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So sehr müssen Labormäuse für deutsches Bier leiden

Biermaus müsste man sein, oder? #Tierversuche
Es gibt laute Kritik an der "Bier-Maus"-Forschung. Dabei wird die Labormaus in einen Vollrausch versetzt.
Es gibt laute Kritik an der "Bier-Maus"-Forschung. Dabei wird die Labormaus in einen Vollrausch versetzt.

Stuttgart - Mäuse werden in den Alkoholismus getrieben - um die Auswirkungen von Bierkonsum auf den Menschen zu erforschen. Sind auch Labormäuse "tierschützenswert"? Das ist Tierquälerei, meint "peta50".

Auch die "Tierrechtsorganisation" kritisiert die "Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e. V." (WiFoe).

Denn WiFoe finanziert die Maus-Tierversuche. Für die Mäuse bedeutet dies: Ihnen wird viel Alkohol eingeflößt! Was zunächst rauschig lecker klingt, ist aber eine Qual.

Wie "peta50" schreibt, werden die Mäuse in den Versuchen in einen Vollrausch versetzt, getötet und dann deren Lebern untersucht.

Ziel der Untersuchung sei, herauszufinden, ob Bier beziehungsweise die Bierinhaltsstoffe weniger schädlich für die Leber sind als reines Ethanol.

"PETA kritisiert die Tests als unwissenschaftlich, denn die untersuchten Mäuse erhalten – im Gegensatz zu dem als Einflussfaktor auf die menschliche Sterblichkeit genannten chronischen Alkoholmissbrauch – nur eine einzige große Alkoholration", so eine Mitteilung.

Von einer 50-Gramm-Maus auf einen Menschen zu schließen, führe zu verfälschten Ergebnissen, kritisiert peta50.
Von einer 50-Gramm-Maus auf einen Menschen zu schließen, führe zu verfälschten Ergebnissen, kritisiert peta50.

Heftige Kritik gibt es am Testaufbau! Denn wie soll man von einer 50-Gramm-Maus auf den Menschen schließen können?

Die Tierrechtsorganisation fordert die "Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e. V." auf, die finanzielle Förderung dieser Experimente zu beenden.

Die von PETA kontaktierte Kulmbacher Brauerei, die Bier für die Studien zur Verfügung gestellt hatte, distanzierte sich umgehend von den Tierversuchen und gab an, zukünftig kein Bier mehr zur Verfügung stellen zu wollen.

"Dass übermäßiger Alkoholkonsum dem Körper schadet, ist kein Geheimnis. Trotzdem finanziert die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft grausame Tierversuche, um im internationalen Wettbewerb Schritt halten zu können“, so Stephanie Kowalski, Tierärztin und Fachreferentin gegen Tierversuche bei PETA.

„Versuche an Tieren sind nicht nur unethisch, sondern aufgrund ihrer häufig mangelnden Übertragbarkeit auf den Menschen auch verantwortungslos. Denn neben offensichtlichen anatomischen Ungleichheiten gibt es auch entscheidende Unterschiede in physiologischen Vorgängen bei Mensch und Tier.“

Ergebnisse von Tierversuchen ließen sich grundsätzlich sowieso nicht risikolos auf den Menschen übertragen. Daher bediene man sich in der sogenannten "innovativen Wissenschaft" effektiver tierfreier Forschungsmethoden, z. B. hochmoderner Technologien wie den „Organs-on-chips“.

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