Spanien-Urlaub endet für zwei deutsche Angler tödlich

Spanien - Zwei Deutsche Angler wollten nur ihren Spanienurlaub genießen, doch es wurde ihre letzte Reise. Die beiden 55 und 54 Jahre alten Männer waren bereits am Freitag bei einer Bootsfahrt in der Region Aragonien im Nordosten Spaniens in einem Stausee ertrunken.

Zwei Angler bei Sonnenuntergang. (Symbolbild)
Zwei Angler bei Sonnenuntergang. (Symbolbild)  © Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Die lokalen Medien berichteten unter Berufung auf die Guardia Civil von dem tragischen Unfall. Die Deutschen waren mit ihrem Boot auf Spaniens größtem Stausee in der Nähe von Saragossa im Embalse de Mequinenza unterwegs.

Vermutlich vom Sonnenlicht geblendet kollidierten sie mit einem größeren Boot. Die Insassen des anderen Boots - ein Slowake und zwei Tschechen - konnten sich ans Ufer retten.

Die Deutschen schafften es nicht. Mit Tauchern wurde nach den Männern gesucht. Diese brachten am Montagabend die traurige Gewissheit über den Tod der Angler. Ihre Leichen wurden geboren. Beide trugen keine Schwimmweste.

Über die genauen Ursachen des Unfall Hergangs ist noch nichts zu sagen. Es werden schlechte Sichtverhältnisse vermutet. Die Ermittler ordneten auch eine Autopsie an. Woher genau die Männer stammen bleibt weiterhin unbekannt.

Titelfoto: Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa


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