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Trotz Frust: 600 Eislöwen-Fans rollen nach Frankfurt

Dresden - Den zweiten Weihnachtsfeiertag hatten sich die Eislöwen-Fans anders vorgestellt. Mit 2:7 gab es im Derby gegen Weißwasser eine bittere Klatsche. Am Sonntag reisen mehr als 600 Fans nach Frankfurt/Main, um ihr Team zu unterstützen. Folgt die Versöhnung?
Trotz des grottigen Auftrittes am Freitag, setzen sich am Sonntag 600 Fans in den Sonderzug nach Frankfurt/Main.
Trotz des grottigen Auftrittes am Freitag, setzen sich am Sonntag 600 Fans in den Sonderzug nach Frankfurt/Main.

Von Enrico Lucke und Tina Hofmann

Dresden - Der Plan war klar: Sieg. Die Durchführung verdiente die Note mangelhaft. Als Ergebnis gab’s frustrierte Fans. Können die Eislöwen nach der 2:7-Heimpleite gegen die Lausitzer Füchse am Sonntag die 600 per Sonderzug mitreisenden Fans in Frankfurt versöhnlich stimmen?

Seit neun Jahren gibt es das Highlight vor Jahresende. Doch noch nie meldeten sich so viele Anhänger an. Die Fahrt steht unter dem Motto: "Raubzug durch Mainhattan. 28.12.2014".

Ab 9.02 Uhr rollt der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof aus nach Hessen. Nach der Partie ist die Rückfahrt für 23 Uhr geplant. Auf der werden dann auch Mannschaft und Teamoffizielle mit in der Bahn sitzen, die hinzu noch im Bus fahren.

Die 600 Teilnehmer werden auf zehn Waggons verteilt. Hinzu kommen zwei Partywaggons, in denen für die richtige Stimmung vor der Partie gesorgt wird.

Fans und Spieler waren am Freitag extrem enttäuscht.
Fans und Spieler waren am Freitag extrem enttäuscht.

Alle hoffen, dass es eine Feier auf der Rückfahrt gibt. Ein Sieg in Frankfurt vorausgesetzt.

Leicht wird das nicht, denn gegen Weißwasser zeigte sich das Team nicht von seiner besten Seite.

Coach Thomas Popiesch wirkte nach dem Derby ratlos, wusste aber genau: „Der Biss fehlte nicht!“

Genau den hatten die Fans aber vermisst, weil die Eislöwen nicht mal mehr die Zweikämpfe gewannen.

„Dadurch sah es so aus, dass sie keinen Biss haben, aber im Team gibt’s Spieler, die mit dem Kopf durch die Wand wollen“, meinte Popiesch.

Der Coach weiß auch: „Da waren 20 Leute auf der Bank, jeder wollte etwas anderes. Wir hatten keinen im Team, der die Marschrichtung vorgab.“

Bis zum 1:1 konnten die Löwen am Freitag mithalten. Dann war für den Gegner munteres Scheibenschießen angesagt.
Bis zum 1:1 konnten die Löwen am Freitag mithalten. Dann war für den Gegner munteres Scheibenschießen angesagt.

Hinzu kommt, dass sich die Löwen bei einem positiven Erlebnis in einen Rausch spielen können. Ein negativer Nackenschlag reicht aber, um zusammenzubrechen.

Ein weiterer Knackpunkt der Derby-Klatsche muss in Frankfurt abgestellt werden: Das schwache Powerplay.

Bis zum Ausfall von Petr Macholda und Sami Kaartinen (beide verletzt) war’s eigentlich der Trumpf der Eislöwen.

Doch der Umbau der Angriffsblöcke fruchtete nicht.

Popiesch: „Jetzt sind Typen gefragt. Wir werden versuchen das Team so aufzurichten, dass wir gerade beim Sonderzug mit den vielen Fans im Rücken ein tolles Spiel in Frankfurt abliefern.“

So berichtete MOPO24 über das Derby am Freitag.

KOMMENTAR

Weihnachtzeit ist Eishockeyzeit. Es ist wie die Grippe im Herbst, irgendwann ergreift der Virus jeden. Die Arenen in Dresden, Crimmitschau und Weißwasser sind rappelvoll, die Stimmung gerade bei Derbys kommt an Fußball-Klassiker heran.

Doch warum? Gerade in der DEL2 geht’s für die sächsischen Teams um fast nichts. Den Aufstieg gibt’s nicht. Ein Abstieg ist fast unmöglich durch Relegation mit den deutlich schwächeren Oberliga-Teams.

Und trotzdem strömen die Fans. Eishockey ist Emotion pur. Ein bis zur letzen Sekunde oft offener Ausgang, harte Zweikämpfe, viele Tore, jubelnde oder leidende Anhänger. Ein Dazwischen gibt’s nichts.

Und so sind gerade zur Weihnachtszeit Tickets heiß begehrt. Dresden hat dieses Jahr sogar einen Rekord aufgestellt.

Erstmals setzen sich am Sonntag 600 Fans in einen Sonderzug, um beim Auswärtsspiel in Frankfurt dabei zu sein. Mindestens weitere 250 werden wohl per Auto anreisen.

Das sind Dimensionen wie im Fußball. Was beim Eishockey besser ist: Nach dem Spiel trinken die Fans beider Teams friedlich ein Bierchen.

Fotos: Lutz Hentschel

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