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Soundtracks und Filmmusik - was wäre der Film ohne Instrumente?

Musik spielt in allen Filmen eine wichtige Rolle: Sie weckt die Emotionen in uns! Nur mit Musik kann uns ein Film also faszinieren und das macht ihn erfolgreich. Warum das so ist, steht hier...
Filmmusik verstärkt die Emotionen der Zuschauer und das Kino wird zum Gefühlserlebnis.
Filmmusik verstärkt die Emotionen der Zuschauer und das Kino wird zum Gefühlserlebnis.

Jeder kann sich bestimmt an die eine oder andere Filmszene erinnern, in der Musik eine wichtige Rolle gespielt hat. Entweder jagt sie einem einen kurzen Schauer über den Rücken oder rührt sprichwörtlich zu Tränen.

Die Filmmusik ist tatsächlich ein wichtiges Kriterium, das einen Film erst so richtig gut oder faszinierend macht. Die Gründe dafür sind schnell erklärt.

MUSIK ERZEUGT STIMMUNG

Oftmals kann man bereits bei der Eingangsmelodie zu einem Blockbuster feststellen, in welchem Milieu die Handlung spielt oder aber zu welcher Zeit sie angesetzt ist. Manchmal lässt sich so im Vorspann bereits herausfinden, um welches Genre es sich handelt. Filmmusik ist fähig, dem Zuschauer mehr zu erzählen als es tausend Bilder oder gut gedrehte Szenen jemals könnten. Doch trotzdem ist sie ohne Bilder manchmal nur schwer verständlich. Eines ist klar: Filmmusik macht Stimmung.

Ob Lachen oder Weinen - Filmmusik schafft es, sämtliche Emotionen in uns zu wecken.
Ob Lachen oder Weinen - Filmmusik schafft es, sämtliche Emotionen in uns zu wecken.

"Filmmusik muss sich sofort und unmissverständlich zu erkennen geben, weil sie nur einmal gehört wird von einem Publikum, das obendrein unvorbereitet ist und nicht ins Kino kommt, um Musik zu hören".
(Josef Kloppenburg, 2000. Filmmusik. Stil –Technik – Verfahren – Funktionen.)

So korrekt diese Aussage auch auf den ersten Blick erscheint, so widersprüchlich ist sie bei genauerem Hinsehen. Denn auch wenn der erste Musik- und Filmgenuss in Einem geschieht, hat die Marketingabteilung großer Filmproduzenten längst ein neues Einnahmefeld durch die Musik entdeckt. Und so füllen bekannte Soundtracks noch bekannterer Filme mittlerweile die CD-Regale und verhalfen den eingängigen Songs durchaus zu immerwährender Popularität.

Filmmusik hat unterschiedliche Funktionen

Durch die sogenannte "expressive Funktion" wird ein Film zum Beispiel als sehr romantisch empfunden.
Durch die sogenannte "expressive Funktion" wird ein Film zum Beispiel als sehr romantisch empfunden.

Ein anderer Ansatz, um sich der Bedeutung von Filmmusik zu nähern, ist der funktionale. Denn es ist klar, dass die Musik Visuelles klanglich unterstützt und damit die Wahrnehmung der Zuseher entsprechend beeinflusst. Sie kann die entsprechende Handlung des Films unterstreichen, Stimmungen erzeugen oder aber ein Raumgefühl vermitteln. Diesbezüglich kann man laut der Universität Potsdam die Funktionen von Filmmusik in syntaktische, expressive und dramaturgische unterteilen.

  • Bei der syntaktischen Funktion geht es darum, einzelne Filmsequenzen akustisch miteinander zu verbinden oder sie gegeneinander abzugrenzen. Sie bezieht sich auf die Erzählstruktur des Films, gliedert ihn in eigene Szenen und schafft Raum für Rückblenden oder Zeitraffer.
  • Die expressive Funktion wiederum verstärkt die Wahrnehmung der Zuseher, indem sie deren Emotionen hervorhebt oder verstärkt. Das Filmerleben wird damit noch romantischer, trauriger oder aber furchterregender. Jeder hat schon einmal erlebt, dass durch eine Melodie des Soundtracks das situative Erleben einer Szene um ein Vielfaches intensiviert wird.
  • Geht es um die dramaturgische Funktion, die Filmmusik natürlich auch hat, so ist damit die Charakterisierung der Protagonisten gemeint. Deren Gefühlslage wird beschrieben und eventuelle Verbindungen zu anderen Figuren aufgezeigt. Über die Musik erhält der Zuseher gewissermaßen das Einfühlen in die Geschichte und Handlung des Films, er kann sich aufgrund dessen mit dem Protagonisten besser identifizieren und lebt dessen Story quasi hautnah mit.

Mehr zu den komplexen Kompositionstechniken und Funktionen des Filmsounds ist hier von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fachlich und detailliert für Interessierte nachzulesen.

Filmmusik in Rhythmus und Melodie trennen

Dramatische Szenen werden vorallem durch die richtige Rhytmik als spannend, packend und aufregend empfunden.
Dramatische Szenen werden vorallem durch die richtige Rhytmik als spannend, packend und aufregend empfunden.

Wer gewisse Songs eines Films im Ohr hat, der orientiert sich dabei vor allem an der Melodie. Doch um eine Filmmusik tatsächlich erfolgreich und passend zum jeweiligen Blockbuster zu machen, kommt es auch auf den Rhythmus an. Dieser dient dazu, Langsamkeit und damit verbundene Emotionen zu beschreiben.

Eine gut geschriebene Melodie beruht hingegen darauf, über den Zeitverlauf zu berichten. Man kann dies hervorragend an den heutzutage modernen Actionfilmen erklären, die hauptsächlich auf rhythmusbetonte Musik setzen. Damit wird auf das Hier und Jetzt gesetzt ebenso wie bei Schlägereien oder Explosionen im Film. Eine Melodie für diese Handlungen könnte nur schwer gefunden werden und würde wohl mehr störend wirken, da sie die betreffenden Szenen aus dem Hier und Jetzt befördern.

Kurzgefasst kann man also festhalten, dass Rhythmik vor allem dramatische Aspekte in einem Film unterstützt, während eine gut gemachte Melodie die Handlung unterstützt.

Auf die Wirkung der Komposition kommt es an

Je nach Komposition sollen gezielt bestimmte Emotionen hervorgerufen werden.
Je nach Komposition sollen gezielt bestimmte Emotionen hervorgerufen werden.

Musik vermittelt Stimmung, dem wird jeder zustimmen. Doch sie beeinflusst den Zuseher auch unbewusst. Wer zum Beispiel leise oder langsame Tonfolgen mit kleinen Intervallen und vielen Harmonien hört, der verbindet dies mit trauriger oder gedämpfter Stimmung. Schnelle Melodien hingegen, die größere Tonsprünge aufweisen werden mit positiven Emotionen und Freude in Verbindung gebracht. Laute und hohe Töne klingen eher aggressiv und spitz, während leise hohe Töne als sehr sanft und leicht empfunden werden.

Bilden eine Szene und die dazu gespielte Musik eine exakt gleiche Stimmungslage, so spricht man in der Wissenschaft von Paraphrasierung. Umgangssprachlich würde man sagen, die Aussage der Szene wird entsprechend verstärkt. Werden aber ambivalente Bilder mit einer bestimmten Musik übermalt, so spricht man von Polarisierung. Denn Musik beeinflusst die Wahrnehmung der Szene und damit auch das Gefühl und die Gedanken des Zusehers.

Instrumente charakterisieren gewisse Emotionen

Filmmusik steht anderen Musikformen in nichts nach und hat ebenfalls etliche wichtige Komponisten hervorgebracht.
Filmmusik steht anderen Musikformen in nichts nach und hat ebenfalls etliche wichtige Komponisten hervorgebracht.

Neben der Melodie und dem Rhythmus kann ein Filmmusikschreiber auch ganz gezielt Effekte durch den Einsatz der Instrumente erzeugen. Das Fagott wird beispielsweise häufig für lustige Momente, in denen ein Tollpatsch vorkommt, herangezogen. Gezupfte Violinen hingegen unterstreichen humorvolle Situationen, während etwa das Akkordeon für bestimmte atmosphärische Stimmungen sorgt.

Blasinstrumente stehen für Kraft und Durchsetzungsvermögen und dienen oft zur Charakterisierung von Hauptdarstellern in Actionfilmen. Laut enzyklo.de wird dies in der Musikwissenschaft als Mood-Technik bezeichnet, wobei man davon ausgeht, dass Klischees zur Abbildung von Emotionen verwendet werden. Helle Instrumente wie

  • Geige
  • Flöte
  • Piano
Heute ebenfalls weit verbreitet: der Einsatz von Synthesizern für einen moderneren Klang.
Heute ebenfalls weit verbreitet: der Einsatz von Synthesizern für einen moderneren Klang.

werden zur Darstellung von Ausgelassenheit, Freude und Liebe gewählt. Ausnahmen gibt es aber auch hier, darunter weltbekannte Szenen wie die folgende aus Hitchcocks „Psycho“– die dortige Szene des Mordes in der Dusche wurde von einem Streichorchester begleitet und sorgt auch heute noch für Gänsehaut (Alle Informationen und Hintergründe zum Film lassen sich ausfühlrich unter http://www.krimi-couch.de/ nachlesen). Wie Kirstein schreibt, musste Hitchcock übrigens erst zum Einsatz von Musik überredet werden, war im Nachhinein allerdings hellauf begeistert von der Wirkung.

Dem gegenüber stehen Instrumente, die tief klingen und meist auch in Moll gespielt werden wie

  • Bass
  • Kontrabass
  • Tuba
  • Klarinette

Sie eignen sich perfekt dazu, szenische Ernsthaftigkeit oder Trauerstimmung und ein Gefühl von Verlust und Abschied hervorzurufen.

Bekannte Namen aus der Szene der Filmkomponisten

Einer der berühmtesten und bedeutendsten Filmkomponisten ist Hans Zimmer.
Einer der berühmtesten und bedeutendsten Filmkomponisten ist Hans Zimmer.

Es gibt Filme, von denen sind ein bestimmter Song oder die Titelmelodie bekannter als die Handlung oder die Schauspieler selbst. Man denke nur an „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder sonstige Filmklassiker. Diese wurden von Filmkomponisten geschaffen, die längst eine fast gleichwertige Bedeutung für einen Blockbuster haben wie Regisseure oder Skriptschreiber – mitunter genießen sie sogar einen gewissen Kult- und Prominentenstatus, wie auch ein Artikel auf Zeit.de genauer erläutert. Zu den bekanntesten zählen unter anderem:

  • Thomas Newman, der Meister der sanften Töne. Zu seinem herausragenden Filmmusikschaffen zählen die Melodien für American Beauty", "Wall-E" oder "Die Verurteilten". Auch die Titelmelodie der Serie „Six Feet Under“ stammt aus seiner Feder.
  • Michel Legrand, der sein Handwerk unter Jean-Luc Godard erlernte. Zu seinen Werken zählt die Musik zu „Thomas Crowne ist nicht zu fassen“
  • Max Steiner, der vor allem das Hollywood der 30er und 40er Jahre geprägt hat. Sein absolutes Meisterwerk liegt in der Komposition der Filmmusik zu „Casablanca“ (Die Universität Kiel hat eine kurze Betrachtung der wichtigsten stilistischen Merkmale anhand der Musik Steiners zum Film hier zusammengefasst). Auch „Vom Winde verweht“ versah er mit dem unverwechselbaren Sound, ohne den das Filmerlebnis nur halb so intensiv ist. Nach ihm ist der Max Steiner Award benannt, der jedes Jahr unter den Filmkomponisten verliehen wird.
  • Nino Rota, einer der vielen Italiener, der die Welt der Filmmusik geprägt hat. Einer der nicht nur von Filmliebhabern meist gewürdigten Soundtracks aller Zeiten stammt aus seiner Feder – „Der Pate“.
  • Maurice Jarre eroberte Hollywood im Sturm und vertonte so epochale Werke wie “Lawrence von Arabien“ oder „Doktor Schiwago“. Diese Melodien sind nicht nur echte Kunstwerke, sondern auch bis heute beliebte Ohrwürmer.
  • John Barry – kaum ein Name ist so untrennbar mit den zahlreichen James Bond Filmen verbunden wie der des Filmkomponisten. Auch „Der mit dem Wolf tanzt“ sowie „Jenseits von Afrika“ hat er geschrieben und sich damit in sämtliche Herzen romantischer Filmfans gezaubert.
  • Henry Mancini – ein Name, der nicht vieler Worte bedarf. Es reicht zwei seiner herausragenden Werke zu nennen: „Moon River“ aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ und „Der rosarote Panther“. Einmalige Melodien, die bis heute gerne gespielt und untrennbar mit den handelnden Personen in den Filmen verbunden sind.
  • Bernhard Herrmann war der Stammkomponist von Alfred Hitchcock und hat unter anderem die Filmmusik zu „Psycho“ geschrieben.
  • Jerry Goldsmith – Titel wie „Planet der Affen“, „Alien“, „Star Trek“ und „Rambo“ – besser kann man das Werk dieses Tongenies kaum beschreiben, welches einige Filmgenres nachhaltig geprägt hat.
  • Ennio Morricone – die Melodie aus dem Western „12 Uhr Mittags“ ist untrennbar mit dem Namen verbunden. Doch ihn auf das Western-Thema zu reduzieren, würde ihm nicht gerecht werden, denn auch die Mafia-Filme „Der Clan der Sizilianer“ oder „The Untouchables“ bzw. „Der Profi“ stammen aus seiner Feder und haben ihn an die Spitze der namhaften Komponisten für Filmgenres katapultiert
  • Hans Zimmer wurde bereits Anfang der 1990er Jahre durch seine innovative Kombination aus Orchester- und Synthesizer-Klängen bekannt. Werke wie „Black Rain“ oder „Backdraft – Männer die durchs Feuer gehen“ gehören zu seinen Meilensteinen. Letztgenannte Filmmusik ist deshalb so bedeutend, da Zimmer damit einen neuen Stil schuf. Der gesamte Film wurde mit der sogenannten „Wall to Wall Score“ vertont, das heißt, ein Großteil der Szenen wurde mit Musik unterlegt. Damit war der Prototyp für Action-Filmmusik geschaffen. Doch auch unverwechselbare Melodien aus dem Soundtrack zu „König der Löwen“, „Gladiator“ oder „The Da Vinci Code“ untermauern das künstlerische Schaffen von Hans Zimmer, das mit zahlreichen Preisen, darunter der Oskar für die beste Filmmusik belohnt wurde. Die Filmmusik zu „Pirates oft he Caribbean“, „The Dark Knight“ oder „Sherlock Holmes“ in jüngster Vergangenheit runden das Spektrum des Filmmusikschaffens von Hans Zimmer perfekt ab und zeigen zum einen die Unverwechselbarkeit seiner Melodien und zum anderen die Bandbreite seiner musikalischen Tätigkeit, die so viele Filme so einzigartig macht.

Fotos: Fotolia: © Syda Productions/© stokkete/© goodmanphoto; Pixabay: Skitterphoto/NGi/ClkerFreeVectorImages/Didgeman; picture alliance/dpa

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