Spektakulärer Crash: Auto fliegt kopfüber in die Mauer

Long Pond (USA) - Auch beim 2019er IndyCar Rennen auf dem Pocono Raceway gab es wieder einen heftigen Unfall. Am Schlimmsten traf es den Schweden Felix Rosenqvist (27), der nahezu kopfüber in die Mauer einschlug.

Viel ist nicht mehr übrig von Rosenqvists Auto. Ob es im NASCAR besser gelaufen wäre?
Viel ist nicht mehr übrig von Rosenqvists Auto. Ob es im NASCAR besser gelaufen wäre?  © youtube.com/racingcrashesnmore2

Wieder Pocono und wieder ein schwerer Unfall. Ein Jahr nachdem Ex-DTM-Star Robert Wickens an gleicher Stelle (TAG24 berichtete) verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt ist, erwischte es diesmal den Schweden Felix Rosenqvist.

Bereits in der ersten Runde kamen sich einige der 22 Autos viel zu nahe. Vor dem legendären "Tunnel Turn" krachte es dann. Rosenqvist wurde unglücklich getroffen und schlug zunächst in die innere Streckenbegrenzung ein. Von da aus schleuderte sein Ganassi-Honda wieder auf die Strecke. Hier kollidierte er mit einem anderen Auto und wurde dabei auf den Kopf gedreht. Nach einem wilden Ritt entlang der Mauer landete er schließlich im Heck seines Fahrerkollegens Ryan Hunter-Reay (38).

Wie durch ein Wunder blieb Rosenqvist genauso wie alle anderen Fahrer wohl nahezu unverletzt. Bereits während der Live-Übertragung auf NBCSN konnte von einem Mitarbeiter des Medical-Centers Entwarnung gegeben werden:

"Felix hat keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten und ist selbständig zum Krankenwagen gelaufen. Ich denke, er sollte okay sein, aber wir untersuchen ihn vorsichtshalber noch genauer".

Sieger des Abends war der Australier Will Power (38), welcher damit eine beeindruckende Serie fortsetzt. In den letzten 13 Jahren konnte er pro Saison mindestens eines der Rennen für sich entscheiden.

Titelfoto: youtube.com/racingcrashesnmore2


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