Sie dachte, sie kriegt ein Baby: Dann kommt die traurige Wahrheit ans Licht

Sie freuten sich wie verrückt: Das britische Pärchen Kirsty Butler und Celern Thorpe erwarteten ein Baby.
Sie freuten sich wie verrückt: Das britische Pärchen Kirsty Butler und Celern Thorpe erwarteten ein Baby.

Swansea - Die 22-jährige Kirsty Butler hatte sich so auf ihr Baby gefreut! Eine Untersuchung beim Arzt ließ ihren Traum von einem gemeinsamen Kind mit ihrem Freund Celern Thorpe aber zu einem echten Alptraum werden.

Ihr wachsende Bauch war der jungen Frau zunächst gar nicht aufgefallen, doch als mehrere Kollegen nachfragten, ob sie ein Baby erwarte, machte sie schließlich einen Schwangerschaftstest. Und der war positiv. Die Pflegerin aus dem britischen Swansea und ihr Liebster waren ganz außer sich vor Freude.

Etwas war jedoch mehr als seltsam: Die Ärzte sagten ihr, ihrem Bauch nach zu urteilen, sei sie bereits im achten Monat. Das konnte aber überhaupt nicht sein, schließlich war sie gerade einmal seit sechs Wochen schwanger. "Mein ungeborenes Baby war noch viel zu klein für so einen gigantischen Babybauch", erinnert sich Kirsty gegenüber dem Mirror.

Eine genauere Untersuchung beim Arzt enthüllte die furchtbare Wahrheit: Die 22-Jährige hatte eine 30 mal 20 Zentimeter große Ovarialzyste, eine in oder an den Eierstöcken gebildete, mit Flüssigkeit gefüllte Geschwulst. Ein gewaltiger Schock für die Schwangere.

Doch dann kam die traurige Wahrheit ans Licht: In Kirstys Eierstock hatte sich eine gewaltige Zyste gebildet.
Doch dann kam die traurige Wahrheit ans Licht: In Kirstys Eierstock hatte sich eine gewaltige Zyste gebildet.

"Ich habe mich dazu entschieden, mit der Operation bis zur elften Woche zu warten, das war sicherer für das Baby. Aber als ich zu einer Voruntersuchung zum Arzt kam, sagte man mir, es sei kein Herzschlag mehr zu hören. Mein Baby wurde von der Zyste umgebracht. Ich war am Boden zerstört", so Kirsty.

Nachdem das Baby und die Geschwulst entfernt wurden, musste die Britin noch sechs Wochen im Krankenhaus verbringen, bis sie schließlich nach Hause durfte.

Doch obwohl das Paar über den Verlust des Babys unfassbar traurig war, ihren Kinderwunsch wollen die beiden nicht aufgeben. "Celern und ich hoffen, schon bald eine Familie gründen zu können. Beim nächsten Mal werde ich umso vorsichtiger sein, wenn mein Bauch seltsam anschwillt", ist sich Kirsty sicher.

Eine Fruchtbarkeitsuntersuchung beim Arzt machte ihr aber große Hoffnung. "Eine Untersuchung hat gezeigt, dass ich genügend Eizellen in meinem zweiten Eierstock habe, uns wurde gesagt, dass wir keine Probleme haben dürften, Kinder zu bekommen."

Bleibt zu hoffen, dass bei Kirstys nächster Schwangerschaft alles gut geht und die beiden schon bald eine kleine glückliche Familie werden können.


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