen. So ist es nur legitim, dass dieser Aufschlag auf die Arbeitszeit von etwa 30 Prozent auf der Rechnung zu finden ist.

Die unseriösen Vertreter der Branche machen sich diese legale Grundlage oft zunutze, um die Rechnung über alle Maßen hinaus zu erhöhen. Die Rede ist hier von Zuschlagen von 100 Prozent und mehr, die mit einem Mal verlangt werden. Häufig wird ein Zuschlag nicht nur auf die Arbeitszeit des eingesetzten Mitarbeiters angerechnet, wo er eigentlich zulässig wäre.

Stattdessen setzen die Betriebe darauf, die gesamte Rechnung und damit zum Beispiel auch die Materialkosten zu erhöhen.Wer einen Vergleich der Preise für sich in Betracht zieht und dabei auch die Erfahrungen anderer Verbraucher nutzt, kann zu sicheren Anbietern finden.

Mit wenigen Schritten ist es auf dem Weg möglich, direkt an einen seriösen und zuverlässigen Betrieb zu gelangen. Durch den Kontrast wird zudem sehr schnell deutlich, wann nicht mehr von einer Rechnung in normaler Höhe die Rede sein kann und eine Nachbesserung unbedingt verlangt werden muss. Wer dagegen jede Summe blind bezahlt, nur um sich so vor weiteren Forderungen zu schützen, der macht genau das, was sich die Betrüger wünschen.

Kosten senken durch die eigene Arbeit

Am Ende müssen wir festhalten, dass nicht nur die Wahl eines seriösen Betriebs ein guter Weg ist, um hohen Kosten der Notdienste aus dem Weg zu gehen.

Noch günstiger als der seriöseste Vertreter der Branche ist es, einfach selbst zur Tat zu schreiten. In vielen Fällen reichen schon einfache Hilfsmittel aus, um das Problem in den eigenen vier Wänden zu beseitigen. Wie genau dies gelingen kann und was das richtige Maß an Prävention damit zu tun hat, möchten wir nun in diesem Abschnitt klären.

Rohrreinigung mit einfachen Hilfsmitteln

Das verstopfte Rohr wird in vielen Haushalten als ein Ärgernis angesehen, wie es nicht mehr selbst beseitigt werden kann. Dabei reicht zum Beispiel eine Saugglocke aus, um einen verstopften Abfluss wieder freizubekommen. Diese wird direkt auf den Abfluss gelegt, wo nun ein Unterdruck erzeugt werden kann. Dieser ist dazu in der Lage, die Ablagerungen wieder in Schwung zu versetzen und sie dann hinunter ins Rohr zu spülen.

Es handelt sich hierbei um ein denkbar einfaches Prinzip, das auch professionelle Rohrreinigungen immer wieder zuerst anwenden. Gerade bei harten Verschmutzungen reicht der auf diese Art erzeugte Unterdruck gelegentlich nicht mehr aus, um das Rohr ganz frei zu bekommen.

In dem Fall ist eine einfache Drahtbürste das beste Mittel der Wahl. Sie ist dazu in der Lage, auch in den Krümmungen des Rohres gut zurechtzukommen. Damit ist es möglich, selbst Kalk und andere Feststoffe zu beseitigen. Zumindest im ersten Abschnitt des Rohres lohnt es sich also, erst einmal selbst aktiv zu werden und den Einsatz der Profis erst im Anschluss in Erwägung zu ziehen.

Prävention als sicheres Prinzip

Wer sich möglichst früh mit diesen Problemen im Haushalt befasst, der kann auch eine noch höhere Sicherheit davor erreichen. Ein verstopfter Abfluss lässt sich schon durch ein kleines angebrachtes Sieb vom Hals halten. In diesem sammeln sich von nun an größere Schmutzteile, die damit erst gar nicht in eine gefährliche Position gelangen können. Für weniger als einen Euro ist es damit möglich, größere Schäden zu vermeiden.

Nach dem gleichen Prinzip der Prävention kann auch so manch teurer Einsatz eines Schlüsseldiensts vermieden werden. Wer bei Nachbarn, Freunden oder Familie einen Zweitschlüssel platziert, muss in der Folge nicht mehr vor dem Aussperren auf der Hut sein.

Vielmehr ist es möglich, sich zu jeder Zeit in sicherem Terrain zu bewegen. Ein nachgemachter Schlüssel ist eine ebenso praktische Lösung, die für wenige Euro in Anspruch genommen werden kann. Vielleicht ist dies die Rettung vor einer überhöhten Rechnung unseriöser Anbieter.

Fotos: quino-al-4SNUcHPiC8c-unsplash, imelda-GcnPjvqRL18-unsplash, 123RF

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