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Jetzt will Russland Wikipedia sperren

Moskau - Die russische Medienaufsicht drohte am Montag damit, die gesamte russischsprachige Wikipedia zu sperren. Grund: Einige Seiten beschreiben, wie man illegale Drogen herstellen kann.
Der Post von Unternehmerin Viola Klein zu ihrer Rückkehr aus Shanghai.
Der Post von Unternehmerin Viola Klein zu ihrer Rückkehr aus Shanghai.

Moskau - Viola Klein, Geschäftsführerin der Saxonia Systems Holding GmbH in Dresden, landete am Dienstagmorgen wieder in Deutschland - zurück aus der "Wahnsinnstadt" Shanghai postete sie: "Das Facebook wird tatsächlich in China abgeschaltet!!! Unglaublich. Tja, wenn man Freiheit gewohnt ist, kann man damit schwer umgehen..."

2009 führte die chinesische Regierung Einschränkungen beim Internetzugang ein und blockierte damit den Zugang zu beliebten sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und YouTube.

2013 wurden diese wieder etwas gelockert - allerdings nur für die Freihandelszone Pudong in Shanghai, wie zdnet.de berichtete.

Falls Du bei einem Besuch in China die entsprechenden Seiten dennoch aufrufen möchtest, erfährst Du hier, wie Du die Blockaden umgehen kannst.

Auf Nachfrage von MOPO24, erklärte Viola Klein, dass Facebook auch in Shanghai "so gut wie nie funktionierte". Google funktioniere nur selten, Whatsapp dagegen immer.

Am Montag forderte die russische Medienaufsicht "Roskomnadsor" alle heimischen Internetprovider auf, mehrere Wikipedia-Seiten zu sperren.
Am Montag forderte die russische Medienaufsicht "Roskomnadsor" alle heimischen Internetprovider auf, mehrere Wikipedia-Seiten zu sperren.

Fragt man das Netz diesbezüglich, stößt man derzeit auf ähnliche Meldungen, die jedoch Russland und das Internet betreffen:

So wies am Montag die russische Aufsichtsbehörde für Kommunikation, Informationstechnologie und Massenkommunikation "Roskomnadsor" alle Netzbetreiber an, bestimmte russische Wikipedia-Seiten zu sperren.

Der Grund: Auf den Seiten wird beschrieben, wie man Drogen selber herstellen kann. Die Verbreitung solcher Informationen ist in Russland verboten - das hat die russische Drogenaufsicht FSKN klargestellt.

Zuvor hatte sich die Leitung der freien Online-Enzyklopädie geweigert, die Artikel zu löschen.

Die russische Medienaufsicht "Roskomnadsor" warnte deshalb, dass die gesamte Wikipedia in Russland blockiert werden könnte, da es technisch nicht möglich ist, den Zugang zu einzelnen Artikeln zu verhindern.

Allerdings bleibt das Ausmaß der Sperrung weiter unklar. Hintergrund des Vorstoßes ist das Urteil eines Gerichts in der Stadt Astrachen aus der vergangenen Woche, das die Veröffentlichung eines Artikels über Haschisch verbot.

Fotos: imago stock[&]people, Wikipedia

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