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Zu wenige ausländische Fachkräfte kommen nach Sachsen

Chemnitz - Sachsen profitiert bisher in nur geringem Umfang von der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte nach Deutschland. Kaum drei Prozent der bundesweit
Rajmund Boruch aus Polen (li.) und Nikolay Dimitrov aus Bulgarien (r) machen in Chemnitz eine Ausbildung Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.
Rajmund Boruch aus Polen (li.) und Nikolay Dimitrov aus Bulgarien (r) machen in Chemnitz eine Ausbildung Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.

Chemnitz - Ausländische Fachkräfte machen einen Bogen um Sachsen. Der Freistaat profitiert bisher in nur geringem Umfang von der Zuwanderung nach Deutschland.

Im Juni 2014 arbeiteten in Sachsen knapp 14.000 Menschen aus den acht osteuropäischen EU-Staaten, für die seit 2011 eine uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt.

Dabei handelt es sich um Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn - seit Januar 2014 auch Rumänien und Bulgarien.

501.600 Menschen aus diesen Ländern arbeiten in Deutschland, nur 2,8 Prozent von ihnen in Sachsen.

Damit liegt der Freistaat zwar noch vor Bremen (0,8 Prozent), Sachsen-Anhalt (1,0 Prozent) sowie Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 1,4 Prozent).

Deutlich mehr Menschen aus den sogenannten EU-8-Staaten arbeiten aber in Bayern mit einem Anteil von 23,4 Prozent oder Nordrhein-Westfalen (17,4) Prozent.

Insgesamt sind 32.600 Ausländer in Sachsen beschäftigt. Das sind ebenfalls nur 2,2 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

"Wir können uns das nicht mehr leisten und müssen Wege finden, Fachkräfte aus dem Ausland für Sachsen zu begeistern", betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Klaus Schuberth. "Sachsen ist ein Land in dem sich gut arbeiten und leben lässt."

Der Wirtschaftsstandort müsse auch künftig im harten nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen. Deshalb sei die Wirtschaft auf eine gezielte Zuwanderung ausländischer Fachkräfte angewiesen.

Sachsen müsse sich als arbeits- und lebenswerte Region attraktiver machen. "Dazu sollte die Willkommenskultur ausgebaut und von allen Arbeitsmarktakteuren und der Gesellschaft mit Leben gefüllt werden", erklärte Schuberth.

Foto: dpa

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