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Live-Ticker zur Landtagswahl in Brandenburg: SPD gewinnt Wahl vor AfD

Landtagswahl in Brandenburg 2019 Live-Ticker: Tagesaktuelle Informationen

Landtagswahl in Brandenburg 2019: Live-Ticker, Prognosen, Kandidaten, Ergebnisse

Brandenburg - Die Wahlkabinen haben gerufen: Am Sonntag, dem 1. September 2019, waren Landtagswahlen in Brandenburg!

Endergebnis der ARD.
Endergebnis der ARD.

Es war spannend wie nie. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und AfD zeichnete sich ab, das die Sozialdemokraten für sich entschieden.

TAG24 fasst alle Ergebnisse aktuell zusammen.

Alle Zahlen, Umfragen, Hochrechnungen auf einen Blick: Über die Wahlergebnisse der Landtagswahl Brandenburg berichteten wir hier live.

Die Auszählung der einzelnen Wahlkreise dauerte jedoch bis tief in die Nacht.

Verpasst keine Infos und lest hier noch einmal alle Infos und Reaktionen zur Landtagswahl Brandenburg 2019 nach.

22.30 Uhr: SPD gewinnt Brandenburg-Wahl, AfD ist zweitstärkste Partei

Die SPD hat die Landtagswahl in Brandenburg trotz deutlicher Verluste gewonnen. Die Partei von Ministerpräsident Dietmar Woidke (57) kommt nach Auszählung aller Wahlkreise am Sonntagabend auf 26,2 Prozent der Zweitstimmen vor der AfD mit 23,5 Prozent. Die CDU erreicht 15,6 Prozent, die Grünen kommen auf 10,8 Prozent, die Linke erzielt 10,7 Prozent, die Freien Wähler liegen bei 5,0 Prozent. Die FDP scheiterte mit 4,1 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde.

21:45 Uhr: AfD-Chef Gauland sorgt mit TV-Interview vor Anti-Rassismus-Plakat für Irritationen

 Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD im Bundestag, fasst sich nach dem Eintreffen am Landtag an den Kopf.
Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD im Bundestag, fasst sich nach dem Eintreffen am Landtag an den Kopf.

Nichtsahnend hat AfD-Chef Alexander Gauland (78) im ZDF ein Interview vor einem Plakat gegeben, das rassistisches Gedankengut anprangert.

Während der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei am Sonntagabend auf Fragen der ZDF-Journalistin Britta Schausten antwortete, wurde hinter ihm, durch eine Glaswand, ein selbstgemaltes Plakat in die Höhe gereckt mit der Aufschrift: "Rassisten sind keine Alternative" - offensichtlich in Anspielung auf die "Alternative für Deutschland".

Auch bei Interviews anderer Politiker war das Schild während der Live-Übertragung zu sehen.

21:30 Uhr: Aktuelle ZDF-Hochrechnung

Laut der Hochrechnung von 21 Uhr liegt die SPD vorn. Sie erhält 26,2 Prozent und verzeichnet damit ein Minus von 5,7 Prozent. Knapp dahinter landet die AfD. Die Partei um Spitzenkandidat Andreas Kalbitz kommt auf 23,6 Prozent mit einem Plus von 11,4 Prozent. Es folgt die CDU, die auf 15,5 Prozent (-7,5 Prozent) kommt.

Die Linke schmiert auf 10,7 Prozent (-7,9 Prozent) ab. Die Grünen legen auf 10,7 Prozent zu (+4,5 Prozent). Die Freien Wähler kommen auf 5,0 Prozent (+2,3 Prozent) und könnten sich so einen Einzug in den Landtag sichern. Die FDP muss mit 4,1 Prozent zittern und scheitert demnach an der Fünf-Prozent-Hürde (+2,6 Prozent).

21:19 Uhr: Martin Schulz gratuliert Dietmar Woidke

Noch vor dem Endergebnis, das nicht vor Mitternacht zu erwarten ist, hat Martin Schulz (63, SPD) dem Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (57) zum Wahlsieg gratuliert. "Herzlichen Glückwunsch an Dietmar Woidke und die Brandenburger SPD!", schrieb der Poliitiker nach der 18-Uhr-Hochrechnung auf Twitter.

Und weiter heißt es in dem Tweet: "Vor allem aber an Brandenburg: Das Land behält einen starken Ministerpräsidenten, der für ein offenes und soziales Brandenburg steht. So wird es weiter aufwärts gehen."

20:41 Uhr: SPD bleibt stärkste Kraft im Wahlkreis 19

Wie die Pressestelle der Landeshauptstadt Potsdam in einem ersten vorläufigen Endergebnis via Twitter mitteilte, rangiert in Werder (Havel) die CDU mit 23,7 Prozent kurz hinter der SPD (24,4 Prozent). Beim Ergebnis der Zweitstimmen kommt die SPD mit 24,8 Prozent vor der CDU (19,3 Prozent). Die AfD schaffte 18,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,4 Prozent.

20.18 Uhr: 20-Uhr-Hochrechnung

Laut der Hochrechnung von 20 Uhr liegt die SPD vorn. Sie erhält 26,1 Prozent und verzeichnet damit ein Minus von 5,8 Prozent. Knapp dahinter landet die AfD. Die Partei um Spitzenkandidat Andreas Kalbitz steigert sich, kommt auf 23,8 Prozent mit einem Plus von 11,5 Prozent. Es folgt die CDU, die auf 15,7 Prozent (-7,3 Prozent) kommt.

Die Linke schmiert auf 10,7 Prozent (-7,9 Prozent) ab. Die Grünen legen auf 10,6 Prozent zu (+4,4 Prozent). Die Freien Wähler kommen auf 5,0 Prozent (+2,3 Prozent) und könnten sich so einen Einzug in den Landtag sichern. Die FDP muss mit 4,4 Prozent zittern und scheitert demnach an der Fünf-Prozent-Hürde (+2,9 Prozent).

20.12 Uhr: CDU-Generalsekretär spricht von einem bitteren Wahlergebnis

Der Generalsekretär der Brandenburger Christdemokraten hat von einem bitteren Wahlergebnis für die CDU gesprochen. "So haben wir uns das nicht gewünscht", sagte Steeven Bretz.

"Offensichtlich haben Wähler ihre Stimme der SPD geliehen, um ein Erstarken der AfD zu verhindern." Die CDU sei sich der Verantwortung gegenüber ihren Wählern bewusst, die der Partei ihr Mandat gegeben haben. "Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen", sagte er.

Der Abgeordnete Steeven Bretz (CDU) spricht im Brandenburger Landtag. (Archivbild)
Der Abgeordnete Steeven Bretz (CDU) spricht im Brandenburger Landtag. (Archivbild)

19.53 Uhr: Ergebnis einer Wahlanalyse: Woidke und SPD verzeichnen gesunkene Popularität

Die SPD und Ministerpräsident Dietmar Woidke (57) haben in Brandenburg laut einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen eine gesunkene Popularität zu spüren bekommen. Der Regierungschef kam beim persönlichen Ansehen auf 1,6 Punkte auf einer Skala von plus 5 bis minus 5, wie die Meinungsforscher am Sonntagabend in Mannheim mitteilten.

Das sei schlechter als bei der Wahl vor fünf Jahren, aber immer noch deutlich positiver gewesen als die Werte aller anderen bekannten Spitzenpolitiker im Land. Auch die Zufriedenheit mit der Landes-SPD ging zurück, lag aber über dem Niveau der Bundes-SPD.

Bei den wichtigsten Themen Infrastruktur und Bildung bekam die SPD laut der Analyse die größte Kompetenz zugeschrieben, ebenso bei Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit. Die CDU punktete nur bei Arbeitsplätzen, die AfD bei der Ausländerpolitik. Die Zahlen basieren den Angaben zufolge auf einer Telefonbefragung der Forschungsgruppe Wahlen unter 1059 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in der Woche vor der Wahl und der Befragung von 16.001 Wählern am Sonntag.

19.28 Uhr: Aktuelle Hochrechnung laut infratest dimap für die ARD

Die SPD erhält 26,5 Prozent (-5,5 Prozent). Die CDU rutscht auf 15,5 Prozent (-7,6 Prozent). Die Linke kommt auf 10,4 Prozent (-8,2 Prozent). Die AfD steigert sich auf 23,8 Prozent (+11,6 Prozent). Die Grünen legen auf 10,2 Prozent zu (+ 4 Prozent). Die Freien Wähler kommen auf 5,1 Prozent (+2,4 Prozent). Die FDP scheitert mit 4,5 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde (+ 3 Prozent).

19.14 Uhr: Gründen-Chef Habeck urteilt: "Fantastisches Ergebnis" für die Grünen

Grünen-Chef Robert Habeck (49) hat sich sehr zufrieden über das Abschneiden seiner Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg geäußert. "Wenn man es einordnet in den größeren Rahmen, ist es ein fantastisches Ergebnis. Das stärkste Ergebnis in beiden Ländern, das wir je hatten", sagte er am Sonntagabend im ZDF.

Das Ergebnis liege nun etwas unter den Umfragen der vergangenen Wochen, dies sei aber verständlich. In beiden Ländern seien potenzielle Grünen-Wähler zu den Regierungsparteien CDU beziehungsweise SPD gewechselt, um zu verhindern, dass die AfD stärkte Kraft wird. "Das ist nachvollziehbar", sagte er.

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesvorsitzender, freut sich mit einen Parteikollegen über die ersten Ergebnisse der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.
Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesvorsitzender, freut sich mit einen Parteikollegen über die ersten Ergebnisse der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

19.08 Uhr: AfD-Spitzenkandidat sieht harte Oppositionsarbeit vor sich

"Wir werden erstmal harte Oppositionsarbeit machen", sagte der brandenburgische AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz (46) am Wahlabend im RBB in Potsdam.

18.53 Uhr: AfD-Spitzenkandidat Kalbitz: Jetzt geht es erst richtig los"

Die Brandenburger AfD hat nach den Worten ihres Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz (46) ihre selbstgesteckten Ziele erreicht. Ziel sei es gewesen, bei dieser Landtagswahl "20 plus x" zu erreichen, sagte Kalbitz am Sonntagabend bei einer Wahlparty seiner Partei in Werder an der Havel. Dass die AfD laut Prognose nun wohl hinter der SPD liegt, sei zwar bedauerlich.

Das Ergebnis zeige aber, dass sich die AfD dauerhaft als politische Kraft etabliert habe. Kalbitz sagte: "Gar nichts ist vorbei, jetzt geht es erst richtig los."

Andreas Kalbitz, Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Brandenburg, verfolgt auf der AfD-Wahlparty die Bekanntgabe erster Ergebnisse zur Landtagswahl in Brandenburg.
Andreas Kalbitz, Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Brandenburg, verfolgt auf der AfD-Wahlparty die Bekanntgabe erster Ergebnisse zur Landtagswahl in Brandenburg.

18.43: Senftleben fühlt sich als Spitzenkandidat verantwortlich

Der CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben (44) zeigte sich betroffen vom Abschneiden seiner Partei nach ersten Hochrechnungen. "Ich hätte heute gern ein besseres Ergebnis präsentiert. Ihr seid nicht verantwortlich", sagte er am Sonntagabend bei der Wahlparty in Potsdam. "Ich fühle mich als Spitzenkandidat dafür verantwortlich."

Es dürfe aber nicht vergessen werden, dass Rot-Rot krachend eingebrochen sei. "Es werden nun Gespräche mit Parteien geführt, die mit uns Gespräche führen wollen", sagte Senftleben. Über Regierungsverantwortung würden dann alle CDU-Mitglieder entscheiden.

18.34 Uhr: Erste Hochrechnung

Bei der Landtagswahl in Brandenburg ist die SPD nach einer ersten Hochrechnung mit 27,2 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter landete mit massiven Zugewinnen die AfD (22,7 Prozent), wie erste ARD-Zahlen am Sonntag zeigten.

Laut infratest dimap für die ARD sind es des Weiteren bei der CDU 15,5 Prozent, die Grünen kommen auf 10, die Linke auf 11. Die Freien Wähler erzielten 5 Prozent und wären ebenfalls im Parlament. Die FDP kam auf 4,8 Prozent und scheitert demnach aller Wahrscheinlichkeit nach knapp an der Fünf-Prozent-Hürde.

Das ZDF meldete hingegen andere Zahlen: Dort kam Die Linke auf 10,7 Prozent, die Grünen landeten bei 10,0 Prozent. Die Freien Wähler erreichten 5,0 Prozent, die FDP kam auf 4,5 Prozent.

18.30 Uhr: Klingbeil zufrieden mit Abschneiden der SPD in Brandenburg

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat sich zufrieden über das Abschneiden der Sozialdemokraten in Brandenburg geäußert. Noch vor kurzem habe seine Partei in Umfragen auf Platz vier gelegen, nun sei sie wahrscheinlich stärkste Kraft.

"Gut, dass die Menschen in Brandenburg gesagt haben: Wir wollen nicht, dass die Rechtsextremen von der AfD vorne liegen", sagte er am Sonntagabend im ZDF. Über den Wahlkampf des Landesverbands sagte er: «Die waren geschlossen, die haben gekämpft. Zu Koalitionsoptionen wollte er sich nicht äußern.

Olaf Scholz (l, SPD), Bundesfinanzminister, Jörg Steinbach (M, SPD), Wirtschaftsminister von Brandenburg, und Klara Geywitz, SPD-Landtagsabgeordnete in Brandenburg, verfolgen mit anderen SPD Mitgliedern auf der SPD-Wahlparty die Bekanntgabe erster Ergebni
Olaf Scholz (l, SPD), Bundesfinanzminister, Jörg Steinbach (M, SPD), Wirtschaftsminister von Brandenburg, und Klara Geywitz, SPD-Landtagsabgeordnete in Brandenburg, verfolgen mit anderen SPD Mitgliedern auf der SPD-Wahlparty die Bekanntgabe erster Ergebni

18.07 Uhr: SPD liegt in Brandenburg knapp vor AfD

Bei der Landtagswahl in Brandenburg ist die SPD nach Prognosen knapp stärkste Kraft geworden. Dahinter landete am Sonntag mit massiven Zugewinnen die AfD, wie erste Zahlen von ARD und ZDF zeigten.

Unklar war zunächst, ob das Ergebnis für eine rot-rot-grüne Koalition ausreichen würde.

Die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke (57) muss mit einem prognostizierten Ergebnis von ungefähr 27 Prozent große Einbußen im Vergleich zu 2014 hinnehmen. Damals hatte sie noch 31,9 Prozent der Stimmen geholt.

Die AfD konnte mit 22,5 bis 24,5 Prozent ihr Ergebnis im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl massiv verbessern. 2014 hatte die Partei 12,2 Prozent der Stimmen geholt.

Die 18-Uhr-Prognose im Überblick:

  • CDU: 15,5%
  • SPD: 27,5%
  • Grüne: 10 %
  • FDP: 4,8%
  • AfD: 22,5 %
  • Die Linke: 11 %
  • Sonstige: BVB/FW: 5 %; Rest: 3,7

16.30 Uhr: Bei Landtagswahl zeichnet sich höhere Wahlbeteiligung ab

In Brandenburg zeichnet sich bei der Landtagswahl eine höhere Wahlbeteiligung ab als bei der Wahl 2014. Nach Angaben des Landeswahlleiters Bruno Küpper gaben in den ersten sechs Stunden nach Öffnung der Wahllokale am Sonntag 31,3 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

Vor fünf Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt 22,4 Prozent. Die abgegebenen Stimmen der Briefwähler sind dabei noch nicht berücksichtigt.

Insgesamt könnte die Beteiligung an der Landtagswahl laut Küpper am Ende deutlich über 50 Prozent liegen. 2014 lag sie den Angaben zufolge bei 47,9 Prozent. Ein Hinweis darauf sei das große Interesse der Bürger an der Kommunalwahl im Mai gewesen, hieß es. Zudem sei die Briefwahlnachfrage gestiegen.

12.11 Uhr: Ministerpräsident Woidke siegessicher: "Glaube, dass wir heute Abend die Nase vorn haben werden"

Nach seiner Stimmabgabe offenbarte Dietmar Woidke große Siegessicherheit. "Ich habe nicht nur, was die Umfrage betrifft, sondern auch insgesamt ein gutes Gefühl und glaube, dass wir heute Abend die Nase vorn haben werden", erklärte er am Sonntagvormittag.

12 Uhr: Auch Grüne-Kandidatin Nonnemacher und CDU-Kandidat Senftleben machen ihr Kreuz

Ursula Nonnemacher, Spitzenkandidatin der Partei Bündnis 90/Die Grünen, machte ihr Kreuz für die Landtagswahl im brandenburgischen Falkensee. Auch CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben gab seine Stimme ab und füllte in der Gemeinde Schwarzbach (Oberspreewald-Lausitz) seinen Wahlzettel aus.

Grüne-Spitzenkandidatin Ursula Nonnemacher macht ihr Kreuzchen.
Grüne-Spitzenkandidatin Ursula Nonnemacher macht ihr Kreuzchen.
CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben schmeißt sein Stimmzettel in die Wahlurne.
CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben schmeißt sein Stimmzettel in die Wahlurne.

11.40 Uhr: Brandenburgs Spitzenkandidaten treten nach und nach an die Wahlurne

Auch CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben füllte in der Gemeinde Schwarzbach (Oberspreewald-Lausitz) seinen Stimmzettel aus. Die Spitzenkandidatin der Linken, Kathrin Dannenberg, gab in Calau (Oberspreewald-Lausitz) ihre Stimme ab. Ihr Mann Mario begleitete sie. FDP-Spitzenkandidat Hans-Peter Goetz und seine Frau Birte steckten in Teltow ihre Stimmzettel in die Wahlurne.

Kathrin Dannenberg, Spitzenkandidatin der Linken, gab in Calau (Oberspreewald-Lausitz) ihre Stimme ab.
Kathrin Dannenberg, Spitzenkandidatin der Linken, gab in Calau (Oberspreewald-Lausitz) ihre Stimme ab.
FDP-Spitzenkandidat Hans-Peter Goetz und seine Frau Birte steckten in Teltow ihre Stimmzettel in die Wahlurne.
FDP-Spitzenkandidat Hans-Peter Goetz und seine Frau Birte steckten in Teltow ihre Stimmzettel in die Wahlurne.

10.58 Uhr: SPD-Spitzenkandidat Dietmar Woidke mit Familie ins Wahllokal

SPD-Spitzenkandidat und amtierender Ministerpräsident Dietmar Woidke ist am frühen Sonntagmorgen an die Wahlurne getreten. Mit der gesamten Familie besuchte er das Wahllokal in Forst.

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, wirft neben seiner Frau Susanne und seiner Tochter Luise seinen Stimmzettel für die Landtagswahl in Brandenburg in die Wahlurne.
Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, wirft neben seiner Frau Susanne und seiner Tochter Luise seinen Stimmzettel für die Landtagswahl in Brandenburg in die Wahlurne.

9.30 Uhr: Potsdamer Oberbürgermeister gibt Stimmen ab

Landtagswahl in Brandenburg: Wahllokale öffnen!

Update vom 01.09.2019, 8 Uhr

Mit der Öffnung der Wahllokale hat am Sonntagmorgen in Brandenburg die Landtagswahl begonnen. Rund 2,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, das Parlament für die nächsten fünf Jahre zu wählen. Bis zum Abend können die Brandenburger ihre Stimme abgeben, die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr. Den Umfragen zufolge dürfte es richtig spannend werden: Die SPD lag in Erhebungen knapp vor der AfD.

Es treten insgesamt 11 Parteien an, auf den Landeslisten stehen die Namen von 416 Bewerbern. Wahlberechtigt sind alle Brandenburger Bürger ab 16 Jahren. Die Wähler dürfen zwei Kreuze machen. Mit der Erststimme wird ein Direktkandidat im jeweiligen Wahlkreis gewählt, mit der Zweitstimme oder Landesstimme eine Partei.

In der letzten Umfrage vor der Wahl, dem ZDF-"Politbarometer", lag die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke mit 22 Prozent vorn. Sie legte im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu. Die AfD kam knapp dahinter auf 21 Prozent, sie gewann ebenfalls einen Punkt. Die CDU erreichte 16,5 Prozent und verlor 1,5 Punkte. Die Grünen schoben sich in der Umfrage vor die Linke und kamen auf 14,5 Prozent. Die Linke lag unverändert bei 14 Prozent, die FDP weiter bei 5 Prozent, die Freien Wähler erreichten 4 Prozent. Damit hätte die rot-rote Koalition keine Mehrheit mehr, ein rot-grün-rotes Bündnis wäre allerdings möglich.

In Brandenburg regiert die SPD - meist in Koalitionen - seit rund 30 Jahren.

Der Tag der Tage: Heute wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.
Der Tag der Tage: Heute wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.

Landtagswahl Brandenburg 2019: SPD vor der AfD

Update vom 29.08.2019

Den neuesten Wahlumfragen vom 28.08.2019 zufolge, liegt die SPD (21,3%) mit geringem Vorsprung vor der AfD (21%).

Das geht aus dem DAWUM-Wahltrend zur Landtagswahl in Brandeburg hervor. Dieser wertete den Durchschnitt von insgesamt 4 Wahlumfragen aus, die im Zeitraum vom 22.08. bis 28.08.2019 veröffentlicht wurden.

Es folgt die CDU mit 17,3%. Die Linke (14,9%) und die Grünen (13,9%) unterscheidet mit Stand vom 29.08. nur ein Prozentpunkt.

Die FDP erreichte laut den Umfragen knapp 5% der Stimmen, gefolgt von den Freien Wählern (4,3%).

Landtagswahl Brandenburg 2019: AfD vorn, SPD holt wieder auf

Update vom 23.08.2019

Laut des ZDF-Politbarometers liegt die AfD mit 20% bei der Umfrage vorn. Doch die SPD holt auf.

Im Vergleich zur Civey-Umfrage vom 15.08.2019 konnte die SPD drei Prozentpunkte hinzugewinnen und liegt jetzt bei 21%.

Die CDU liegt mit 18% konstant auf Platz drei, während die Grünen (14%) drei Prozentpunkte einbüßen mussten.

FDP (5%) und Linke (14%) haben innerhalb der vergangenen Woche nur geringfügig an Umfragewerten verloren.

Landtagswahl Brandenburg 2019: AfD ist Favorit, CDU und SPD weit hinten

Update vom 17.07.2019

Nach einer aktuellen Ciney-Umfrage vom Spiegel geht die AfD mit 21,3% als klarer Sieger hervor. Mit über vier Prozentpunkten Unterschied folgt die SPD (17,2%).

Die CDU nimmt mit 16,3% den vierten Platz ein und liegt damit noch hinter der Linken (16,9%) und nur etwas mehr als einen Prozent vor den Grünen (15,1%).

Das Schlusslicht bildet die FDP mit 5,2% der Umfragestimmen.

Auffällig ist, dass die sonstigen Parteien 8% der Stimmen erhalten haben.

Wann kann ich wählen gehen bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg?

Direkt von morgens 8 Uhr bis 18 Uhr am frühen Abend sind die Wahllokale geöffnet. In Euren Wahlunterlagen, die Euch bereits vor einigen Wochen zugeschickt worden sind, erfahrt Ihr, zu welchem Wahlkreis Ihr genau gehört und wo für Euch die Wahlkabinen stehen.

Übrigens: Per Briefwahl zu wählen ist nur bis Samstagnachmittag möglich.

Landtagswahl in Brandenburg 2019: Am Sonntag wird gewählt.
Landtagswahl in Brandenburg 2019: Am Sonntag wird gewählt.

Landtagswahl Brandenburg 2019: Zur Wahl stehen diese Parteien

Insgesamt wurden 11 Parteien zur Landtagswahl 2019 in Brandenburg zugelassen. Die größeren Parteien wie die CDU, SPD, Die Linke, AfD und Bündnis 90/Die Grünen werden voraussichtlich direkt in den Landtag Brandenburg einziehen, ohne sich um die Sperrklausel, die sogenannte 5%-Hürde, Sorgen machen zu müssen. Die dürfte aber der FDP (wieder) gefährlich werden.

Insgesamt stehen folgende Parteien zur Landtagswahl Brandenburg 2019 zur Wahl:

  • SPD
  • CDU
  • Die Linke
  • Die Grünen
  • AfD
  • BVB/Freie Wähler
  • Piraten
  • FDP
  • ÖDP
  • Tierschutzpartei
  • V-Partei³

Am selben Tag finden übrigens auch in Sachsen Landtagswahlen 2019 statt.

Das sind die Spitzenkandidaten – Brandenburger Landtagswahl 2019

Insgesamt gibt es 416 Bewerber der 11 zur Wahl stehenden Partei auf den Landeslisten. Folgende gelten als Spitzenkandidaten der größten Parteien für den Landtag in Brandenburg:

  • Dietmar Woidke (SPD)
  • Ingo Senftleben (CDU)
  • Kathrin Dannenberg (Die Linke)
  • Sebastian Walter (Die Linke)
  • Ursula Nonnemacher (Grüne)
  • Benjamin Raschke (Grüne)
  • Andreas Kalbitz (AfD)
  • Hans-Peter Goetz (FDP)
  • Péter Vida (Freie Wähler)

Infos zu den Spitzenkandidaten für Landtagswahl Brandenburg

Dietmar Woidke

Mit dem Slogan "ein Brandenburg" ist SPD-Politiker Dietmar Woidke in ganz Brandenburg bekannt. Bereits seit 2013 besetzt er den Posten des Ministerpräsidenten. Das Familienleben ist ihm besonders wichtig – das kommt bei seinen Wählern gut an. Als waschechter Brandenburger vom Land gibt er sich bürgernah und bodenständig und will das Stadt- sowie das Landleben sinnvoll vereinen, sodass beide an einem Strang ziehen, um wirtschaftlich stark und lebenswert zu sein.

Ingo Senftleben

Auch Ingo Senftleben, Parteichef der CDU Brandenburg, ist äußerst bekannt in Brandenburg, wird von vielen allerdings auch kritisiert, weil er komplett hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik steht – in Brandenburg nicht unbedingt ein angesehener Kurs. Doch mit seiner besonnenen Art und seinen zukunftsträchtigen Visionen könnte er für Brandenburg Stimmen für sich gewinnen.

Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter

Die Linke, die schon lange stabile Werte in Brandenburg einfährt, schickt ihr Spitzenduo Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter ins Rennen. In neusten Umfragen lag Die Linke bei 17%. Kathrin Dannenberg, Vize-Chefin der Fraktion, setzt sich insbesondere für bildungspolitische Themen ein. Ihr Kollege Sebastian Walter kämpft für ein solidarisches und gerechtes Brandenburg und setzt sich zum Beispiel gegen die Privatisierung von Privatgrundstücken ein.

Ursula Nonnenmacher und Benjamin Raschke

Für die Grünen stehen diese beiden Spitzenkandidaten an bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg: Ursula Nonnenmacher und Benjamin Raschke. Sie stehen für die Kernthemen der Partei wie dem Kohleausstieg, einem zukunftsorientierten Strukturwandel und dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Immer wieder betont das Duo, dass es nicht nur eine oppositions-, sondern auch regierungsfähige Partei sind.

Andreas Kalbitz

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Andreas Kalbitz, geriet immer wieder in die Schlagzeilen wegen rechtspopulistischen Äußerungen, die er überwiegend in den sozialen Medien verbreitete. Doch in Brandenburg scheint dieser Kurs auf offene Ohren zu treffen. Daher stehen die Chancen, viele Stimmen bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg zu bekommen, gut für den AfD-Politiker. Über sein Privatleben ist wenig bekannt, er geriet allerdings auch bei diesem Thema in die Schlagzeilen, weil er seinen Lebenslauf inklusive Informatikstudium beschönigt haben soll. Wirklich studiert hatte er zum Beispiel nie.

Hans-Peter Goetz

Noch muss die FDP um ihren Einzug in den Brandenburger Landtag bangen – vielleicht schafft sie es mit Hans-Peter Goetz, dem Spitzenkandidaten der Partei, doch es könnte knapp werden. Der 2-fache Familienvater und studierte Jurist Goetz bringt bereits viel Erfahrung mit als ehemaliger Fraktionschef der FDP Brandenburg. Ob er die FDP zurück in den Landtag führt?

Péter Vida

Für die Freien Wähler macht sich Spitzenkandidat Péter Vida stark. Auch er ist studierter Jurist und löst bei der Wahl in Brandenburg 2019 seinen Vorgänger Christoph Schulze ab. Vida setzt sich für bürgernahe Themen ein wie die Abschaffung der Kita-Beiträge und versucht den ländlichen Raum zu stärken.

Mögliche Koalitionen bei der Landtagswahl Brandenburg 2019

Bisher regierte eine rot-rote Regierung aus SPD und Die Linke unter Dietmar Woidke von der SPD in Brandenburg. Die SPD ist schon seit der Wiedervereinigung die stärkste Fraktion im Landtag und stellte bisher den Ministerpräsidenten. Nun kommt der SPD die AfD ins Gehege. Aber: Eine Koalition mit der AfD haben alle großen Parteien ausgeschlossen.

Möglich wären demnach folgende Koalitionen bei der diesjährigen Landtagswahl in Brandenburg:

  • SPD - Linke - Grüne
  • SPD - CDU - Grüne
  • CDU - SPD - Linke
  • CDU - Linke - Grüne

Landtag Brandenburg Sitzverteilung 1990 bis 2014

In der unteren Darstellung haben wir Euch die Sitzverteilung des Landtags Brandenburg dargestellt. Über Anklicken der Jahreszahlen, könnt Ihr Euch die Veränderung der Sitzverteilung im Brandenburger Landtag über einen Zeitraum von 24 Jahren anschauen.

Wer ist für die Landtagswahl Brandenburg wahlberechtigt?

In Brandenburg sind für die Wahl 2019 alle Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit berechtigt, die mindestens 16 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Brandenburg haben.

Dass bereits 16-Jährige ihre Stimme an der Wahlurne abgeben können, ist bisher noch eine recht neue Änderung.

Bisher ist die Wahl mit 16 Jahren außerhalb von Brandenburg auch in Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg möglich.

Fotos: DPA: Patrick Pleul, DPA/Robert Michael, DPA/michael ka, dpa/Patrick Pleul, DPA/christophe g, DPA/mon, dpa/Oliver Killig, Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa , Gregor Fischer/dpa , Annette Riedl/dpa, Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa, Christophe Soeder/dpa , TAG24

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