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Silvester in Berlin: Weggesprengte Finger, Teenie-Dummheit und das große Aufräumen

Berliner Jahreswechsel von seiner schmerzhaften und dummen Seite

Während die Berliner Stadtreinigung bereits die Spuren der Silvesternacht beseitigen, kämpfen im UKB die Ärzte gegen die Folgen von Böller-Leichtsinn.

Berlin - Während es draußen allmählich hell wird und die letzten Partygäste in ihren Betten versinken, geht es für die Berliner Stadtreinigung (BSR) bereits seit den frühen Morgenstunden ans Großreinemachen. Ob die rund 600 Beschäftigten wohl auch einige Finger zwischen den Feuerwerksüberresten finden werden?

Ein Mann zündet einen illegalen Böller an. Purer Leichtsinn, der im Ernstfall sogar tödlich enden kann. (Symbolbild)
Ein Mann zündet einen illegalen Böller an. Purer Leichtsinn, der im Ernstfall sogar tödlich enden kann. (Symbolbild)

Bereits Stunden vor dem Jahreswechsel meldet das Unfallkrankenhaus Berlin die ersten schweren Böllerverletzungen der Silvesternacht: Zwei schwere Verbrennungen und einen weggesprengten Daumen hätten Chirurgen bereits behandeln müssen, teilte eine Sprecherin des Krankenhauses am Montagabend mit.

"Wir sind froh, dass es regnet, dann weichen viele Böller durch", ergänzte sie. Besonders gefährlich sei es, wenn Menschen versuchten, nicht explodierte Böller ein zweites Mal anzuzünden, oder im angetrunkenen Zustand mit Feuerwerk hantierten.

Einige Stunden nach dem Jahreswechsel zog das UKB eine weitere Bilanz: "6 Bölleropfer werden aktuell im #ukb behandelt. Darunter schwere Handverletzungen, die operativ versorgt werden", hieß es auf Twitter. Dazu teilte das Krankenhaus einige Schockaufnahmen der Nacht - nichts für schwache Nerven, aber mit Signalwirkung.

Die Beschäftigten der Berliner Stadtreinigung arbeiten im Akkord.
Die Beschäftigten der Berliner Stadtreinigung arbeiten im Akkord.

Eine Knallerei mit gesundheitlichen Folgen blieb zwei jungen Männern in Berlin-Reinickendorf dank eigener Dummheit erspart.

Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren ballerten fröhlich mit ihrer Schreckschusswaffen vor einem Polizeiauto herum. Allen Übels hatten die beiden Teenies auch noch Unmengen an illegalen Böllern im Rucksack.

"Dann endet die Nacht eben schon um 21 Uhr bei Mutti zu Hause", so die Berliner Polizei am Silvesterabend auf Facebook.

Davon unbeeindruckt ziehen die Beschäftigten der BSR in ihren 150 Fahrzeugen eifrig ihre Runden für saubere Straßen. Die Reinigungsarbeiten konzentrieren sich am Neujahrstag auf Schwerpunkte wie das Umfeld der Partymeile am Brandenburger Tor, auf die Neujahrslauf-Strecke und auf zentrale Orte wie den Alexanderplatz, den Kurfürstendamm und die Hermannstraße, wie Pressesprecher Sebastian Harnisch sagte.

Ab dem 2. Januar kümmern sich die Beschäftigten der BSR dann um die übrigen Stadtgebiete. Eingesetzt werden vor allem Kehrmaschinen, Kehrichtsammelfahrzeuge und Ladekran-LKW. Viele der 600 Beschäftigten kümmern sich mit Besen, Schippe und Kehrrichtkarre um die Hinterlassenschaften der Silvesternacht.

Update, 10:54 Uhr:

Das Berliner Unfallkrankenhaus hat in der Silvesternacht 15 Menschen nach Unfällen mit Feuerwerk oder Böllern behandelt.

Darunter war ein Mann, der sich mit einem sogenannten Polenböller Teile der Hand komplett weggesprengt hat, wie eine Kliniksprecherin am Dienstagmorgen sagte. Ein anderer erlitt demnach schwere Verbrennungen im Gesicht und Mittelgesichtsfrakturen beim Anzünden einer Kettenbatterie. "Das lässt auf eine enorme Sprengkraft schließen", so die Sprecherin. Die zehn Operationssäle seien in der Nacht durchgehend belegt gewesen.

Die Sprecherin ging davon aus, dass im Verlauf des Neujahrstags weitere Behandlungen folgen. Jährlich gebe es durchschnittlich 50 bis 70 Menschen, die sich beim Jahreswechsel mit Böllern oder Feuerwerk verletzten. Meist seien es Männer.

Fotos: DPA, dpa (Symbolbild)

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