Spanien: Bei Julens Rettung wächst die Wut der Familie 68.332
"Tatort"-Star Miroslav Nemec: Zuwanderung? Nur so kann Integration auch wirklich gelingen Top
Der Bachelor: Sebastian knutscht gleich zwei Mädels und endlich gibt es Zickenzoff Top
Diesen riesigen TV bekommt Ihr in Hildesheim jetzt 40% günstiger! Anzeige
Influencer inscope21 testet "besten Döner der Welt" und zerstört dabei seinen Mund Neu
68.332

Spanien: Bei Julens Rettung wächst die Wut der Familie

In Brunnenschacht gestürzter Junge noch immer nicht geborgen

Die Rettung des kleinen Julen dauert nun schon anderthalb Wochen. Der Junge bleibt im Brunnenschacht verschollen - und die Kritik wächst.

Totalan - Bis zuletzt wollen Hunderte Helfer in Spanien daran arbeiten, zu dem kleinen Julen vorzustoßen. Doch schon wieder verzögert sich die geplante Bergung des in einen Brunnenschacht gefallenen Jungen.

Rettungshelfer arbeiten seit Tagen unermüdlich am Brunnenschacht.
Rettungshelfer arbeiten seit Tagen unermüdlich am Brunnenschacht.

Bei der aufwendigen Bergung des vor eineinhalb Wochen in Spanien verschwundenen Jungen hat am Mittwoch die letzte Phase bevorgestanden - eigentlich (TAG24 berichtete). Eigens angeforderte Minenarbeiter warteten im andalusischen Totalán auf ihren Einsatz.

Sie sollten sich in 70 bis 80 Meter Tiefe in einem waagerechten Tunnel zu der Stelle vorzuarbeiten, an der der Zweijährige vermutet wurde. Doch der Käfig, in dem die Arbeiter in dem gebohrten Parallelschacht hinabgelassen werden sollten, entpuppte sich als zu breit.

Der Beginn der manuellen Grabung war eigentlich bereits am Dienstag geplant gewesen, jedoch waren die Helfer auf neue Probleme bei der Befestigung und Stabilisierung des 80 Meter tiefen Parallelschachts gestoßen.

Dieser musste in seinem unteren Teil zunächst breiter gebohrt werden, was bis Mittwochmorgen geschehen sei. Am Mittwochmittag waren die Helfer damit beschäftigt, das Rettungsloch mit Metallrohren zu sichern.

Mit diesem Korb soll der zweijährige Julen aus dem Schacht gerettet werden.
Mit diesem Korb soll der zweijährige Julen aus dem Schacht gerettet werden.

Anschließend sollten die Minenspezialisten ihre Arbeit aufnehmen können. Wann der Einsatz der Kumpel im Parallelschacht beginnen sollte, war in Folge der neu aufgetretenen Probleme noch unklar. Der Käfig müsse zunächst angepasst werden.

Geplant ist, die Minenarbeiter in dem an einem Kran befestigten Käfig in den gebohrten Parallelschacht herabzulassen. Von dessen Grund aus sollen sie mit Spitzhacken und Presslufthämmern einen vier Meter langen horizontalen Tunnel graben, um zu dem Kind vorzustoßen.

Die Männer müssten dabei unter Extrembedingungen arbeiten, da es in dieser Tiefe nicht nur an Platz, sondern auch an Licht und Sauerstoff mangele, schrieb die Zeitung "La Vanguardia". Je nach der Härte des Gesteins seien kleinere Sprengungen nötig, hieß es.

Der Junge war am 13. Januar bei einem Ausflug mit seinen Eltern in den 107 Meter tiefen, vermutlich illegal auf der Suche nach Wasser gegrabenen Schacht gefallen. Dieser hat einen Durchmesser von nur 25 bis 30 Zentimetern.

In dieses schmale, aber tiefe Erdloch ist Julen am 13. Januar gefallen.
In dieses schmale, aber tiefe Erdloch ist Julen am 13. Januar gefallen.

Das spanische Fernsehen berichtete, die örtlichen Justizbehörden in Málaga hätten Ermittlungen eingeleitet, um die Umstände des Unglücks genau zu klären. Indes regt sich immer mehr Kritik an den Rettungskräften und Behörden. Viele Experten glauben, dass die Planer mit der Rettungsaktion überfordert seien.

Insgesamt waren rund 300 Helfer Tag und Nacht im Einsatz, um zu Julen vorzudringen. Nach einer ersten Bilanz des Sprechers der Einsatzkräfte, Ángel García Vidal, wurden bei den Bohrungen 40.000 Tonnen Material abgetragen. "Unter normalen Umständen würde so eine Aktion Monate dauern", betonte er.

Dennoch ist die Stimmung vor Ort angespannt. Bei einem der täglichen Briefings soll Julens Vater die anwesenden Politiker und Beamte lautstark angebrüllt haben, wie der Nachrichtensender n-tv berichtet. Die lang beschworene Hoffnung scheint immer mehr in Verzweiflung und Wut umzuschlagen.

"Die ganze Situation ist sehr ungewiss. Es geht darum, die Emotionen auf angemessene Art zu kanalisieren. Wir versuchen, die Emotionen der Eltern herunterzuschrauben", sagt Francisca Ruíz, Psychologin vor Ort.

Fotos: Daniel Pérez/dpa

Darum lohnt sich ein Einstieg in diesem Unternehmen besonders! 21.679 Anzeige
Insolvenz-Alarm bei ihrem Pleite-Papa: Klopft das Amt bei Lena Meyer-Landrut an? Neu
Schrecklicher Arbeitsunfall: Mann stürzt in Getreidesilo und erstickt Neu
Habt Ihr schon von der Schlafzimmermesse gehört? Wir klären, was das ist (und wo) 2.488 Anzeige
McDonald's ändert Verpackungen radikal: So sieht der McFlurry-Becher nicht mehr aus! Neu
"Mangel an Bildung": Findet Prinz Harry keinen Job in Kanada? Neu
Mega-Talent: Ex-RB-Spieler Kühn wechselt von Ajax zum FC Bayern! Neu
Pop-Star Jim Reeves (†47) im Hostel missbraucht: Urteil rechtskräftig! Neu
Dani Olmo zu RB Leipzig? Wie der BVB den Bullen den Deal noch vermiesen könnte Neu
Wilde Verfolgungsjagd! Mann flüchtet vor Polizei und rast in Streifenwagen Neu Update
Ex-Pornostar wird plötzlich von Erdbeben überrascht! Neu
Ohne Lappen unterwegs: Flucht vor Polizei endet für Biker tödlich Neu
Danone-Schock! Konzern macht Werk in Deutschland komplett dicht 587
Restauriert und im Original: Der Pumuckl ist wieder da! 676
Sie verschwand vor Monaten aus Klinik: Wo ist die 14-jährige Joline? 1.396
Til Schweiger ist frisch verliebt und küsste 'ne Andere 1.092
Dieses dreijährige Wunderkind ist schlauer als 99,7 Prozent der Welt! 2.291
Schüler im syrischen Bürgerkrieg erschossen: Wurde er in den Tod geschickt? 997
Wie Putin für Chaos bei PK von "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" sorgte 406
Sturmtief "Gloria" tobt schon seit Tagen: Mindestens neun Menschen tot 1.030
Frau von Lkw erfasst und tödlich verletzt 2.690 Update
Tod von Joseph Hannesschläger: Trauerfeier für "Rosenheim-Cop" 905
Tesla kracht in Baumarkt: Kundin stirbt unter den Trümmern 3.332
Leguane fallen zuhauf von Bäumen: Wetterdienst warnt! 1.653
Motiv Mordlust! Lebenslang für Kopfschuss-Killer 1.126
Beamte machen traurige Entdeckung hinter dieser Autotür 3.025
Polizei zieht Lkw auf der A45 aus dem Verkehr: Der Grund macht fassungslos 2.371
Greta Thunberg kommt für immer nach Hamburg 7.411
ICE steht nach Oberleitungs-Riss auf freier Strecke: 150 Menschen stecken fest 1.164
Seit Tagen vermisst: Julie (14) verschwand spurlos aus Jugendeinrichtung 1.260
Kleiner Junge (†3) im Fluss ertrunken? Nun steht fest, woran das Kind starb 4.024 Update
Ehe-Aus bei Manuel Neuer: Deshalb ist es mit seiner Nina vorbei 12.538
1. FC Köln: Kommt Höwedes, ein anderer oder gar keiner? 228
Monty-Python-Star ist tot: Terry Jones stirbt mit 77 Jahren 1.278
Schwerer Unfall: Schwangere geht bei Rot über die Ampel, Auto kann nicht mehr bremsen 10.703
Was ist in diesem Schlafzimmer passiert? 5.789
Erschreckender Fund in Bach: Frau entdeckt männliche Leiche 2.268
Nach tragischem Tod von Kleinkind (3): Zaun am Spielplatz wird verstärkt 1.886
Baby-Ziege wird mit menschlichem Gesicht geboren 9.221
Früher Landesvater Baden-Württembergs: Das ist der neue Job von Stefan Mappus 171
YouTube-Test: Was taugt die Sex-Puppe von Katja Krasavice? 4.448
Lkw kracht in Stauende und wird völlig zerstört 6.050
Nach mehreren anonymen Hinweisen: Razzia im Tierheim Süderstraße 3.306 Update
Traurige Gewissheit: Vermisster tot im Wald aufgefunden 7.506
Kölner Gericht verbietet Tina-Turner-Plakat: Das ist der Grund 1.773
Mann bettelt Kinder an, dann packt er eines am Arm... 475
GZSZ: Folgen des Balkon-Sturzes? Was ist denn mit deiner Hand passiert, Felix van Deventer? 16.815
BVB vor Rekord-Coup? Dortmund wirbt wohl um dieses Mega-Talent (17)! 2.766
Zum Dahinschmelzen! Diese Nachricht verzückt die Fans von Daniela Katzenberger 1.926