So nackt kämpft Emily Ratajkowski für Feminismus

Feminismus geht mit nackter Haus sehr gut zusammen, denkt Model Emily Ratajkowski (26).
Feminismus geht mit nackter Haus sehr gut zusammen, denkt Model Emily Ratajkowski (26).

New York - Passen nackte Haut und Feminismus zusammen? Wenn man Emily Ratajkowski (26) fragt, dann ganz sicher!

Getreu ihrer Einstellung ließ sie sich nun auch für die aktuelle Ausgabe der "allure" fotografieren. Dabei trägt sie oftmals kaum mehr als ein paar Ketten um die Hüften oder eine Hose, zeigt aber im Interview, dass sie durchaus eine Frau mit Tiefgang ist.

Neben nackten Tatsachen präsentiert sie daher auch klare Aussagen zum Thema Feminismus. "It really bothers me that people are so offended by breasts. That’s when I realized how fucked our culture is." ("Es ärgert mich wirklich, dass Menschen sich so beleidigt fühlen von Brüsten. Dann realisiere ich immer, wie kaputt unsere Kultur ist.")

Immerhin, so wird sie weiter zitiert, sähen die Leute stets nur etwas vulgäres in nackten Brüsten, statt darin einfach ein schönes Symbol der Weiblichkeit zu erkennen.

Der 26-Jährigen, die trotz ihres Modeldaseins vielfältige, kulturelle Interessen hat, ist es wichtig, vor allem auch jungen Mädchen und Frauen eine Art Vorbild zu sein und ihnen eine wichtige Botschaft mit auf den Weg zu geben: "I want girls to see that you can be whatever you want. Be as specific as you want. You can like this thing and that thing, and you don’t have to feel like the world won’t understand you." ("Ich möchte, dass Mädchen sehen, dass du alles ein kannst, was du willst. Sei so speziell wie du willst. Du kannst dies sein und das, und du musst nicht das Gefühl haben, dass die Welt dich nicht verstehen wird.")

Die Hauptsache ist am Ende, dass man sich wohl fühlt in seiner Haut, und mit sich und seiner Sexualität im Reinen ist. Dieses Ziel hat Ratyjkowski ganz offensichtlich bereits erreicht.


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