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Dulig will Dresden an Europas Spitze bringen

Dresden - Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig setzt bei der wirtschaftlichen Entwicklung im Freistaat vor allem auf das Wachstum der kleineren und mittleren Firmen. Wie er Dresden zu einer der Spitzenregionen in Europa machen will, erzählt er im Interview.
SPD-Landesvorsitzender und stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig (40, li.).
SPD-Landesvorsitzender und stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig (40, li.).

Dresden - Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig setzt bei der wirtschaftlichen Entwicklung im Freistaat vor allem auf das Wachstum der kleineren und mittleren Firmen. Wie er Dresden zu einer der Spitzenregionen in Europa machen will, erzählt er im Interview.

DPA: Herr Dulig. Mitte November haben Sie das Wirtschaftsministerium übernommen. Womit fängt man als neuer Wirtschaftsminister an?

DULIG: Wir sind gerade dabei, das, was wir im Koalitionsvertrag ausgehandelt haben, in ein Arbeitsprogramm zu bringen. Das sind ganz viele Themen, die ineinanderfließen. Nur es gibt ein Ziel: Dass wir Sachsen zu einer der führenden Regionen Europas machen mit guten Arbeitsplätzen, die ordentlich und fair bezahlt werden, und wo auch die Infrastruktur stimmt, ob Straße, Schiene oder die Versorgung mit Breitband-Internet - das gehört alles zusammen.

"Wir bekommen natürlich auch besorgte Nachrichten aus den grenznahen Regionen, wo noch einmal ein ganz anderer Konkurrenzdruck herrscht", sagt Martin Dulig.
"Wir bekommen natürlich auch besorgte Nachrichten aus den grenznahen Regionen, wo noch einmal ein ganz anderer Konkurrenzdruck herrscht", sagt Martin Dulig.

DPA: Der seit Jahresbeginn geltende Mindestlohn soll ja auch zu guten Löhnen führen. Wie werden die sächsischen Unternehmen damit zurechtkommen?

DULIG: Es gibt Bereiche vor allem in der Dienstleistung, die werden es auf ihre Preise umlegen - viele Frisörhandwerker werben sogar damit, weil sie sagen, "wir wollen, dass unsere Leute gut bezahlt werden". Es gibt aber auch Unternehmen, die unter Druck geraten, was ihre Liquidität betrifft - da, wo Kredite laufen. Da muss man sehen, ob da Unterstützung nötig ist. Und wir werden vor allem noch einmal einen starken Blick auf die Regionen werfen müssen.

DPA: Wie sieht es mit Neuansiedlungen von großen Firmen in Sachsen aus? Ist da 2015 etwas zu erwarten?

DULIG: Wir werden auch weiterhin darum werben, dass große Unternehmen nach Sachsen kommen. Zur Wahrheit gehört auch, dass die große Ansiedlungspolitik zu Ende ist. Wir sind und bleiben aber ein attraktiver Standort.

Die Zeit der großen Ansiedlungspolitik sei zu Ende, sagt Martin Dulig (li.). Die Förderung des Wachstums kleinerer Firmen sei deshalb wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel.
Die Zeit der großen Ansiedlungspolitik sei zu Ende, sagt Martin Dulig (li.). Die Förderung des Wachstums kleinerer Firmen sei deshalb wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel.

DPA: Und wann dürfen wir den ersten Dax-Konzern in Sachsen begrüßen?

DULIG: Wenn man zur Spitze in Europa gehören will, braucht man auch ehrgeizige Ziele. (Die Verbundnetz Gas AG) VNG ist das größte Unternehmen in Sachsen. Aber ansonsten haben wir viele kleine und sehr kleine Unternehmen. Die große Anzahl der Firmen haben zwischen fünf und 20 Beschäftigte. Deshalb ist die Frage des Größenwachstums ein ganz wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel.

DPA: Und in welchem Wirtschaftsbereich sehen Sie die größten Chancen?

DULIG: Sachsen ist ein Bundesland, in dem sich eine interessante IT-Branche entwickelt mit mehreren Hotspots vor allem hier in Dresden und in Leipzig. Und wenn man sich mal anguckt, was wir uns vorgenommen haben mit der digitalen Strategie, dem Breitbandausbau, Stärkung der Software-Entwicklung, kann sich hier ein Cluster entwickeln, das konkurrenzfähig ist. Und wenn wir da in Sachsen vorne dran sind, ist das gut. Die Digitalisierung hat die gleiche Größenordnung wie die industrielle Revolution. Und wer hier den Zug verpasst, wird den Aufsprung nur schwerlich schaffen.

Fotos: Eric Münch, dpa

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