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So viel Dschungel steckt in euren Wohnungen

Dschungelprüfung in den eigenen vier Wänden. Es kreucht und fleucht in jeder Ecke.

Von Antje Ullrich

Nur mit Schutzkleidung rückt Eric Pieringer (31), Produktionsleiter bei Groli, Schädlingen zu Leibe. Besonders Fensterrahmen sind ein beliebter Rückzugsort.
Nur mit Schutzkleidung rückt Eric Pieringer (31), Produktionsleiter bei Groli, Schädlingen zu Leibe. Besonders Fensterrahmen sind ein beliebter Rückzugsort.

Dresden - Ob Wanzen im Bett, Ratten in den Wänden oder Wespennester unterm Dach: Marco Müller, Chef der Groli GmbH, kennt keine Angst vor kleinen oder großen (Krabbel-)Tieren. Täglich sagen die 18 Angestellten seines Unternehmens Schädlingen den Kampf an. Sie gelten als die „Christos“ von Dresden – verhüllen ganze Kirchen, um sie anschließend auszuräuchern.

Doch eines möchte der Kammerjäger sofort klarstellen: "Schädlinge können jeden treffen! Das sagt nichts über die Reinlichkeit aus. Manchmal haben sogar Schaben Charakter und gehen nicht mal in eine Messie-Wohnung", meint er lachend. Viele Schädlinge würden vielmehr von Reisen mitgebracht – Bettwanzen etwa, die gerne in Hotels absteigen.

Schädlinge treten dabei je nach Jahreszeit unterschiedlich auf. "Lebensmittelmotten, Ratten und Mäuse haben wir ganzjährig", erklärt der Kammerjäger. Ebenso Schaben und Bettwanzen. Wespen, Fliegen und Spinnen hingegen sind von Frühling bis Herbst aktiv. Letztere seien zwar keine klassischen Schädlinge, werden aber dazu gemacht, weil sich Menschen vor ihnen ekeln oder sie ihnen lästig sind. "Für die einen ist es ein Schädling, für andere ein Mitbewohner."

Haben die Profis geklärt, um welchen ungebetenen Gast es sich wirklich handelt, kommen verschiedene Mittel zum Einsatz. Nicht immer muss es die Chemiekeule sein. "Wir schauen immer erst, lässt sich baulich etwas verändern oder mit biologischen Mitteln arbeiten?", erklärt Müller.

So können Netze angebracht oder Nistplätze unattraktiv gemacht werden, um etwa Tauben zu vergrämen. (Lebend-)Fallen wiederum ziehen Mäuse und Ratten aus dem Verkehr. Auch Hitze (45-50 Grad) mögen viele Tierchen nicht.

Oft reiche aber schon eine Beratung. So rät der Profi: "Man sollte keine Essensreste herumstehen lassen, aber auch nicht ins Klo schütten. Damit füttert man die Ratten an." Außerdem sollten Vorräte in Boxen aufbewahrt und Einkäufe kontrolliert werden, um Lebensmittelmotten fernzuhalten. Gage an Fenstern hindere Fliegen und Co. am Einzug.

Unangenehm wird es für die Schädlingsexperten, wenn sie von der Polizei wegen eines Leichenfunds gerufen werden. "Nach einer gewissen Liegezeit treten Schädlinge auf, und die müssen dann bekämpft werden." Vor allem der Geruch präge sich ein. "Da verschiebt sich sogar unsere Ekelgrenze."

Wem das alles nichts ausmacht, ist ein geborener Schädlingsbekämpfer, meint Marco Müller und rät zu einer Ausbildung. Die dauert drei Jahre.

Schaben

Sie ist der wohl gefürchtetste Mitbewohner überhaupt: die Kakerlake. Bei uns dominieren vor allem die Deutsche, Amerikanische und Orientalische Schabe. Ihnen gemein: Sie mögen es warm und feucht. Kakerlaken ernähren sich vornehmlich von unseren Essensresten und Vorräten, die durch ihre Ausscheidungen kontaminiert werden. Auch gilt die Schabe als Krankheitsträger. Bei der Bekämpfung sind mehrere Einsätze mit Ködern und Spray durch einen Kammerjäger nötig.

Mäuse und Ratten

Zum Glück begegnen wir Mäusen und Ratten eher selten. Allein in Dresden sollen bis zu 2 Millionen Ratten leben, vier je Einwohner – so die Schätzung der Stadtentwässerung Dresden. Ohne regelmäßige Bekämpfung könnte sich die Zahl schnell verdoppeln. Und Ratten sind gute Kletterer. Nur Rückhalteklappen halten sie vom Aufstieg bis ins Klo ab. Wer dennoch Mäuse oder Ratten im Haus hat, sollte den Kammerjäger rufen. Über einen längeren Zeitraum werden dann Köder und Fallen ausgelegt. Entsorgung der Tiere inklusive!

Bettwanzen

Sie sind nur 5 Millimeter klein und verstecken sich in jeder Ritze: Bettwanzen. Ihre Bisse lösen beim Menschen starken Juckreiz aus. Ohne Nahrung können sie bis zu sechs Monate überleben. Ob sie gefährlich sind, ist umstritten. So wurden zwar Krankheiten wie Hepatitis oder der HI-Virus in den Blutsaugern festgestellt, aber eine Übertragung bisher nicht nachgewiesen. Einmal da, sind die Blutsauger nur schwer loszuwerden. Deshalb arbeiten Hotels mit Profis und manchmal auch mit Bettwanzen-Spürhunden. Privat sollte ebenfalls der Experte ran, der den Tierchen mit Hitze und Insektiziden zu Leibe rückt.

Messingkäfer

Der Messingkäfer kann auf den ersten Blick mit einer Spinne verwechselt werden. Typisch ist sein messinggelbes Deckhaar. Der Käfer ist vor allem lästig, weil er überall und in großer Zahl durch Haus und Wohnung krabbelt. Besonders häufig tritt der Lästling in Fachwerkhäusern auf. Dort vermehrt sich der Käfer ungestört im pflanzlichen Material von Wänden und Zwischendecken. Messingkäfer können biologisch mit Nützlingen wie der Lagererzwespe bekämpft werden.

Fliegen

Fliegen sind weltweit verbreitet. Zahlreiche Arten wie die Große Stubenfliege oder die Schmeißfliege gelten als Hygieneschädlinge, weil sie unser Essen mit Bakterien kontaminieren können. Als Einzelgänger stören sie kaum. Mit einer Fliegenklatsche kann man ihnen schnell Herr werden. Doch rotten sie sich zu Hunderten an Hausfassaden zusammen, können sie ebenso viele Spinnen auf den Plan rufen. Ekelalarm!

Milben

Milben befinden sich überall in der Wohnung und lösen häufig Allergien aus. Mit 0,5 Millimetern sind sie für uns glücklicherweise nicht sichtbar. Denn allein in einer Matratze können bis zu 10 Millionen Hausstaubmilben leben, die sich von unseren Hautschuppen ernähren. Um Milben einzudämmen, sollte man regelmäßig lüften, Bettwäsche wöchentlich bei 60, besser 95 Grad, waschen. Auch Kälte hilft: Also die Matratze einfach mal raus an die frische Luft stellen. Alle Milben wird man jedoch nie los!

Flöhe

Nicht nur Katze und Hund sondern auch der Mensch kann von Flöhen heimgesucht werden. So können eingeschleppte Flohweibchen mehrere 100 Eier in Matratzen, Dielenritzen oder Teppichen ablegen. Häufig gehen die Flohbisse mit Juckreiz, manchmal auch mit allergischen Reaktionen einher. Ob es sich um einen Floh- oder doch einen Wanzenbiss handelt, kann ein Hautarzt klären. Wichtig bei Flohbefall: Die Wohnung sollte täglich gesaugt und der Beutel sofort entsorgt werden. Außerdem müssen Haustiere mitbehandelt werden.

Lebensmittelmotten

Motten in der Küche, Gespinste in den Ecken oder Larven, die die Wände hochkriechen, sind ernste Anzeichen für Lebensmittelmotten. Dörrobst-, Mehl- und Speichermotten werden oft durch Einkäufe wie Nüsse oder Tiernahrung eingeschleppt. Um eine Vermehrung zu verhindern, muss das Nest gefunden werden. Kontaminierte Vorräte sofort entsorgen! Helfen können auch Hormonfallen oder die Vorräte für mehrere Tage im Kühlschrank zu lagern. Speichermotten sterben dann ab.

Spinnen

Spinnen sprechen für ein gesundes Hausklima. Zudem vertilgen sie andere ungebetene Gäste wie Mücken und Fliegen. So erbeuten Spinnen durchschnittlich bis zu 50 000 Kilogramm Insekten pro Hektar Wiese pro Jahr (also 5 kg/m2). Trotzdem ekeln wir uns vor den achtbeinigen Gesellen und wollen sie loswerden. Doch bevor man den Staubsauger anwirft, kann man vorsorgen. Fliegengitter etwa versperren auch Spinnen den Zutritt. Auch Duft-Barrieren (z.B. Lavendel) können helfen. Und ganz Mutige setzen die Tiere einfach wieder vor die Tür.

Fruchtfliege

Sobald es draußen wärmer wird, schwirren sie um unser Obst: Fruchtfliegen. Schon beim Einkauf holen wir uns die 2 bis 4 Millimeter kleinen Plagegeister ins Haus. Dort schlüpfen sie und vermehren sich weiter. Um sie loszuwerden, gibt es viele Wege. Ein Glas Sekt vertreibt sie genauso wie eine Zitrone, in die man Nelken steckt. Auch eine Schale mit einem Wasser-/Essig-Gemisch wirkt Wunder. Ein Spritzer Spülmittel dazu und die Fliegen werden flugunfähig.

Silberfischchen

Wer im Bad das Licht einschaltet und etwas weghuschen sieht, darf sich über Silberfischchen als Mitbewohner „freuen“. Bei starkem Befall können sie Tapeten oder Bücher anfressen, manchmal auch Vorräte wie Mehl oder Haferflocken kontaminieren. Allerdings fressen die Insekten auch Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Wer sie dennoch nicht mag, sollte oft lüften. Denn Silberfischchen mögen eine Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent. Auch Klebefallen können Abhilfe schaffen.

Kleidermotten

Wer Löcher in seiner Kleidung findet, sollte seinen Kleiderschrank gründlich unter die Lupe nehmen. Es könnten sich Kleidermotten eingenistet haben. Besonders beliebt sind tierische Produkte wie Pelz, Leder und Wolle. Aber pflanzliche Fasern werden für den Gespinstbau angefressen. Schonende Methoden wie extreme Kälte oder Hitze töten Kleidermotten ab. Außerdem hassen Motten den Duft von Essig, Lavendel und Zedernholz.

Hausbock

Es nagt im Gebälk? Dann haben sie mindestens einen Esser mehr im Haus – nämlich einen Hausbock. Er ist der große Bruder des Holzwurms. Doch beide können großen Schaden anrichten, wenn sich ihre Larven durch die Holzkonstruktion im Haus fressen. Durchschnittlich brauchen die Larven drei bis sechs Jahre, oder auch länger, für die Entwicklung zum Käfer. Ein Weibchen legt dann wiederum bis zu 1000 Eier ab. Bekämpft wird mittels Heißluft oder Begasung.

Kellerasseln

Sie mögen es kühl und feucht: Kellerasseln. Deshalb findet man die Krebstiere in Kellern, Bädern und auf Balkonen. Obwohl sie absolut harmlos sind, wollen wir die Krabbeltiere nicht als Untermieter haben. Abhilfe schafft zum Beispiel häufiges Lüften, um die Feuchtigkeit im Raum zu senken. Außerdem sollten Ritzen und Spalten geschlossen werden, damit keine Asseln mehr in die Wohnung kommen können. Bei größerem Befall können Köderdosen, Sprays und Pulver helfen.

Asiatischer Marienkäfer

Der Asiatische Marienkäfer überwintert gern in großen Gruppen – in Ritzen von Gebäuden, aber auch in Fensterrahmen. Gerade das massenhafte Auftreten des sonst nützlichen Käfers macht ihn zum Lästling. Immerhin vertilgt ein erwachsener Marienkäfer 90 bis 270 Beutetiere, meist Blattläuse. Deshalb sollte man die Tierchen nicht töten, sondern vorsorgen. So können Fliegengitter das Eindringen in Wohnung und Haus verhindern.

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