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So sieht Dresdens Zukunft aus

Dresden - Es ist 200 Seiten stark und voller Pläne: Das Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+“ soll die Grundlage für die künftige Arbeit der Stadtverwaltung bilden.
In Löbtau, Mickten und Friedrichstadt wird gebaut.
In Löbtau, Mickten und Friedrichstadt wird gebaut.

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Es ist 200 Seiten stark und voller Pläne: Das Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+“ soll die Grundlage für die künftige Arbeit der Stadtverwaltung bilden.

„Es gilt als eine der wichtigsten gesamtstädtischen Handlungs- und Entscheidungsgrundlagen“, ordnet das Rathaus dieses Konzept ein.

Insgesamt 17 Gebiete stehen im Fokus, vier allgemeine Ziele sollen erreicht werden.

Letztere klingen allgemein, haben es teilweise aber in sich: Dresden - Kulturstadt in Europa, Stadt mit Leistungskraft, lebenswerte Stadt und ressourcenschonende Stadt.

Konkret heißt das zum Beispiel: „Für den Kraftfahrzeugverkehr ist ein leistungsfähiger Busbahnhof zu realisieren sowie die Autobahnverbindung nach Prag fertigzustellen.“ Auch der Flughafen soll besser ausgelastet, die Bahnverbindungen nach Nürnberg und Berlin verbessert werden.

Das Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+“ bildet eine Grundlage für die künftige Arbeit der Stadtverwaltung. Auch für OB Dirk Hilbert (44, FDP) bietet es Orientierung.
Das Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+“ bildet eine Grundlage für die künftige Arbeit der Stadtverwaltung. Auch für OB Dirk Hilbert (44, FDP) bietet es Orientierung.

Im Wohnungsbau sehen die Konzeptersteller bis 2025 ein Flächenpotenzial für die Errichtung von ungefähr 20.000 Wohneinheiten. Schwerpunkte sind die Friedrichstadt, Löbtau, Mickten und die Neustadt. Ebenfalls gefragt: etwa 6000 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern am Stadtrand.

Das Stadtentwicklungskonzept muss jetzt vom Stadtrat abgesegnet werden.

Zeit, dass sich was dreht ...

Kommentar von Dominik Brüggemann

„Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders“: Diese Zeilen stammen von Sänger Herbert Grönemeyer. Sie zeigen in etwa die Aufgabe des Stadtentwicklungskonzepts „Zukunft Dresden 2025+“ auf: die große Vision, nach vorne zu schreiten, Dresden im positiven Sinne zu verändern.

Eine Mammutaufgabe für die Fachbürgermeister, von denen die meisten vor einer siebenjährigen Amtszeit stehen. Sie können und werden sich an dem selbst gesteckten Aufgabenkatalog messen lassen müssen.

Und schon jetzt steht fest: Nicht alle Kapitel des umfangreichen Katalogs lassen sich umsetzen. Bereits die Asylprognosen des Konzepts sind veraltet, manche Pläne werden schlichtweg von unvorhersehbaren Ereignissen durchkreuzt.

Doch in der Summe bietet das Konzept, an dem sich sämtliche Fachabteilungen beteiligt haben, immerhin die spürbare Vision - den fachlich fundierten Wunsch zur Verbesserung.

Darin enthalten sind auch viele Wünsche der Dresdner, die sich beteiligt haben. Bis 2025 ist es nicht weit, die Uhr tickt. Herbert Grönemeyer würde singen: „Zeit, dass sich was dreht.“

Fotos: Füssel (1), dopa/Arno Burgi (1)

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