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OB sagt: "Frauen sollen eine Armlänge Abstand zu Fremden halten!"

Köln - Nach den Übergriffen in der Silvesternacht präsentierte Kölns OB Henriette Reker am Dienstag "Verhaltensregeln" für Frauen. So sollen sie z.B. "zu Fremden immer eine Armlänge Abstand halten".
Die Kölner OB Reker macht eher hilflose Vorschläge.
Die Kölner OB Reker macht eher hilflose Vorschläge.

Köln - Nach den brutalen sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln (MOPO24 berichtete) kündigt Oberbürgermeisterin Henriette Reker (59, parteilos) an, dass ihre Stadt jetzt "Verhaltensregeln" für Frauen herausgeben wolle. Damit sollen sich mögliche Opfer schützen.

Diese Regeln lauten im groben Überblick:

  • Zu Fremden immer eine Armlänge Abstand halten.
  • Immer innerhalb einer Gruppe bleiben und sich nicht von dieser trennen lassen.
  • Im Notfall Umstehende um Hilfe bitten, oder sofort die Polizei rufen.

Im Netz hagelt es schon Hohn für die Vorschläge. Vor allem die "Armlänge" wird infrage gestellt. Bei Twitter fragen Leute unter dem Hashtag #Verhaltensregeln z.B. ob die "Arme dabei bekleidet sein müssen" und wann in Deutschland Zustände wie in einem islamischen Land herrschen: mit Kopftuch, flachen Schuhen und allgemeiner Diskriminierung der Frauen.

Auf der Kölner Domplatte herrschte zu Silvester das pure Chaos.
Auf der Kölner Domplatte herrschte zu Silvester das pure Chaos.

Laut Oberbürgermeisterin Reker werden die Punkte noch ausgearbeitet und sollen als "Verhaltensregeln" spätestens in Vorbereitung des Karnevals online gestellt werden. "Es ist wichtig zu verhindern, dass solche Vorfälle jemals wieder passieren", sagte Reker am Dienstag bei einer Pressekonferenz.

Auf der Kölner Platte war die Situation in der Silvesternacht eskaliert, als rund 1000 vorwiegend nordafrikanische junge Männer randalierten, Böller in die Menge schossen und gezielt Frauen und Mädchen umzingelten. Sie rissen ihnen die Kleider vom Leib, grabschten ihnen zwischen die Beine.

Mindestens eine Vergewaltigung soll es gegeben haben. Über 90 Anzeigen und 80 Opfer registrierte die Polizei, die erst recht spät eingriff, als sie überhaupt bemerkten, was da passiert.

"Sie waren wie eine Armee", sagt ein Kölner Türsteher bei t-online über die Angreifer. Und berichtet, dass die Tumulte komplett eskalierten und in einer Gewalt endeten, wie sie nie zuvor öffentlich mit einer so großen Gruppe Ausländer aufgetreten sei.

Die Polizei steht nun vor dem Problem, den Tätern überhaupt die Vergewaltigungen und Übergriffe nachzuweisen. Zeugen berichten, dass die jungen Männer die Polizei auslachten (BILD berichtete). Sie werden aufs Polizeirevier gebracht, und wenige Stunden später stehen sie schon wieder grinsend auf der Straße.

Im Fazit bleibt die Frage: Müssen sich Millionen deutsche Frauen einer kriminellen Minderheit unterordnen und "Verhaltensregeln" akzeptieren? Oder sind die deutschen Städte inklusive der Politik nicht eher in der Pflicht, schnelle Lösungen zu finden und die Situation unter Kontrolle zu bringen?

Fotos: Screenshots youtube (2), dpa (2)

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