So kurios überlebten Fischer ein Schiffsunglück

San Pedro (Mexiko) - Nachdem ein Schiff im Golf von Mexiko verunglückt war, waren die Sorgen um die Seeleute groß. Doch zwei überlebten auf spektakuläre Art und Weise.

24 Stunden trieben zwei Fischer auf dem Meer herum, bevor sie gerettet wurden. (Symbolbild)
24 Stunden trieben zwei Fischer auf dem Meer herum, bevor sie gerettet wurden. (Symbolbild)  © 123RF Mark Winfrey

Auch an Bord ihres Schiffes wollen Seeleute häufig nicht auf den Luxus frischer Lebensmittel und gekühlter Getränke verzichten.

Doch dass ein Kühlschrank auf hoher See noch ganz anders nützlich sein könnte, das hätten sich zwei Fischer aus Mexiko wohl nie gedacht.

Ihr 7,62 Meter langes Schiff namens Adriana war im Golf von Mexiko gekentert und hatte sie in arge Probleme gebracht.

Tags darauf erhielten die zuständigen Behörden laut Daily Star einen Anruf, dass die Adriana halb untergegangen gesichtet wurde und es nirgendwo Anzeichen auf Überlebende gab.

Sofort wurde eine Rettungsmission gestartet. Zur See und per Hubschrauber begann die Suche nach Überlebenden.

Und tatsächlich, circa 24 Stunden nach dem Unglück, wurden zwei Männer entdeckt. Sie trieben in einem Kühlschrank umher und warteten schon sehnsüchtig auf die Rettung.

Der war für sie nach Information von UNILAD zum perfekten Rettungsboot geworden, weil er keine Tür mehr hatte und die Fischer so schnell hereinklettern konnten.

In welchem Zustand sich die Geretteten befinden und ob noch mehr Fischer an Bord waren, ist unklar. Nur ein Fakt ist bekannt: Sie haben einen schlimmen Sonnenbrand erlitten.


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