Ermittlungen laufen: Wie konnte der Mann aus 30 Metern in den Tod stürzen?

Warum der Mann abgerutscht war, ist nun geklärt. Jetzt ermittelt allerdings die Staatsanwaltschaft.
Warum der Mann abgerutscht war, ist nun geklärt. Jetzt ermittelt allerdings die Staatsanwaltschaft.

Bielefeld - Noch immer ist der tödliche Unfall an der Milser Mühle in Bielefeld nicht aufgeklärt. Ein externer Gutachter soll das Unglück auswerten.

Der Leiharbeiter (66) ist am 9. Mai aus knapp 30 Metern in das Silo der Mühle gestürzt und an den Folgen gestorben (TAG24 berichtete). Nun werde geprüft, ob es strafrechtliche Handlungen gegeben habe, und ob der 66-Jährige vorschriftsmäßig gearbeitet habe, so Staatsanwalt Christoph Mackel zum Westfalen-Blatt.

Zudem müssen erstmal die Ermittlungen des Amts für Arbeitsschutz in Detmold sowie die der Polizei abwarten. Zusätzlich ständen noch Zeugenbefragungen der Kripo an, die den Sachverhalt aufklären sollen.

Suizid und Fremdverschulden hat die Polizei schon ausgeschlossen.


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