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Bergung geglückt: Havarierter Frachter wieder frei

Dresden - Ausnahmezustand an der Albertbrücke! Mit zwei tschechischen Bergepanzern und einem Heckradschlepper soll die havarierte „Albis“ nach einer Woche Zwangspause endlich von der Albertbrücke befreit werden - ein Mammutprojekt.

Dresden - Heute soll es also endlich klappen: Mit zwei tschechischen Bergepanzern und einem Heckradschlepper soll die havarierte „Albis“ nach einer Woche Zwangspause endlich von der Albertbrücke befreit werden - ein Mammutprojekt. Hier sind alle aktuellen Infos...

13:20 Uhr: So langsam normalisiert sich die Lage. Die Albertbrücke ist wieder frei, die Bergungsstelle wird aufgeräumt und die Elbe wohl im Laufe des Nachmittags wieder für die Schifffahrt freigegeben. in der Spitze bis zu 180 Helfer waren im Einsatz, wie Dresdens Feuerwehrchef Andreas Rümpel eben berichtete. Es sei der erste grenzübergreifende Einsatz für sein Amt gewesen. Dass es so reibungslos lief, lag wohl auch daran, dass der tschechische Reeder der "Albis" alle Kosten übernommen habe.

12:10 Uhr: "Albis" ist wieder frei. Nachdem die beiden Kettenfahrzeuge an Land und das Bergungsschiff anzogen, konnte der havarierte Frachter ohne große Probleme von der Brücke weggezogen werden. Beide Elbufer waren geräumt, Hunderte Schaulustige wollten dabei sein. Am Ende verlief die "Rettungsaktion" schneller als gedacht: In nur fünf Minuten war alles vorbei.

Die Bergung der "Albis" in drei Etappen

Die beiden Bergepanzer und der Schlepper geben vorsichtig Gas.
Die beiden Bergepanzer und der Schlepper geben vorsichtig Gas.
Mit Erfolg! Sie können den Salz-Frachter von der Albertbrücke wegmanövrieren.
Mit Erfolg! Sie können den Salz-Frachter von der Albertbrücke wegmanövrieren.
Jetzt liegt sie wieder in der richtigen Lage stromaufwärts. Tausende Schaulustige verfolgten das Spektakel, das am Ende nur fünf Minuten dauerte.
Jetzt liegt sie wieder in der richtigen Lage stromaufwärts. Tausende Schaulustige verfolgten das Spektakel, das am Ende nur fünf Minuten dauerte.
Die Bergung wird vorbereitet. Zwei Panzer beziehen Stellung.
Die Bergung wird vorbereitet. Zwei Panzer beziehen Stellung.

11:04 Uhr: Die beiden Kettenfahrzeuge aus Ostrava und Pilsen haben links und rechts an der Elbe Stellung bezogen. Jetzt werden langsam die Seile mit dem havarierten Frachter Albis gespannt. In der Mitte der Elbe vor der Albertbrücke hat außerdem ein Schleppschiff Stellung bezogen. In Kürze wird alles im Umkreis von 400 Metern abgesperrt. Mit der Bergung soll gegen 12 Uhr begonnen werden. Die Aktion soll max. zwei Stunden dauern.

Chef der Feuerwehr David Kares.
Chef der Feuerwehr David Kares.

Hintergrund:

Für Karsten Wild (42) ist die Havarie der Albis die schwerste seit 1978.
Für Karsten Wild (42) ist die Havarie der Albis die schwerste seit 1978.

Von Eric Hofmann

Dresden - Heute soll es also endlich klappen: Mit zwei tschechischen Bergepanzern und einem Heckradschlepper soll die havarierte „Albis“ nach einer Woche Zwangspause endlich von der Albertbrücke befreit werden - ein Mammutprojekt.

Ab 11.30 Uhr ist heute dicht: Die Elbwiesen, der Radweg und die Albertbrücke selbst werden gesperrt, eine halbe Stunde später geht es dann los.

„Links- und rechtselbisch werden die tschechischen Kettenfahrzeuge ziehen“, erklärt Andreas Rümpel (57), Chef des Dresdner Brand- und Katastrophenschutzamts. „Auf dem Wasser zieht die Beskydy.“

Dieser tschechische Feuerwehr-Panzer wird heute bei der Schiffsrettung helfen.
Dieser tschechische Feuerwehr-Panzer wird heute bei der Schiffsrettung helfen.

Die beiden Panzer der tschechischen Feuerwehr (VT 72B) werden sich dafür am Elbufer eingraben und ihre Seilwinden auf Hochtouren laufen lassen.

„Die Albis wird sich dabei am Brückenpfeile drehen“, so Rümpel. „Das wird ein paar Kratzer geben, aber nichts Schwerwiegendes.“

Wenn alles läuft wie geplant, könnte die Elbe bald wieder frei sein: „Wir hoffen, dass das Freischleppen keine zwei Stunden dauert“, sagt Karsten Wild (42) vom Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden. „Danach werden Peilschiffe die Flusssohle und Brücke kontrollieren.“

Die Albis selbst wird dann auch kontrolliert, kann aber nach bisherigen Kenntnissen ihre Fahrt selbstständig fortsetzen - wenn sie denn wieder gerade steht.

Nach einer Woche Zwangspause soll die havarierte "Albis" endlich von der Albertbrücke befreit werden.
Nach einer Woche Zwangspause soll die havarierte "Albis" endlich von der Albertbrücke befreit werden.
Gegen 1.30 Uhr trafen die beiden tschechischen Bergepanzer am Grenzübergang bei Breitenau ein.
Gegen 1.30 Uhr trafen die beiden tschechischen Bergepanzer am Grenzübergang bei Breitenau ein.

Fotos: Norbert Neumann, Feuerwehr Tschechien, Nick Dolz, Roland Halkasch, Eric Münch, Markus Weinberg

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