So schrecklich geht es Hunden, die auf Drogen sind

Der sibirische Husky Loki fraß aus Versehen Marihuana und war danach völlig neben sich.
Der sibirische Husky Loki fraß aus Versehen Marihuana und war danach völlig neben sich.

Netz - Keine Macht den Drogen! Der Spruch der Anti-Rauschgift-Kampagne gilt für Mensch und Tier. Wobei Letztere natürlich nie bewusst zu Drogen greifen würden. Was nicht ausschließt, dass es nicht doch vorkommen kann...

Das beweisen zumindest einige Videos, die durchs Netz geistern. Darin zu sehen, sind Hunde, die offensichtlich unter Drogen stehen. 

Beispielsweise der sibirische Husky Loki, der augenscheinlich völlig die Kontrolle über seine kognitiven Fähigkeiten verloren hat: Seine Augen sehen aus, als sei er verrückt geworden, eigenständiges Stehen ist dem Husky nicht möglich, sein Besitzer scheint beinahe ebenso hilflos wie der Hund - erschreckend!

Im Hintergrund hört man den Kamera-Mann und Lokis Herrchen diskutieren, was mit dem Hund anzustellen sei, ob er sich denn nicht übergeben solle. 

Das Online-Portal "The Dodo" nahm sich dem Thema an, fragte Tierärzte, wie mit Hunden umzugehen sei, die auf Drogen sind. Die Antwort: Nehmt Eure Tiere und geht mit ihnen zum Arzt! Auch wenn man sich eventuell dafür schämt, dass das eigene Tier auf Drogen ist. "Kein Tierarzt verurteilt seine Kundschaft, wenn diese ehrlich ist", so Dr. Robert Proietto.

Zumal die Besitzer oftmals keine Schuld trifft. So auch im Fall Loki: Der wurde Opfer eines missglückten Drogen-Deals und seiner unbändigen Neugier. Denn der Husky fand ein vakuumiertes Päckchen Marihuana und kaute unbeaufsichtigt darauf rum.

Seinen Horror-Trip hat der Husky übrigens überstanden, ihm gehe es wieder gut, so der Besitzer auf seinem Blog.